Diverses Der neue Minimalismus

Trotz knapper Budgets können Firmen für ihre Mitarbeiter funktionale und schöne Büros schaffen. Vorausgesetzt, sie planen clever.

Unternehmer sind anspruchsvoll. „Sie wollen einerseits schöne Dinge für ihre Büros kaufen“, weiß Horst Marré, Chef des Einrichters Designfunktion in Essen. „Andererseits schauen sie im Moment auch sehr kritisch auf die Kosten.“

Zudem beobachten Experten seit Jahren, dass nicht nur die Budgets knapper werden, sondern auch die Büroflächen: „Keiner kann sich heute mehr leisten, Platz zu verschenken“, ergänzt Oliver Jokuszies, Vorsitzender des Verbands der Creativen Inneneinrichter (CI), in dem sich 43 Büromöbelhändler in Deutschland und der Schweiz zusammengeschlossen haben.

Anzeige

Durchschnittlich rund 3.000 Euro geben deutsche Mittelständler für die Büromöbel eines Mitarbeiters aus, hat der CI-Verband bei einer Umfrage Ende 2004 ermittelt – das Mobiliar des Chefs schlägt im Mittel mit gut 10.000 Euro zu Buche. Die gute Nachricht: Mit so einem Etat kann man Büros nicht nur praktisch und funk­tional, sondern sogar durchaus edel und aus einem Guss gestalten.

„Wer weitsichtig und clever plant, findet vernünftige und schöne Lösungen sogar schon für 1.500 Euro pro Arbeitsplatz“, sagt CI-Verbandschef Jokuszies. Diese These belegen Beispiele wie das des Berliner Biotech-Gründers Jens Schneider-Mergener (siehe Foto). Funktionales Edel-Ambiente zum kleinen Preis, so sein Einrichtungsmotto.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2005, Seite 92, nachlesen.

Neugierig geworden, aber noch kein Heft-Abonnent? Dann Geschenk auswählen und online abonnieren

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...