Diverses Die deutsche Wirtschaft muss mehr forschen

Edelgard Bulmahn, 53, ist Bundesministerin für Bildung und Forschung und gehört dem Kabinett Schröder seit 1998 an. Sie wird zwar dem linken Flügel der SPD zugerechnet, unterstützte aber andererseits die Greencard-Initiative, die deutschen Firmen half, IT-Experten aus dem Ausland zu rekrutieren.

„Made in Germany“ steht weltweit
für innovative Produkte
von hohem qualitativen Wert. Das international
anerkannte Prädikat ist damit
die Grundlage für unseren Wohlstand.
Deutschland ist heute Exportweltmeister
für Güter der Hoch- und
Spitzentechnologie. Dieser Titel muss
auch in Zukunft verteidigt werden.

Dies schaffen wir durch Investitionen
in Forschung und Entwicklung (FuE).
Die Bundesregierung hat seit 1998 ihre
Ausgaben für Forschung und Entwicklung
um über eine Milliarde Euro
auf neun Milliarden Euro erhöht. Die
Wirtschaft hat mitgezogen. Im vergangenen
Jahr wurden rund 54 Milliarden
Euro für Forschung und Entwicklung
investiert. Das sind 2,5 Prozent
vom Bruttoinlandsprodukt.

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Deutschland hat mit „Made in
Germany“ einen guten Namen für innovative
Produkte. Markennamen
kann man schützen. Innovationen
können dagegen nicht verordnet werden.
Innovationen – das sind neue
Technologien, technische Verfahren,
Produkte und Dienstleistungen, mit
denen wir neue Märkte erschließen
und zukunftssichere Arbeitsplätze
schaffen. Unsere wirtschaftliche Zukunft
hängt entscheidend davon ab,
wie entschlossen wir Chancen neuer
Technologien ergreifen und wirtschaftlich
umsetzen.

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 08/2004, Seite 138, nachlesen.

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