Diverses Der Geist von Davos

Ein bisschen surreal ist es schon, dass sich die Mächtigsten der Welt gleich mehrere Tage im Jahr in einem Schweizer Bergdorf treffen, aber so ist es: Vom 26. bis 30. Januar findet das 34. Annual Meeting des World Economic Forum (WEF) statt. Und schon jetzt steht fest: Alle Teilnehmer werden wieder begeistert davon berichten.

Die Themen sind klar, wenn auch dieses Jahr wieder die gut 2000 Teilnehmer beim Weltwirtschaftsforum versuchen, unsere Welt zu verbessern: Klimaveränderung, Globalisierung, Armut, Handel, Islam, China. Alles gebündelt unter dem Motto „Taking Responsibility for
Tough Choices“ (Verantwortung übernehmen
für harte Entscheidungen).

Klingt wie andere internationale Konferenzen auch, ist es aber nicht. „Davos ist meine Universität“, bringt es der Verleger Hubert Burda auf den Punkt: „Hier entsteht durch die Community-
Leaders aus Politik, Wirtschaft und Kultur globales Agenda Setting.“

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Deutlich erkennbar, die Sprache dort ist Englisch. In Davos geht es also um die Themen, die die Welt bewegen. „Nie sonst ist so viel Klugheit, Macht und Innovation auf einem Platz zu finden“, erklärt Stephanie Czerny, bei
Burda zuständig für Marketing & Communications. „Dort kann man sofort
die neuesten Trends, die wichtigsten
Leaders erkennen. Für uns hat das
ganz schnell Bedeutung.“

Bestes Beispiel: Sie ist stolz darauf, Burda schon
vor Jahren Larry Page und Sergey Brin von Google vorgestellt zu haben. Davos-Impulse sind für das Verlagshaus in München immer wieder direkt umsetzbar, deshalb wird das Treffen akribisch
nachbereitet – mit allen Führungskräften.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 02/2005, Seite 124, nachlesen.

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