Diverses Der Name der Rose

Mysteriöse Todesfälle, ketzerische Minoriten, fanatische Gelehrte, lüsterne Mönche und hinterhältige Intrigen um ein geheimnisvolles Buch erschüttern in der spektakulären Inszenierung von Umberto Ecos "Der Name der Rose" die altehrwürdigen Mauern der ehemaligen 1000-jährigen Abtei St. Emmeram, des heutigen Thurn und Taxis-Schlosses. An vier Tagen ist das Stück mit Jürgen Prochnow in der Hauptrolle zu sehen: am 27., 28., 29. und 30. Juli 2005.

Mittendrin naiv und unschuldig – der junge Novize Adson (Nikolaus Benda) an der Seite seines Meisters William von Baskerville (Jürgen Prochnow), der scharfsinnig die grauenhaften Vorfälle in der Abtei aufzuklären versucht.

Als Buch ein Top-Bestseller, als Film ein Blockbuster hat Umberto Ecos mystisch-philosophischer Klosterkrimi des Mittelalters Millionen in seinen Bann gezogen. Mit Hollywoodstar Jürgen Prochnow in der Hauptrolle, einem hochkarätigen Ensemble, gregorianischen Chorälen und fulminanten Spezialeffekten verwandelt Regisseur Henry Arnold den Schlosshof wieder in die düstere Abtei St. Emmeram und macht sie zum Schauplatz fanatischer religiöser und politischer Kämpfe, wahnhafter Foltergeständnisse und verbotener Liebe.

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Informationen und Karten zu den Thurn und Taxis Schlossfestspielen gibt es im Festspielbüro unter der Telefon-Hotline 0941/296000 oder im Internet.

Das Buch zum Stück

Die DVD zum Buch

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