Diverses Die Sieger

Zum vierten Mal verrieten die impulse-Leser, welche Autos sie faszinieren - und stellten deutschen Premium-Anbietern ein glänzendes Zeugnis aus.

Seit Jahren eilt Porsche von einem Rekord zum nächsten. Bei Verkaufszahlen, Umsatz, Rendite und Aktienkurs, und dies bekanntlich unter nicht sehr komfortablen Marktbedingungen. Wie punktgenau die Stuttgarter Sportwagenschmiede den Nerv der beachtlichen Fangemeinde trifft, belegt einmal mehr die soeben ausgezählte Wahl „Chefauto des Jahres 2005“.

Mit dem jeweils ersten Platz in den Kategorien Sportwagen und Geländewagen (Sport Utility Vehicles, kurz: SUVs) landete Porsche mit dem 911er und dem Cayenne einen souveränen Doppelsieg.

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Zum vierten Mal nach 1999, 2001 und 2003 hatte impulse seine Leser eingeladen, ihre automobilen Favo­riten zu küren. Pünktlich zur Inter­na­tionalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt haben rund 11.000 mittelständische Unternehmer und Führungskräfte ihr Votum zu Protokoll gegeben. Für vier von ihnen hat sich die Teilnahme besonders gelohnt. Sie gewannen attraktive Preise, allen vo­ran einen üppig ausgestatteten BMW 120i.

Bei den klassischen Limousinen behaupteten sich die Sieger des Jahres 2003, nämlich der Audi A8 in der Luxusklasse ebenso wie Ex-Doppelsieger BMW mit seinem 5er in der oberen Mittelklasse. Erfreuliches Signal für die deutschen Hersteller: Wieder haben sie in allen vier Kategorien die ersten drei Plätze unter sich ausgemacht. Erst dahinter landeten die erfolgreichsten Importe: Aston Martin DB 9, Jeep Grand Cherokee, Volvo S80/V70 und Maserati Quattroporte. Bittere Pille aber für Daimler-Chrysler: Zum zweiten Mal in Folge bleibt das Untertürkheimer Traditionsunternehmen ganz ohne Trophäe.

Besonders eindrucksvoll demgegenüber die anhaltende Dominanz des Porsche 911. In allen Durchgängen sicherte sich der Zuffenhausener Dauerbrenner in ununterbrochener Folge den Spitzenplatz bei den Sportwagen. Die seit Jahrzehnten unverkennbare Silhouette gilt hier zu Lande als Inbegriff des Sportwagens schlechthin.

Damit dies so bleibt, investiert Porsche allerdings erhebliche finanzielle Mittel in die optische wie technische Perfektionierung. Zuletzt unterzogen die Zuffenhausener ihr Top-Modell im vergangenen Jahr einer Verjüngungskur (internes Kürzel: Modell 997). Und ernteten jede Menge Beifall, insbesondere für die nun wieder runden Scheinwerfer und die ausgestellten Heckkotflügel („Hüften“). Unter der Haube stellen 320 bis maximal 483 PS sicher, dass aus dem sportlichen Auftritt auch ein sport­licher Antritt wird.

Weitere Ergebnisse der Wahl

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 09/2005, Seite 68, nachlesen.

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