Diverses Die Gewinner

Gesucht - gefunden: Versicherungsmakler Artus und impulse küren die unternehmerfreundlichsten Behörden.

1. Preis: Vorbildliche Lotsen bei Investitionsvorhaben

Arnsbergs Oberbürgermeister Hans-Josef Vogel (Mitte) und Wirtschaftsförderer Bernd Lepski (li.) bieten auch bei komplexen Investitionsprojekten Service aus einer Hand – komplette Abwicklung mit Anhörungen und politischer Begleitung. Unternehmer Martin Krengel (re.) bekam sein neues Hochregallager so in nur zwölf Wochen genehmigt.

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2. Preis: Alternative Streitschlichtung

Der Anstoß kam von Richtern des Landgerichts Paderborn, inzwischen sind Mediationsverfahren für zivilrechtliche Streitfälle von Unternehmen in ganz Ostwestfalen-Lippe etabliert. Koordiniert wird das Projekt vom Oberlandesgericht Hamm und von dem zuständigen Ministerialrat Georg Steffens. Die Landesregierung unterstützt seit 2005 das Vorhaben im Rahmen eines Modellversuchs. Die Idee: Die Konfliktlösung abseits des eigentlichen Prozesses wird nicht von den Anwälten, sondern vom speziell ausgebildeten Richter organisiert. Einigen sich die Parteien, gibt es am Ende der Mediation einen rechtskräftigen Beschluss über das Ergebnis. Vorteil: Es ist kostengünstig, und die Geschäftsbeziehungen bleiben meist bestehen.

3. Preis: Beispielhafte Teamarbeit

Die innere Einstellung zählt bei der Regionalstelle Gera der thüringischen Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung mbH. Wie viele Unternehmer bestätigen, arbeitet das kleine Team sehr nah an der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt. Wesentlicher Erfolgsfaktor: Leiter Andreas Martz hat seine Mitarbeiter auf Service und Kundenorientierung eingeschworen. Sie betrachten es zumeist als persönliche Herausforderung, der Wirtschaft und damit auch den Arbeitnehmern in der Region unter die Arme zu greifen. Agieren statt reagieren, heißt das Motto. Das zeigt sich auch in harten Daten: Förderanträge werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden bearbeitet, das Team bietet maximal mögliche Öffnungs- und Sprechzeiten.

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18 weitere Ideen gegen Bürokratieabbau

1. Handelskammer Bremen/Senator für Inneres und Sport: Weniger Staat durch privatisierte Kfz-Zulassung

Die Handelskammer Bremen und die Verwaltung der Hansestadt ziehen beim Bürokratieabbau an einem Strang: Gemeinsam starteten sie eine Initiative zur Privatisierung der Kfz-Zulassung. Ein Lizenzmodell soll es Händlern in Zukunft ermöglichen, die Zulassung der Fahrzeuge direkt im Autohaus vorzunehmen. Über die Zeit- und Kostenersparnis freuen sich Autohändler und Kunden. Die Zulassungsstellen werden spürbar entlastet. Bürgermeister Thomas Röwekamp, Senator für Inneres und Sport in der Hansestadt, unterstützt die Initiative. Durch den intensiven Austausch zwischen Behörde und Wirtschaft entstand das in Deutschland bisher einzigartige Projekt. Ein Beispiel, das Schule machen sollte, findet die Daimler Chrysler AG Niederlassung Weser-Ems und nominierte die Initiatoren für den Artus-Preis. www.bremen.de

2. Stadt Herbolzeim: Vorbildliches Prozessmanagement

Wohlfühlklima für die Wirtschaft: In Herbolzheim im Breisgau ist Standortpolitik Chefsache. Bürgermeister Ernst Schilling setzt sich seit Jahren für unbürokratische Abläufe in der Verwaltung ein. Für Unternehmer ein echter Glücksfall. Genehmigungen und Stadtratbeschlüsse erfolgen im Eilverfahren. Übergeordnete Bürokratie, wie Verhandlungen mit dem Landratsamt und dem Regierungspräsidium, nimmt die Stadtverwaltung selbst in die Hand – damit müssen sich die Unternehmer nicht herumschlagen. Darum verlief die Werksansiedlung des Automobilzulieferers BBS AG in Herbolzheim ohne großen bürokratischen Aufwand. Auch der spätere Ausbau der Industrieanlagen war kein Problem. Vorbildlich sei der Einsatz der Stadt Herbolzheim für die regionale Wirtschaft, urteilt daher das Unternehmen. www.herbolzheim.de

3. Kreis Herford: Erfolg durch organisiertes Netzwerken

Ein echtes Erfolgsmodell ist Widufix, das Verwaltungsnetzwerk des Kreises Herford in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 30 Behörden arbeiten schnell und unbürokratisch zusammen – um Unternehmen und deren Verwaltungsverfahren optimal zu betreuen. Die zentrale Kontaktstelle vermittelt den richtigen Ansprechpartner, ein mobiler Beratungsservice steht mit Rat und Tat zur Seite. Für Unternehmer gilt sogar eine Servicegarantie: Die Rückmeldung auf Anfragen erfolgt innerhalb von 48 Stunden, eine Baugenehmigung gibt es schon in sechs Wochen. Eine Idee, die sich rumspricht: Nach demselben Muster haben bereits andere Kreise in der Region ihre Verwaltungsleistung optimiert. Auch das Ausland ist interessiert: Die Herforder stellten Widufix gerade auf der Internationalen Qualitätskonferenz für öffentliche Verwaltung in der EU vor. Mehr Informationen zum Projekt unter: www.widufix.de.

4. Handwerkskammer Karlsruhe: Selbständigkeit in einer Stunde

45 Tage mussten Existenzgründer bisher durchschnittlich für den Weg durch den Behördendschungel einplanen – jetzt sind sie in einer Stunde mit allen Formularen fertig. Möglich macht es das Starter-Center der Handwerkskammer Karlsruhe. Die zentrale Anlaufstelle für Unternehmensgründer bietet viele Vorteile: Alle notwendigen Formulare liegen digital bereit, der Gründer gibt nur Schlüsselbegriffe wie Branche, Rechtsform und Betriebssitz ein. Daraus erstellt das System ein individuelles Formular, aus dem heraus notwenige Behördenformulare automatisch ausgefüllt und verschickt werden. Mehr Informationen unter: www.hwk-karlsruhe.de.

5. Stadt Kaufbeuren: Die Idee von vorzeitigen Antragskonferenzen

Schnelle Entscheidungen und kurze Wege zeichnen die Verwaltungsstruktur im bayerischen Kaufbeuren aus. Davon profitiert die regionale Wirtschaft. 90 Prozent der Genehmigungsverfahren für Gewerbebauten werden innerhalb von 15 Tagen nach Vorlage der vollständigen Unterlagen abgeschlossen. Sogar innerhalb eines Tages sind Genehmigungen möglich – weil im Vorfeld von allen Beteiligten gemeinsam die Weichen gestellt werden. Denn in Kaufbeuren sind die Verwaltungsstrukturen konsequent auf die örtliche Wirtschaft ausgerichtet. Zudem fördert die Stadt den Kompetenzausbau am Standort, hat zum Beispiel den Bau eines Entwicklungszentrums für Mirkotechnologie ermöglicht. www.kaufbeuren.de

6. Stadt Landau/Wirtschaftsförderung: Wo der „Runde Tisch“ Karriere macht

Eine Rundumversorgung verspricht die Wirtschaftsförderung der Stadt Landau in der Pfalz ihren Unternehmern – und erntet dafür positive Resonanz. Eine ganze Reihe von Unternehmer aus der Region nominierten die Behörde für den Artus-Preis. Vor allem die gute Kommunikation mit der Verwaltung lobten die Vertreter der Wirtschaft immer wieder. Das liegt unter anderem am „Runden Tisch“. An dem versammeln sich Vertreter der Wirtschaft, der städtischen Wirtschaftsförderung und der Baugenehmigungsbehörde um zum Beispiel Ansiedlungsgespräche mit Unternehmern zu führen. Gewerbegebietstreffen, Gesprächsforen und Berufsgruppengespräche tragen zum kommunikativen Miteinander bei. Regelmäßige Firmenbesuche bei ansässigen Betrieben intensivieren den Dialog zwischen Wirtschaft und Verwaltung. www.landau.de

7. Stadt Leipzig/Wirtschaftsförderung: Beispielhaftes Lotsensystem

Eine unbürokratische Verwaltung macht den ansässigen Unternehmen nicht nur das Leben leichter – in manchen Fällen rettet sie sogar das wirtschaftliche Überleben. Das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig setzte sich für die Genehmigung und Finanzierung eines Bahnanschlusses für das Maschinenbauunternehmen Kirow ein. Durch das Engagement der Verwaltung, insbesondere durch das Koordinationsgeschick des Behördenleiters Michael Schimansky, konnte der Werksstandort Leipzig gesichert werden. Arbeits- und Ausbildungsplätze gerettet. Diese engagierte und ergebnisorientierte Betreuung wissen auch die Werksleiter von BMW und Porsche zu schätzen, und unterstützten die Nominierung der Behörde für den Artus-Preis. www.leipzig.de

8. Handwerkskammer Lüneburg-Stade: Starter-Shop für Gründer

Durch einen Wust aus Formularen mussten sich Existenzgründer bisher kämpfen. Im Starter-Shop der Handwerkskammer Lüneburg-Stade dagegen laufen alle Fänden zusammen. Er ist Anlaufstelle für mehr als 200 mögliche Behördenkontakte. Ein einziges individuelles Meta-Formular erspart Existenzgründern die Papierschlacht und macht die Gründungsformalitäten einfach wie nie. Das digitale Formularcenter entlastet auch die Ämter vor unzähligen Einzelanfragen. Vor allem aber profitieren die Unternehmer und nehmen das Angebot der Handwerkskammer gerne an: Durchschnittlich 19 Gründungen pro Monat und mehr als 57 Abrufe mit Gründungsinteresse verzeichnet das Formularcenter. Mehr Informationen unter: www.hwk-lueneburg-stade.de

9. Gemeinde Muggensturm: Unbürokratischer Einsatz für Infrastruktur

Stets ein offenes Ohr für die Belange der örtlichen Unternehmer hat der Bürgermeister der Gemeinde Muggensturm, Dietmar Späht. Als Verwaltungsleiter der baden-württembergischen Gemeinde ist er der Hauptansprechpartner für Vertreter der Wirtschaft und steht ihnen auch außerhalb der Dienstzeiten, sogar am Wochenende, zur Verfügung. Nicht nur die direkte Beratung läuft in Muggensturm unbürokratisch ab. In den letzten Jahren investierte die Gemeinde vor allem in Infrastrukturprojekte und setzte alles daran, die Vorhaben schnell und unkompliziert zu verwirklichen. So engagierte sie sich zum Beispiel für einen zweiten Haltepunkt des Personennahverkehrs – direkt im Industriegebiet. Demnächst erreichen 2200 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz auch ohne PKW. www.muggensturm.de

10. Wirtschaftsforum Oberland: Neue Kommunikationswege

Ein besonderes Public-Private-Partnership-Projekt ist das Wirtschaftsforum Oberland in Bayern. Der Verein wird sowohl von Vertretern der Kommunen als auch von Unternehmern getragen. Mittlerweile arbeiten mehr als 40 Mitglieder daran, auf Basis geltender Gesetze ein Klima zu schaffen, in dem sich Investitionen wieder lohnen. Das Anliegen des Vereins: für wirtschaftlichen Aufschwung in der Region Bad Tölz, Wolfratshausen, Geretsried, südlich von München sorgen. Dafür holt der Verein Wirtschaft und Verwaltung regelmäßig an einen Tisch – ganz unbürokratisch werden dort wichtige Standortentscheidungen gemeinsam diskutiert. Eine aktive Außendarstellung weckt Aufmerksamkeit für die geplanten Projekte und macht den Wirtschaftsraum Oberland überregional bekannt. www.wirtschaftsforum-oberland.de

11. Landkreis Osterholz: Innovatives Modell zur Breitbandversorgung

Der Landkreis Osterholz in Niedersachsen hat nicht nur einen Standortnachteil aufgehoben, sondern einen Vorteil daraus gemacht. Betriebe machten die Verwaltung auf fehlende Internet-Breitbandanschlüsse im größten Gewerbepark des Kreises aufmerksam. Die Verwaltung zögerte nicht und investierte in die örtliche Infrastruktur: Seit dem vergangenen Jahr erhalten die Unternehmer vor Ort drahtlos Zugang zur Datenautobahn. Eine Richtfunkstrecke stellt die Verbindung zum Landesbreitbandnetz Bremen her, die einzelnen Unternehmer sind in das drahtlose Netzwerk (WLAN) eingebunden und surfen jetzt mit Hochgeschwindigkeit im Netz. Mittlerweile ist die Kreisverwaltung Experte in Sachen Breitbandkommunikation – und sie gibt ihr Wissen weiter. Ein Breitbandkompetenzzentrum soll dafür sorgen, dass in Zukunft noch mehr Unternehmen von dieser Technik profitieren können. www.landkreis-osterholz.de.

12. Initiative Wirtschaftsnahe Verwaltung Ostwestfalen-Lippe: Modernes Genehmigungsmanagement

Die Initiative Wirtschaftsnahe Verwaltung in der Region OstWestfalenLippe (OWL) in Nordrhein-Westfalen setzt nicht nur für die Unternehmer vor Ort neue Standards beim Abbau bürokratischer Hindernisse. Ziel der Initiative sind weniger und bessere Vorschriften sowie optimale Behördenleistungen. Dafür ziehen Vertreter der Verwaltung, der Wirtschaft und der Wissenschaft an einem Strang. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. OstWestfalenLippe gilt als Modellregion für Bürokratieabbau. Landes- und Bundesregierung haben bereits 45 Vorschläge aus der Region aufgegriffen. Das Genehmigungsmanagement in den Verwaltungen findet bundesweit Nachahmer. www.ostwestfalen-lippe.de

13. Rostock Business GmbH: Professionelle Hilfe für Neulinge

Unkompliziert, unbürokratisch und schnell verlief die Neuansiedlung der Ikea Service Center GmbH in Rostock. In nur drei Monaten war alles fertig – dafür verdient die Rostock Business Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung die Nominierung für den Artus-Preis, urteilt das Unternehmen. Vor allem die große Kompetenz der Verwaltungsmitarbeiter macht Investoren die Entscheidung für den Standort Rostock leicht. Moderne Verwaltungsstrukturen, schnelle und effiziente Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt die sehr gute Kommunikation mit der regionalen Wirtschaft zeichnen die Behörde aus. Ein echter Standortvorteil für die Hansestadt. Mehr Informationen unter www.rostock-business.com

14. Gemeinde Sohland: Bürgermeister von Ruf

Die Gemeinde Sohland an der Spree in der Oberlausitz in Sachsen ist für ihr Engagement für den Mittelstand bekannt: Mehrfach zeichnete sie der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft für ihren vorbildlichen Einsatz aus. Der Bürgermeister Matthias Pilz setzt sich aktiv für eine dynamisch wirtschaftliche Entwicklung der Region ein. Dafür sucht er den Kontakt und die Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden aus den westlichen Bundesländern. Aus dem ganzen Bundesgebiet konnten Investoren gewonnen werden. Die Unternehmen vor Ort loben die unkomplizierte und fachkundige Betreuung. In der Verwaltung der Stadt Sohland haben sie einen starken Partner für alle Entwicklungsschritte des Unternehmens gefunden. www.sohland-spree.de.

15. Stadt Speyer: Brückenschlag mit Unternehmern

Die Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Speyer sieht sich selbst als Dienstleister für die Wirtschaft und glänzt mit besonderem Service. Bei der One-Stop-Agency liegt alles in einer Hand: Die Verwaltung stellt für den Unternehmer die Kontakte zu Entscheidungsgremien und einzelnen Behörden her. Der Unternehmer spart sich aufwendige Behördengänge, bei Rückfragen kennt er seinen individuellen Ansprechpartner. Damit beweist die Verwaltung der Stadt Speyer, wie wichtig ein aktiver Lotsendienst durch die Behörden für die Wirtschaft vor Ort sein kann. Aber die Verwaltung baut zudem Brücken zwischen den Unternehmer vor Ort. Kommunikative Netzwerke fördern das Vertrauensverhältnis und stärken den Rückhalt der Unternehmer in der Region. www.speyer.de

16. Landratsamt Unstrut Hainich: Schnelligkeit mit System

Im Notfall war er jederzeit erreichbar: Landrat Harald Zanker aus dem Unstrut Hainich Kreis in Thüringen steht der regionalen Wirtschaft ganz unbürokratisch mit Rat und Tat zur Seite. Dafür verdient das Amt eine Auszeichnung, findet die Flanschenwerk Thal GmbH und nominierte die Behörde für den Artus-Preis. In einer Rekordzeit von nicht einmal vier Wochen erhielt das Unternehmen alle nötigen Bau- und Betriebsgenehmigungen für die Errichtung eines Walzwerks. Darüber hinaus unterstützt das Regionalmanagement des Landkreises den Betrieb bei der Suche nach geeigneten Arbeitnehmern. www.landkreis-unstrut-hainich.de

17. Kreisverwaltung Westerwaldkreis: Technische Partnerschaft

Ohne Internet geht es nicht – das findet auch die Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises. Die Behörde aus Rheinland-Pfalz kooperierte mit einem großen privatwirtschaftlichen Kabelfernsehanbieter und ermöglichte 160 Orten im Kreis den Anschluss an die schnelle DSL-Internetanbindung. Die weißen Flecken auf der Landkarte der modernen Telekommunikationsversorgung waren damit getilgt. Im ganzen Kreis können Unternehmer nun das Internet mit Hochgeschwindigkeit nutzen – ein wichtiger Standortvorteil. Das Projekt stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Betriebe. Zugleich ist es ein Anreiz für Unternehmen, im Kreis zu investieren. Mehr Informationen unter www.wfg-ww.de

18. Stadt Wiesbaden/Wirtschaftsförderung: Eine Verwaltung mit Gesicht

Als die Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesbaden erfuhr, dass eines der ansässigen Unternehmen expandieren wollte, zögerte die Behörde nicht. Die Mitarbeiter legten dem Betrieb mehrere detaillierte Angebote zur Um- und Neuansiedlung vor und setzten das Vorhaben in Rekordzeit um. Ein außergewöhnliches Engagement, das die Wirtschaft zu schätzen weiß. Ebenso wie das Prinzip „one face to the customer“: Die Wirtschaftsförderung fungiert als zentraler Ansprechpartner, vermittelt zwischen Unternehmen und Stadtverwaltung. Damit erleichtert die Behörde beiden Seiten die Arbeit. Die treibende Kraft ist Leiter Helmut Müller, der gemeinsam mit seinem Team die besten und unbürokratischsten Lösungen für die Unternehmen der Region sucht und findet. www.wiesbaden.de

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