Diverses Firmenvorsorge: Finden Sie die passende Lösung

Den Mitarbeitern eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) anzubieten, das ist nicht nur gesetzliche Verpflichtung für die Unternehmen. Vielmehr profitieren auch die Firmen selbst davon. So zeigt eine Umfrage, die das Beratungsinstitut Dr. Hugues Höfer in Mülheim an der Ruhr durchgeführt hat, dass bei 90 Prozent der befragten Arbeitgeber die Betriebliche Altersvorsorge eine wichtige Rolle bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter spielt. Und nicht nur das. impulse zeigt: Wie Arbeitgeber und Mitarbeiter profitieren .

Neben Imagegewinn und Mitarbeiterbindung bringt die betriebliche Altersvorsorge für die Arbeitgeber auch Steuerersparnisse mit sich. So senken beispielsweise die Direktzusagen den steuerpflichtigen Gewinn in der Bilanz. Damit hat das Unternehmen Kapital für neue Investitionen.

Auch Direktversicherungen, Pensionskassen oder Pensionsfonds bieten monetäre Vorteile für die Arbeitgeber. Ein Beispiel: Das Monatsgehalt eines Angestellten ist für den Arbeitgeber mit rund 544 Euro Lohnnebenkosten belastet. Wandelt der Arbeitnehmer monatlich 100 Euro zu Gunsten einer betrieblichen Altersvorsorge um, reduzieren sich die Sozialabgaben des Unternehmens auf etwa 522 Euro. Die Entgeltumwandlung bewirkt somit eine monatliche Ersparnis von 22 Euro – hochgerechnet aufs Jahr wächst sich der Kostenvorteil auf 264 Euro aus. Wenn in diesem Unternehmen 20 Mitarbeiter den Durchführungsweg Pensionskasse, Direktversicherung oder Pensionsfonds wählen, macht das für den Arbeitgeber eine jährliche Lohnnebenkostenersparnis von etwa 5.280 Euro.

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Lohnkostenoptimierung durch Entgeltumwandlung
Jährliche Lohnnebenkostenersparnis* bei einer Entgeltumwandlung von monatlich…..
Bei einer Anzahl von
X Mitarbeitern
50 Euro 100 Euro 120 Euro 150 Euro 200 Euro
10 1.203 2.406 2.887 3.609 4.812
20 2.406 4.812 5.774 7.218 9.624
30 3.609 7.218 8.661 10.827 14.436
40 4.812 9.624 11.548 14.436 19.248
50 6.015 12.030 14.436 18.045 24.060
75 9.022 18.045 21.654 27.067 36.090
100 12.030 24.060 28.872 36.090 48.120
200 24.060 48.120 57.744 72.180 96.240
250 30.075 60.150 72.180 90.225 120.300
500 60.150 120.300 144.360 180.450 240.600

*) SV-Arbeitgeberanteil 20,5 Prozent gerundet

Die Geschäftsführerversorgung

Nicht nur für den Arbeitnehmer wird die richtige Wahl der Altersvorsorge immer wichtiger, auch Geschäftsführer sollten sich über die Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) informieren. Sofern der Geschäftsführer steuerlich als Arbeitnehmer anerkannt wird, stehen ihm prinzipiell alle Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge offen. Dabei müssen jedoch die Regelungen der Angemessenheitsgrenze beachtet werden: bAV und eventuell gesetzlich vorhandene Versorgungsansprüche dürfen zusammengenommen nicht mehr als 75 Prozent des letzten Bruttogehalts ausmachen.

Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs können zur Altersvorsorge die Direktzusage nutzen. Aber auch die Einrichtung einer Unterstützungskasse kann für diesen Personenkreis lukrativ sein. Um die Insolvenzsicherung zu regeln, werden in der Praxis die Rückdeckungsversicherungen einer Pensionszusage oder auch die Unterstützungskassenzusage zu Gunsten der Versorgungsberechtigten verpfändet. Das Leistungsspektrum lässt sich individuell gestalten: Neben Altersrenten sind auch Versorgungen im Todesfall und Leistungen bei Berufsunfähigkeit möglich.

Die Vorteile für den Arbeitnehmer

Mit den veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen ist die Botschaft der Bundesregierung klar: Das Thema Rente ist nicht mehr alleine Staatssache. Die Beschäftigten müssen selbstständig handeln und eigenständig Vorsorge für ihre Altersrente betreiben. Die betriebliche Altersvorsorge wird dabei mehr und mehr zu einer wichtigen Säule in der Zukunftssicherung der Arbeitnehmer.

Bei der Entgeltumwandlung überweist der Betrieb direkt einen Teil des Bruttoeinkommens steuer- und sozialversicherungsfrei in die betriebliche Rente. Durch die so genannte nachgelagerte Besteuerung erhält der Fiskus seinen steuerpflichtigen Anteil erst im meist deutlich steuergünstigeren Rentenalter. Für Arbeitnehmer ist dies daher eine vorteilhafte und effiziente Vorsorgeform.

Wie das Beispiel zeigt, liegt die Belastung für einen 100-Euro-Vorsorgeaufwand effektiv nur bei 49 Euro. Die Differenz ergibt sich aus Steuer- und Sozialabgabenersparnissen. Hochgerechnet hat der Arbeitnehmer unter gleich bleibenden Umständen eine jährliche Ersparnis von rund 612 Euro. Die Besteuerung erfolgt dabei erst bei Leistungsbezug, also im Rentenalter. Außer den finanziellen Ansprüchen hat der Arbeitnehmer sofort einen unverfallbaren Anspruch auf die Vorsorgeleistungen – auch im Insolvenzfall des Arbeitgebers. Ferner hat er die Möglichkeit, bei einem Arbeitgeberwechsel seine Altersvorsorge zum neuen Arbeitgeber mitzunehmen. Außerdem bleiben im Falle länger andauernder Arbeitslosigkeit die Versorgungsansprüche vor staatlichem Zugriff geschützt.

Grundsätzlich gibt es fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Sie sind in ihrer Ausgestaltung und hinsichtlich der steuerlichen Rahmenbedingungen unterschiedlich geprägt. Dabei gilt: Den besten Weg zur Durchführung einer betrieblichen Altersversorgung gibt es nicht. Vielmehr entscheiden die konkreten Anforderungen, Möglichkeiten und Verhältnisse im jeweiligen Unternehmen über die Auswahl des geeigneten bAV-Instruments.

Unterschieden werden bei der betrieblichen Altersvorsorge fünf Durchführungswege:

Direktversicherung

Pensionsfonds

Pensionskasse

Unterstützungskasse und

Direktzusage.

Unterstützungskasse und Direktzusage werden auch nicht-versicherungsförmig genannt. Alle fünf Durchführungswege können arbeitgeber- oder arbeitnehmerfinanziert sein. Zahlt der Arbeitnehmer in die bAV ein, spricht man auch von Entgeltumwandlung. Natürlich sind auch Mischformen möglich.

Die fünf Durchführungswege unter der Lupe

Die Direktversicherung

Die Direktversicherung ist in Klein- und mittelgroßen Unternehmen am weitesten verbreitet. Dabei schließt der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer für einen oder mehrere Arbeitnehmer eine Lebensversicherung ab. Die Beiträge werden entweder vom Arbeitgeber als zusätzliche Leistungen und/oder vom Arbeitnehmer im Rahmen der Entgeltumwandlung getragen. Im Versorgungsfall zahlt der Versicherer die Leistungen direkt an den Arbeitnehmer beziehungsweise an seine bezugsberechtigten Hinterbliebenen aus.

Bei Direktversicherungen muss zwischen Alt- und Neuverträgen unterschieden werden. Bei Neuzusagen die nach dem 31. Dezember 2004 gegeben wurden, können die Steuervorteile des § 3 Nr. 63 EStG (www.bundesrecht.juris.de) genutzt werden. So bleibt der Aufwand pro Jahr bis vier Prozent der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung West steuer- und sozialversicherungsfrei. Darüber hinaus können weitere 1.800 Euro pro Jahr steuerfrei aber sozialversicherungspflichtig eingebracht werden. Allerdings nur, wenn nicht im Rahmen einer Altzusage die Pauschalbesteuerung gilt.

Bei Altverträgen die vor dem 1. Januar 2005 geschlossen wurden, kann auch zukünftig die Lohnsteuerpauschalierung genutzt werden. Danach unterliegen die Beiträge einem Pauschalsteuersatz von 20 Prozent pro Jahr – zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Sie werden vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt. Bis 2008 entfallen darüber hinaus bei Sonderzahlungen und arbeitgeberfinanzierten Beiträgen die Sozialabgaben bis zu maximal 1.752 Euro pro Jahr, bei Gruppenversicherungsverträgen sogar bis zu 2.148 Euro. Die spätere Kapitalauszahlung bei Altverträgen ist steuerfrei, aber krankenversicherungspflichtig. Bei der Auszahlung gilt: Steuerpflichtig ist der, bei dem in der Ansparphase Steuerfreiheit vorlag. Übrigens: Bei Renten aus pauschalbesteuerten Verträgen ist nur der Ertragsanteil steuerpflichtig.

Die Direktversicherung bietet – genau so wie die Pensionskasse – einen großen Vorteil für das Unternehmen: Es muss keine Beiträge zur Insolvenzsicherung zahlen, und es gibt keine Bilanzberührungen.

Wie funktioniert die Pensionskasse?

Einen zweiten versicherungsförmigen Durchführungsweg stellen die Pensionskassen dar. Sie sind rechtlich eigenständige Versicherungsunternehmen. Arbeitgeber können eine solche Pensionskasse gründen oder einer bestehenden überbetrieblichen beitreten. Pensionskassen haften für die Erfüllung der arbeitgeber- und gegebenenfalls arbeitnehmerfinanzierten Vorsorgeleistungen.

Aus Sicht der Arbeitgeber und auch der Arbeitnehmer sind Pensionskassen seit dem 1. Januar 2005 nahezu identisch mit Direktversicherungen. Denn steuer- und sozialversicherungsrechtlich werden beide im Wesentlichen gleich behandelt. Somit können Pensionskassenbeiträge lohnsteuerfrei geleistet werden. Unterschied zur Direktversicherung: Der Arbeitnehmer hat bei Altzusagen keine Möglichkeit, die Fördermöglichkeit abzuwählen. Das muss er aber auch nicht, denn bei Pensionskassen muss zunächst der Förderrahmen des § 3 Nr. 63 EStG (www.bundesrecht.juris.de ) ausgeschöpft werden, bevor die Pauschalbesteuerung in Anspruch genommen werden kann.

Die Vorteile der Pensionskasse decken sich in weiten Teilen mit denen der Direktversicherung: Beide sind bilanzneutral und mit minimalem Verwaltungsaufwand verbunden. Außerdem ergeben sich für den Arbeitgeber keine nachhaltigen Finanzierungsrisiken. Selbst wenn ein Mitarbeiter vorzeitig das Unternehmen verlässt und den Arbeitgeber wechselt, ist das bei der Direktversicherung und der Pensionskasse unbürokratisch möglich.

Der Pensionsfonds

Durch das Altersvermögensgesetz (AVmG) wurde zum Januar 2002 der Pensionsfonds als weiterer Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge eingeführt. Er ähnelt am ehesten der Pensionskasse. Unterschied: Die Kapitalanlagevorschriften des Pensionsfonds sind liberaler. Dadurch stehen dem Pensionsfonds grundsätzlich die größeren Renditechancen bei einem höheren Risiko. Dieses Risiko ist über den Pensions-Sicherungs-Verein abzusichern. Für Pensionsfonds gelten im Wesentlichen die gleichen steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen wie für Pensionskassen.

Wie funktioniert die Direktzusage?

Die Direktzusage wird auch Pensionszusage genannt und zählt zu den nicht-versicherungsförmigen Durchführungswegen der betrieblichen Altersvorsorge. Mit ihnen werden dem Arbeitnehmer in der Regel Versorgungsleistungen im Alter und/oder bei Tod beziehungsweise Invalidität zugesagt. Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass im Leistungsfall die notwendigen Mittel zur Verfügung stehen, um die fälligen Versorgungsansprüche zu bedienen. Er zahlt die Versorgungsleistungen direkt an den Arbeitnehmer oder dessen versorgungsberechtigte Hinterbliebene.

Das Unternehmen muss bei der Direktzusage gewinnmindernde Pensionsrückstellungen bilden, solange der Arbeitgeber bei ihm beschäftigt ist. Die Gelder können im Betrieb, in Immobilien, Aktien oder Wertpapiere investiert werden. Die Bildung dieser Pensionsrückstellungen ist lediglich ein bilanzieller Ausweis der bestehenden Versorgungsverpflichtung des Unternehmens. Sie stellen jedoch nicht das bei Beginn der Altersrente erforderliche Kapital zur Verfügung. Hinzu kommt, dass vorzeitige Leistungsfälle das Unternehmen belasten. Um diese betriebsfremden Risiken und die Leistungsverpflichtungen abzusichern, sollte der Arbeitgeber eine sogenannte Rückdeckungsversicherung einrichten. Hierdurch kann er alle zugesagten Leistungen planmäßig auszahlen und bleibt weiterhin jederzeit liquide. Die Prämien für die Rückdeckungsversicherung lassen sich zumindest teilweise aus dem Liquiditätsvorteil durch die Rückstellungen finanzieren. Dabei sind die Einzahlungen des Arbeitgebers als Betriebsausgaben abzugsfähig. Sie bleiben auch für den versorgungsberechtigten Arbeitnehmer unbegrenzt steuer- und sozialabgabenfrei.

Im Gegenzug muss der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in der Bilanz ausgewiesen werden. Finanziert sich die Pensionszusage im Wege der Entgeltumwandlung, bleiben Arbeitnehmerbeiträge bis zu vier Prozent der jeweiligen Renten-Beitragsbemessungsgrenze West sozialversicherungsfrei. Bei Eintritt in die Rentenphase müssen die Pensionsrückstellungen zunächst gewinnerhöhend aufgelöst werden. Die fälligen Renten fließen dann dem Unternehmen als Erträge zu und werden an den Versorgungsberechtigten weitergeleitet. Pflicht für den Arbeitgeber ist bei der Direktzusage, dass unverfallbare Versorgungsanwartschaften und laufende Renten aus Direktzusagen beim Pensions-Sicherungs-Verein für den Insolvenzfall geschützt werden.

Die Pensionszusage eignet sich aus steuerlichen Gründen nur für bilanzierende Unternehmen, also nicht für Einzelunternehmer oder Freiberufler. Wegen des Verwaltungsaufwandes ist sie in der Regel auch nicht geeignet, wenigen Mitarbeitern geringe Versorgungsleistungen zuzusagen. Besonders interessant bleibt diese Art der Vorsorge für Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs, die auf diese Weise ihre Versorgungslücke schließen können.

Ein Nachteil der Direktzusage ist jedoch, dass schwer kalkulierbare Ereignisse, wie wirtschaftliche oder demographische Faktoren, das Risiko einer Unterdeckung der Bilanzrückstellung maximieren. So gehen Fachleute davon aus, dass von den derzeit rund 235 Milliarden Euro Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen, die in den Bilanzen deutscher Unternehmen schlummern, nicht mal die Hälfte kapitalgedeckt ist. Das könnte viele Unternehmen in eine gefährliche Schieflage bringen. Wichtig ist es darum, mit Experten eine zukunftsfähige Lösung zu erarbeiten und die Rückstellungen überprüfen zu lassen.

Die Unterstützungskasse

Bei der Unterstützungskasse handelt es sich um eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung, die von einem oder mehreren Unternehmen gegründet beziehungsweise geführt wird, und als GmbH, als eingetragener Verein oder Stiftung auftritt. Die Finanzierung der Unterstützungskasse erfolgt aus den Zuwendungen eines oder mehrer Unternehmen, aus denen die spätere Rente für die Arbeitnehmer bezahlt wird. Die Unterstützungskasse gewährt den Arbeitnehmern Versorgungsleistungen ohne Rechtsanspruch. Die Finanzierungszuwendungen an eine Unterstützungskasse bleiben für den Arbeitnehmer nahezu unbegrenzt steuer- und sozialversicherungsfrei. Finanziert sich die Zusage im Wege der Entgeltumwandlung, bleiben Arbeitnehmerbeiträge bis zu vier Prozent der jeweiligen Renten-Beitragsbemessungsgrenze West sozialversicherungsfrei. Wie bei der Direktzusage muss der pensionierte Arbeitnehmer später die Rente als Einkommen versteuern.

Die Unterstützungskasse unterliegt im Übrigen nicht der Versicherungsaufsicht und ist in der Anlage ihres Vermögens frei. Analog zur Direktzusage erfolgt eine Absicherung der Leistungen beim Pensions-Sicherungs-Verein. Die steuerlich abzugsfähigen Zuwendungen des Trägerunternehmens an die Unterstützungskasse sind eng begrenzt. Nur wenn die Unterstützungskasse zur Erfüllung ihrer Zusage eine Rückdeckungsversicherung abschließt, sind die Zuwendungen des Trägerunternehmens in Höhe der Beiträge steuerlich voll abzugsfähig. Somit wird eine vollständige Vorfinanzierung der späteren Versorgungsleistungen möglich.

Die Einrichtung einer unternehmenseigenen Unterstützungskasse ist nur für größere Betriebe sinnvoll. Kleine Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre betriebliche Altersversorgung durch überbetriebliche Gruppen-Unterstützungskassen abwickeln zu lassen. Der große Vorteil der Unterstützungskasse: Auch hohe Versorgungszusagen können steuerfrei aufgebaut werden, ohne die Bilanz des Unternehmens zu berühren. Da die Administration in der Regel vollständig durch professionelle Unterstützungskassenverwalter übernommen wird, hat sich dieser Durchführungsweg als anerkanntes Instrument zur Versorgung von Führungskräften, Besserverdienern und Geschäftsführern etabliert.

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