Diverses Eine Wand aus Luft in Abu Dhabi

Ob in Eddyville oder Gaschurn, Buenos Aires oder Sriperumbudur - deutsche Unternehmen beweisen ihr Know-how. So beispielsweise die Firma Kerres aus der Nähe von München: Sie montiert in Abu Dhabi Wände aus Luft.

Heinz Karl Kerres steht an der Boxengasse in Abu Dhabi und schwitzt. Er ist hier, weil es ihn gelangweilt hat, in Bayern weiter nur Fenster und Türen zu verkaufen. Das macht seine kleine Firma in der Nähe von München zwar immer noch, aber er ist jetzt auf der Welt unterwegs und verkauft Luftschottanlagen. Das sind Geräte, die eine Mauer aus Luft hinpusten, damit Fabriken, Einkaufscenter, Hallen, ja sogar Kühlhallen die Türen offen halten können, ohne dass kalte oder warme Luft reinkommt, Fliegen sowieso nicht, Sand auch nicht.

Kerres verkauft Luftschottanlagen, die eine Firma in Chemnitz produziert, nach Russland (eher kalt), Brasilien (eher warm), aber auch nach Bosnien, Spanien, viel nach Frankreich und in Deutschland. Aber auch das Geschäft prickelte den 58jährigen irgendwann nicht mehr richtig. Also telefonierte er viel und erfuhr irgendwann, wer Formel Eins Strecken plant.

Anzeige

Kerres holte sich den ersten Auftrag: Die Bolidenunterkünfte der Boxengassen der Rennstrecke in Abu Dhabi sollten innen kühl sein, aber eben ohne dass eine Tür zugemacht wird. Deshalb steht Kerres mit den Füßen im Sand und kontrolliert die Montage. Gestern war er in Bahrain, da gibt es schon eine Formel Eins Rennstrecke, die Scheichs dort hätten jetzt auch gerne Luftschottanlagen. Kein Problem, sagt Kerres und lacht, obwohl es gerade fürchterlich heiß ist.

Klicken Sie auf die Weltkarte: Auf den gelben Punkten erfahren Sie, welcher Mittelständler im jeweiligen Land aktiv ist. Mit einem Klick auf die gelben Linien sehen Sie, welche Distanz zwischen den Firmen in Deutschland und den einzelnen Projekten liegt. Wollen Sie sich auf der Weltkarte in verschiedene Richtungen bewegen? Nutzen Sie einfach das Navigationsfeld in der linken oberen Bildecke.


Made in Germany III auf einer größeren Karte anzeigen

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Die Münchner AG
hat die Kapazitäten ihrer Anlage, die in
Eddyville im Bundesstaat Iowa Alpha-,
Beta- und gar Gamma-Cyclodextrine
herstellt, fast verdoppelt.

Schon zuvor
konnte niemand auf der Welt mehr solcher
Zuckermoleküle ausspucken. Die werden
von der Pharma- und Kosmetikindustrie
als Stabilisatoren, vor allem aber als
Trägermaterial gebraucht, auch immer
mehr im Nahrungs- und Agrobereich.

Der
Umbau des Werks hat 21 Millionen Euro
gekostet. Wacker produziert seit 1999 in
Eddyville, ging dahin, weil der amerikanische
Mittlere Westen viel Mais- und Kartoffelstärke
hervorbringt. Das sind die Grundstoffe
für die ringförmigen Moleküle aus
Glucoseeinheiten, die gespeicherte Stoffe
leicht wieder abgeben.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Die Stahlhersteller
und -händler aus dem Saarland verkaufen
nun Blech, Gitterroste, Stahltreppen in
Argentinien und haben in Buenos Aires
als Vertriebspartner TDL Rejillas unter
Vertrag genommen.

Damit ist der Familienbetrieb,
der in Deutschland im saarländischen
Limbach, in Essen und im sächsischen
Oelsnitz produziert, mit weiteren Werken,
Joint Ventures, Vertriebstöchtern und
Kooperationen in 27 Ländern vertreten.

Edmund Meiser hatte 1956 mit einem
Mitarbeiter begonnen, Walzdraht zu Betonstahl
zu verarbeiten. Seitdem wächst die
Firma stetig. Neben dem Vertrieb in Argentinien kam
dieses Jahr eine Tochter in Marokko dazu.
Und eine in San Marino.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Knorr-Bremse: Buda-brems

Richtfest mit Ungarns
Wirtschaftsminister und allem Drum
und Dran in Budapest. Knorr-Bremse will
im Frühjahr 2010 ein neues Werk für
Bremssysteme von Schienenfahrzeugen
und Lastern fertig gebaut haben und in
dem Neubau dann auch entwickeln und
entwerfen.

Knorr hatte schon ab 1920 in
Ungarn produziert, war aber nach dem
Zweiten Weltkrieg von dort verschwunden
und erst 1959 mit Lizenzen für ungarische
Kollektive wieder vor Ort. Seit 1993 produziert
das Unternehmen Lkw-Bremsen,
Bremszangenteile und Klotzbremsen für
Schienenfahrzeuge in Ungarn.

800 Leute
arbeiten derzeit in dem alten Werk, das von
dem größeren Neubau ersetzt wird. Die
Münchner AG hat weltweit 15 000 Mitarbeiter
und machte vergangenes Jahr einen
Umsatz von 3,8 Milliarden Euro.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Voith Hydro: Der Berg ruft

Er ruft „Voith“. Die AG
aus Heidenheim hat für das modernste
Pumpenspeicherkraftwerk der Welt in
Gaschurn am Vorarlberg die wichtigen Teile
geliefert. Das Werk kostet den Besitzer,
die Illwerke, 400 Millionen Euro und läuft
seit ein paar Tagen.

Voith ist Nummer Eins
der Welt bei Pumpenspeichertechnik, arbeitet
im Augenblick an weiteren großen Anlagen in
Spanien, Südafrika, Kanada, USA. Und an einigen in
Deutschland. Das Werk in Österreich gibt in
Sekunden 525 Megawatt Strom ins Netz.
Oder nimmt 450 Megawatt heraus.

Pumpspeicherkraftwerke
sind so etwas wie Stromspeicher. Sie verwenden
Strom, der gerade nicht gebraucht
wird, also meistens nachts, um Wasser in Rückhaltebecken oben auf dem Berg
zu pumpen. Später, also tagsüber, wenn mehr Strom gebraucht wird, kann das Wasser wieder durch Rohre den Berg runterrauschen und Turbinen
antreiben, also wieder Strom erzeugen.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Sennheiser: Bollywood-Mikro

Amaan Ali Khan und Ayaan Ali Khan, zwei der bekanntesten indischen Sarod-Künstler, haben Exklusiv-Verträge mit Sennheiser Indien unterschrieben. Sie nutzen nun die Mikros made in Germany, um den Klang ihrer Instrumente aus Teak-Holz und Ziegenfell mit 25 Metall-Saiten elektrisch zu verstärken. Auch Ehsaan, Shankar & Loy gehören jetzt zum Sennheiser-Stall. Die drei schreiben und produzieren Musik für einige Bollywood-Hits pro Jahr, spielen in der indischen Beatles-und-Elvis-und-Madonna-Liga.

Sennheiser stellt Mikrophone und Kopfhörer her, in Deutschland. Einer der großen Wachstumsmärkte aber ist Indien. Bollywood dreht mehr Filme als Hollywood, und alle sind voll Musik und Tanz. Der indische Musikmarkt brummt sowieso. Also ging Sennheiser 2007 nach Indien, gründete in Gurgaon nahe New Dehli eine Vertriebstochter. Und jetzt einen Ableger in Mumbai, dem Zentrum der Musik-, Film- und Radioindustrie Indiens.

Bands wie Karma6 und Indeanocean waren sofort auf Sennheiser-Equipment umgeschwenkt. Jetzt folgen die ganz Großen, neben Shankar, Ehsan & Loy auch Sandeep Chowt. Die Megastars hatten gleich im Juni PR-Großeinsätze, um Aufmerksamkeit für die Sennheiser-G3-Mikros zu ertrommeln, die in Indien auf den Markt kamen. Bald folgt die 2000 Series Professional Systems, die auf dem Subkontinent ihren Asienstart haben.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

SEW-Eurodrive, ein Großer der Elektromotorenbranche, hat im südindischen Sriperumbadur nahe Chennai eine Fabrik eröffnet. Das ist nicht gerade eine brennende Neuheit, sondern Werk Nummer 19 der Bruchsaler GmbH in Asien, das zweite in Indien neben dem in Vadodara. Weltweit hat SEW 13000 Mitarbeiter.

Die Neuheit in Indien ist: die Motorenfabrik ist die erste „grüne“ auf dem Subkontinent. Das Zertifikat bekam die 9900 Quadratmeter große Produktion, weil sie weniger Wasser verbraucht als üblich und das noch recycelt, ein Kühlsystem hat, das kaum Strom braucht und energiesparende Beleuchtung. In Indien beliefert SEW Bauunternehmen, Autobauer, Textil-, Lebensmittel- und Getränkehersteller, die Stahl-, Chemie-, Zement-, Gummi-, Pharmaindustrie mit Motoren und automatisierten Antrieben.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Kieser: Rückentraining in Singapur

Nun werden auch asiatische Rücken mit Kieser Training präventiv und therapeutisch gerade gemacht. Das Franchise-Unternehmen, das Werner Kieser in den 60er Jahren in der Schweiz startete, hat inzwischen 119 Rückenschulen in Deutschland und 151 auf der ganzen Welt.

151? Nein, in Singapur wurde nun das 152te eröffnet, im Singapore Land Tower, im Businessviertel. Also in der Nähe vieler rückengeplagter Geschäftsleute und Manager, die Kieser als Hauptzielgruppe sieht. Der Ableger in dem kleinen Stadtstaat soll Sprungbrett nach China sein und ein Trainingsfeld.

Gemeinsam mit dem sogenannten Master-Franchisenehmer will Kieser in den nächsten Jahren den gesamten fernöstlichen Markt rückenschulen. In Singapur sollen Erfahrungen für Chinas Rücken gesammelt werden, für den ganz großen Markt also.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

Hebt wirklich ab. Mehr als 200 Testflüge in Florida hat der Jetlev Flyer schon hinter sich. Raymond Li, ein in China geborener Kanadier, entwickelte das futuristische Fluggerät in St. John’s, Neufundland. Li ließ sich von Science-Fiction-Filmen und Comic-Heften inspirieren, konstruierte seit 2000. Den Prototyp des Jetlevs flog er selbst 2005 in einem Hallenbad in St. John’s. Danach zog er nach Florida, um Weiterentwicklungen im Freien testen zu können.

In Serie geht das bis zu 260-PS starke Monster aber in Itzehoe nahe Hamburg. Dort produziert es die MS Watersports GmbH. Denn: „Made in Germany“ sei, so Li, fürs Verkaufen besser als „Made in USA“. Er ist einer der vier Teilhaber der Firma. MS Watersports hat zehn Mitarbeiter, wird gerade auf 40 aufgestockt. Bisher verliehen, warteten und reparierten die Jetski. Die drei anderen Teilhaber kennen Raymond Li vom Jetski fahren.

Im Herbst soll der Jetlev für knapp 100.000 Euro in den Handel kommen. Die antriebsstärkere Variante kostet fast 130.000 Euro. Ein Motor auf einem Boot pumpt das Wasser durch den gelben Schlauch in den Rücken des Fliegers, es wird durch die Düsen an der Seite nach unten gedrückt und schiebt den Jetlev nach oben. Derzeit bis zu neun Meter hoch.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

CHG-Meridian: Schwaben überall

Vor 30 Jahren war die CHG-Meridian eine One-Man-Show. Firmengründer Jürgen Gelf wickelte seine ersten Geschäfte zuhause ab. Heute beschäftigt die Infotechnologie-Leasing-AG aus Weingarten 500 Mitarbeiter europaweit. Und im Juni hat CHG-Meridian die Geschäfte der El Camino Resources International Inc. in den USA und Kanada übernommen.

Hinzu kommen 50 Prozent der Anteile am mexikanischen Ableger von El Camino. Die nordamerikanische Leasinggesellschaft finanziert Unternehmen Equipment jeglicher Art, auch Software oder Entwicklungskosten. In Japan, China, Korea, Singapur kooperiert CHG-Meridian seit einem Jahr mit ORIX Rentec.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Der Anbieter von Prepaid-Karten fürs Einkaufen im Internet geht über den Atlantik. Nach Argentinien. Dort war ein Markt, weil man bisher nur mit Kreditkarten im Internet einkaufen konnte.

Die neue hundertprozentige Tochter in Buenos Aires vertreibt seit Juni die Internet-Bezahlkarte in 3500 Filialen. Innerhalb der ersten Tage seien bereits mehrere hundert Transaktionen getätigt worden, ohne dass Einführungsaktionen stattgefunden hätten. Ausgehend von Argentinien will Paysafecard auch den Rest des lateinamerikanischen Kontinents erobern.

Erfahren Sie mehr über die Mittelständler:

Wacker Chemie: Sweet Cyclodexis

Gebrüder Meiser: Stahl in der Pampa

Knorr-Bremse: Buda-brems

Voith Hydro: Der Berg ruft

Sennheiser: Bollywood-Mikro

SEW-Eurodrive: Werk 19 in Asien

Kieser: Rückentraining in Singapur

MS Watersports: Nasses Science-Fiction

CHG-Meridian: Schwaben überall

Paysafecard – Prepaid in Argentinien

Zurück zum Artikel

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...