Diverses Ein Haus von Joop

Ein Haus von Joop

Ein Haus von Joop

Mit Siemens-Technik lässt sich jetzt per Handy von jedem Ort der Welt aus überprüfen, ob der Herd auch wirklich ausgeschaltet ist. Und nach Einkauf von Tiefkühlkost stellt ein Anruf das Gefriergerät auf die kälteste Stufe ein. Damit stellt sich der Elektronikkonzern auf einen Trend ein, dem Marktforscher bis zum Jahr 2009 in Europa einen 400 Millionen Euro schweren Markt prognostizieren: dem intelligenten Wohnen.

Erste Ansätze zum Smart Home gibt es zwar schon seit mehreren Jahren – so etwa in einem Musterhaus in Duisburg. Ein digitales Netz verbindet Hausgeräte, Gebäudetechnik, Sicherheitseinrichtungen, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Über einen Computer lassen sich alle Geräte zentral steuern. Erst jetzt aber ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Hersteller, Händler, Handwerker, Bauplaner und Dienstleister in das Metier einsteigen sollten.

Der Markt gibt viel her. „Nur fünf Prozent aller Heizungs- und Elektrohandwerker haben bislang Erfahrungen mit dieser Technik“, fanden die Konsumforscher der GfK Marketing Services heraus. Die aber sind gut im Geschäft, wird von der ZVEI bestätigt: „Wer sich mit den neuen Systemen auskennt, verdient mehr als seine Kollegen.“ „2004 ist das Startjahr für das intelligente Haus“, prophezeit der Fertighaushersteller Viebrockhaus AG, „denn die Produkte dafür sind marktreif.“ Als besonderen Clou ließ sich der Hausbauer sein neues Klughaus von der Designerin Jette Joop planen.

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In der impulse-Ausgabe 09/2004 lesen Sie ab Seite 40 neben dem vollständigen Artikel auch sechs überzeugende Verkaufsargumente zu intelligenter Haustechnik.

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