Diverses Familienunternehmen scheuen eher die Öffentlichkeit

Nur wenige Unternehmer mögen das Rampenlicht. Sie fürchten schlechte Presse. Aktiv an die Öffentlichkeit wollen sie trotzdem - nur nicht mit viel Aufwand.

Viele mittelständische Unternehmen messen der Kommunikation nach außen nur eine geringe Bedeutung zu. Einer Umfrage des Beratungsunternehmens Weissman & Cie. zufolge betreiben zwar 80 Prozent der befragten Unternehmen nach eigener Einschätzung „aktiv Öffentlichkeitsarbeit“, eine eigene Abteilung dafür leisten sich aber nur 30 Prozent. Als Grund dafür geben 70 Prozent der Firmenchefs an, ihr Unternehmen sei bei seinen Kunden und anderen Zielgruppen schon ausreichend bekannt. Die Befragung liegt impulse exklusiv vor und wird in der am 30. September erscheinenden Oktoberausgabe des Magazins vorgestellt.

Laut impulse gründet diese Scheu vor der Öffentlichkeit aber auf einem gespaltenen Verhältnis zu den Medien. Mehr als ein Drittel der Unternehmer schätzt die Berichterstattung über Firmen im Allgemeinen als unfair ein. Fast ebenso viele geben an, schon einmal schlechte Erfahrungen mit Medien gemacht zu haben.

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Befragt wurden 500 Gesellschafter und Geschäftsführer von Betrieben, die zwischen drei Mio. und einer Mrd. Euro Jahresumsatz erzielen.

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Den ganzen Artikel lesen Sie in der am Donnerstag erscheinenden impulse-Ausgabe 10/2010.

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