Diverses Englische Limited boomt

Deutsche Unternehmer dürfen seit Frühjahr 2003 Firmen nach internationalem Recht gründen. Wer diese Möglichkeit nutzt, geht meist mit der englischen Limited an den Start.

Zu ihnen gehört auch Monika Demgen. Die bayerische Unternehmerin
produziert und verkauft mit mehreren Partnern Bio-Produkte. Deshalb waren sie als Genossenschaft unterwegs und wollten in die GmbH wechseln.
Doch dann entschieden sie sich für die Limited. „Sie bietet alle Vorteile
der GmbH, ist aber unkomplizierter“, schwärmt die Firmenchefin, „innerhalb von 48 Stunden konnten wir durchstarten.“ Das Beispiel macht Schule.

Seit Anfang 2003 haben rund 10.000 deutsche Unternehmer eine Limited gegründet. Tendenz steigend. „Meist etablierte Firmenchefs«, berichte
Michael Silberberger, der sie mit seiner Consulting-Firma über den Kanal begleitet oder in Seminaren fit macht. „Von A wie Agentur
bis Z wie Zahnlabor sind alle Branchen
dabei.“ Aus guten Gründen: Bei Kosten, Bürokratie und Steuern sieht die deutsche GmbH ziemlich alt aus. Außerdem reicht ein Pfund Gründungskapital.

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Aktion: Seminare zum Sonderpreis

Experten erläutern auf Seminaren der Consulting-Firma Go Ahead Limited die Chancen und Risiken der
britischen GmbH. Pro Termin können zehn impulse-Leser zum Sonderpreis teilnehmen: 150 statt regulär 199 Euro, jeweils plus Umsatzsteuer.

Termine: 25.9. in Essen, 9.10. in Frankfurt, 6.11. in Berlin, 20.11. in Stuttgart,
4.12. in München.

Anmeldung: www.go-limited.de/impulse.

Über die Teilnahme entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen. Wichtig: Alle Teilnehmer erhalten eine Terminbestätigung.

Weitere Meldungen aus dem Ressort Steuer können Sie in der impulse-Ausgabe 10/2004, Seite 100, nachlesen.

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