Diverses Die neue Dimension

Der US-Unternehmer David Neenan setzte jahrelang verschiedene Management-Methoden ein. Jetzt hat Neenan sein eigenes Führungsprinzip entwickelt. Losgelöst von den gängigen Modellen, aber konsequent an den eigenen Leuten und dem Umfeld der Firma orientiert. Resultat: Mit 200 Mitarbeitern und 150 Millionen Dollar Umsatz steht der Unternehmer besser da als je zuvor. Diesen Erfolg gründet der Amerikaner freilich einmal mehr auf einen aktuellen Management-Ansatz. Integrales Management lautet das Stichwort, das in den Top-Etagen innovativer Unternehmen beginnt die Runde zu machen.

Schöpfer der neuen Theorie von Unternehmertum und Führung ist US-Philosoph Ken Wilber. Für die praktische Umsetzung wollen renommierte Berater wie Fred Kofman sorgen. Die 50 Plätze ihrer Fünf-Tage-Seminare in Colorado (Preis: 3500 Dollar) sind binnen Tagen ausverkauft und finden auch bei deutschen Managern Anklang. Dabei verspricht das Duo keineswegs griffige Instrumente, sondern „nur“ eine neue Perspektive.

Der deutlichste Unterschied zu den bisherigen Theorien ist das Einbeziehen des menschlichen Bewusstseins sowie die kulturellen Prägungen, Wahrnehmungen und Gefühle des Einzelnen. Dazu kommt, dass sich dieses Bewusstsein ständig weiterentwickelt. Und der Chef daran mitwirken kann, das innere Wachstum der Mitarbeiter zu fördern.

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In der impulse-Ausgabe 09/2004 lesen Sie ab Seite 56 neben dem vollständigen Artikel auch ein Interview mit dem Berater Fred Kofman.

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