Diverses Erstmals seit 1997 wieder weniger Erwerbstätige

Industrie und Baugewerbe sind besonders betroffen. Im Osten gibt es ein leichtes Plus im Dienstleistungssektor.

Die Zahl der Beschäftigten ging bundesweit um 246.000 oder 0,6 Prozent auf
38,67 Millionen zurück.

Den stärksten Arbeitsplatzabbau gab es in
Brandenburg mit 2,3 Prozent, dann in Thüringen (2,2 Prozent). Am wenigsten
Jobs verloren Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (jeweils 0,1 Prozent).
Das berichtete heute der Arbeitskreis Erwerbstätigenrechnung am in
Wiesbaden.

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Besonders betroffen waren Industrie und Baugewerbe. In den alten
Bundesländern sei diese Entwicklung durch ein leichtes Plus im
Dienstleistungssektor geringfügig überkompensiert worden. In den neuen
Ländern hingegen seien in allen Sektoren Jobs weggefallen.

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