Diverses Die Türöffner

Was haben Stararchitekt Sir Norman Foster und Popstar Robbie Williams gemeinsam? Beide wenden sich an den badischen Unternehmer Peter Blasi, wenn sie ihre Domizile mit außergewöhnlichen Türanlagen ver­edeln wollen.

Der Gründer der Blasi GmbH schafft es immer wieder, prominente und prestigeträchtige Auftraggeber für sich zu gewinnen. So auch Eddy Jordan für die Bearbeitung seines Formel-1-Trucks oder die ehrwürdigen britischen Hou­ses of Parliament.

„In unserer Flexibilität liegt der Schlüssel zum Erfolg“, erklärt Seniorchef Peter Blasi. „Beim Flughafen von Reykjavik waren beispielsweise nur wir in der Lage, Karusselltüren mit einem Durchmesser von 4,80 Meter zu ins­tallieren, die auch noch bei Wind­geschwindigkeiten von 250 km/h störungsfrei funktionieren“, bericht Junior Manuel stolz. Auch Fosters Wunsch, in den Reichs­­tag vier Meter hohe und 800 Kilo schwere Türblätter einzubauen, konnten nur sie erfüllen. Der Kontakt zu Foster brachte dem 1972 als Ein-Mann-Betrieb gestarteten Unternehmen einen hervorragenden Ruf unter Architekten weltweit ein.

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Auch andere Granden des Genres wie Zaha Hadid oder Renzo Piano geben sich im badischen Mahlberg die Klinke in die Hand. Die Promi-Aufträge sorgten beim Geschäft mit den Normalkunden für gewaltigen Schub: 2005 rechnen die Blasis mit einem Umsatzsprung von satten 20 Prozent.

Weitere Meldungen aus dem Ressort Macher + Märkte können Sie in der impulse-Ausgabe 09/2005, Seite 7, nachlesen.

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