Diverses Bunt, scharf, billig

Bunt, scharf, billig

Bunt, scharf, billig

Geschäftsprospekte, Datenblätter und Firmenpräsentationen direkt und in Farbe aus dem Druckerzimmer: darüber freut sich nicht nur das Marketing. Seit die Preise von Farblaserdruckern im Monatstakt purzeln, sind die einst als teure Spielerei verschrienen Geräte auch fürs Controlling interessant. Lässt sich damit doch so manch ein Gang zur Druckerei sparen.

Printer zum Trendgerät dieses Jahres befördert: Jeder siebte neue Laser bringt heute bereits Farbe ins Büro, 80.000 Stück setzten die Hersteller allein im ersten Halbjahr ab. Für die
Zukunft ist man unisono optimistisch: „Ein erhebliches Wachstumspotenzial im Farbmarkt“ erwartet Reinhold Schlierkamp, Deutschland-
Chef von Kyocera-Mita in Meerbusch.

Marketing-Leiter Holger Wadewitz
vom Konkurrenten Lexmark aus Dietzenbach bei Frankfurt ist überzeugt: „Günstige Farblaser werden zunehmend Unternehmen aller Größen
und Branchen erobern.“

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Käufer profitieren vom harten Wettbewerb im Boom: Einige Hersteller verkaufen seit diesem Jahr zu
Kampfpreisen ab 600 Euro – nicht viel mehr als eine Palette neues Briefpapier. Hewlett-Packard und Samsung haben noch im Frühjahr neue Einstiegsmodelle ins Programm genommen, Oki
und Konica-Minolta senkten im Sommer die Preise. Und wenn jetzt eine weitere Welle bunter Neuheiten auflaufen wird, dürften die Preise der aktuellen Geräte weiter fallen.

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 10/2004, Seite 76, nachlesen.

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