Diverses Fahrkünstler im Schnee

Moderne Offroader sind die idealen Begleiter für den Skiurlaub. Allerdings gilt dies nicht für alle Modelle gleichermaßen.

Eugen Haberstroh braucht keinen Wetterbericht, wenn er im Winter auf Reisen geht: In seinem
Range Rover pflügt er sowieso mühelos durch jede Schneewehe. „Der zieht mich den Berg hoch, selbst wenn alle anderen liegen bleiben“, freut sich der Bauunternehmer aus dem hessischen Rödermark.

Auf einer seiner letzten Wintertouren hat der 48-Jährige zwischendurch einen Golf freigeschleppt,
der sich am Hang im Straßengraben festgesetzt hatte. Anschließend fuhr er mit dem 4,4 HSE trotz Eis und Schnee „problemlos“ wieder an, versichert
er. „Im Winter“, sagt Unternehmer Haberstroh, „habe ich den Wagen wirklich schätzen gelernt.“

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Luxus-Geländewagen wie der Range Rover der edlen Ford-Schwester Land Rover, Toyotas Land Cruiser,
der Volkswagen Touareg oder der Porsche Cayenne erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Zum Beispiel weil sie starke Motoren haben und die hohe Sitzposition ein sicheres Fahrgefühl
vermittelt. Nicht zuletzt sind sie bei Wintersportlern populär, weil sie bei fast jedem Wetter problemlos durchkommen.

Traktionskontrolle, sattes Drehmoment und Allrad-Antrieb machen sie zu Vorzeige-Schlitten in jedem Alpendorf. Dank Bordcomputer fahren sich Maxi-Jeeps wie der nagelneue Land Rover Discovery, der mit fünf per Drehknopf wählbaren „Offroad-Profilen“ von Schlamm bis Schnee aufwartet,
eben auch in schwierigsten Situationen wieder frei.

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2004, Seite 132, nachlesen.

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