Diverses Chefs von morgen

Sein PC steht zwar nicht in der Garage. Aber nächtelang tüfteln, grübeln, versuchen und verwerfen - das macht auch Hermann Stainer aus Günzburg.

Mit großem Erfolg: Das Geschäftsmodell des Abiturienten, ein Internet-Portal, mit dessen
Hilfe sich jedermann im Handumdrehen eine Homepage zimmern kann, kürte eine hochkarätig besetzte Jury jetzt zu einer der drei besten Start-up-Ideen des erstmals ausgetragenen
Schüler-Wettbewerbs „Jugend gründet“. Ebenfalls prämiert: das Team um
Schülerin Gina Barthels, das ein elektronisches
Spielkartensystem entwarf,
sowie Ilsa Rießelmann und ihre Mitstreiter,
die die Idee eines ausrollbaren
LCD-Bildschirms entwickelten.

„Unter den Jugendlichen ist der Gründergeist weit verbreitet“, freut sich Bildungsministerin Edelgard Bulmahn, die den Wettbewerb zusammen
mit Volksbanken, „FAZ“ und impulse ins Leben rief. Knapp 2800 Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren beteiligten sich an diesem Unternehmensplanspiel, das alle Stufen einer Firmengründung im High-Tech-Sektor umfasst: von der Idee über die Markt- und Wettbewerbsanalyse bis zum Entwurf von Business-Plänen. Und final die Vorstellung des Produkts auf einer virtuellen Investorenmesse.

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Den kompletten Artikel über „Chefs von morgen“ können Sie in der impulse-Ausgabe 08/2004, Seite 135, nachlesen.

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