Diverses Der Kommunikator

Andreas Kusch wusste schon früh: Telefonieren über das Internet wird ein Mega-Trend. Vor sieben Jahren richtete er sein Unternehmen Avodaq AG konsequent auf die damals weitgehend unbekannte Technik aus: "Wir haben in einen Markt investiert, den es zu diesem Zeitpunkt nicht gab."

Heute hat die klassische Festnetz-­Telefonie durch Voice over Internet Protocol (VoIP) massive Konkurrenz bekommen. Spätestens 2020, so die Prognose, unterhält sich in Europa jeder über das Netz. Visionär Andreas Kusch trägt seinen Teil dazu bei. Weltweit ebnet Avodaq Firmen den Weg zu VoIP.

Das kleine deutsche Unternehmen behauptet sich selbstbewusst auf dem asiatischen und europäischen Markt, hat Niederlassungen in Hamburg, München, London und Singapur. „80 Mitarbeiter und ihr einmaliges Know-how sind unser Firmenkapital“, schwärmt Avodaq-Vorstand Kusch.

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Die VoIP-Vorteile liegen für den Kommunikations-Unternehmer klar auf der Hand: „Diese Technologie bringt unseren Kunden erhebliches Einsparpotenzial bei den Betriebskosten.“ Dies nutzen bislang vor allem größere Unternehmen. Doch neue Angebote er­möglichen nun auch Privatkunden und kleinen Firmen den Einstieg in die Netztechnologie. Späteinsteiger kommen nur schwer an Avodaq vorbei.

Aktueller Coup: „Wir planen die Systemumstellung für 60000 Arbeitsplätze eines international agierenden Telekommunikationsanbieters“, freut sich Andreas Kusch.

Weitere Artikel aus dem Ressort Macher+Märkte können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2006, Seite 11, nachlesen.

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