Diverses Fördermittel für Kooperationen

Fördermittel für Kooperationen

EUROPA

Wirtschaftshilfe für bestimmte Staaten in Mittel- und Osteuropa (PHARE)

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Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Aus- & Weiterbildung; Forschung & Innovation; Umwelt; Energie

Gebiet: Europäische Union

Berechtigte: Unternehmen

Ansprechpartner: Phare und Tacis Info Centre; Europäische Kommission

Ziel

Um der EU beizutreten, müssen Beitrittskandidaten bestimmte wirtschaftliche und politische Bedingungen erfüllen. Dazu gehören:

– Stabilität der Institutionen, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten,

– eine funktionierende Marktwirtschaft

-die Übernahme der gemeinschaftlichen Regeln, Standards und Politiken, die die Gesamtheit des EU Rechts darstellen.

Das Phare-Programm fördert daher

-die Stärkung und Unterstützung der demokratischen Strukturen, der öffentlichen Institutionen und Administrationen,

– die Übernahme der EU-Gesetzgebung durch die beitretenden Staaten.

Antragstelle/Information

Enlargement and Phare Information Centre

19, rue Montoyer

B-1000 Brüssel

Tel. (0032 2) 5 45 90 10

Fax (0032 2) 5 45 90 11

E-Mail: enlargment@cec.eu.int

Internet: http://europa.eu.int

Wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der EU und der Ukraine

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Forschung & Innovation

Gebiet: Europäische Union

Berechtigte: Unternehmen; Forschungseinrichtungen; Hochschulen

Ansprechpartner: Europäische Kommission

Ziel

Das Abkommen dient der Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung.

Information

Europäische Kommission

Generaldirektion Forschung

SDME 2/85

200, rue de la Loi

B-1049 Brüssel

Tel. (0032 2) 2 99 18 65

Fax (0032 2) 2 95 82 20

E-Mail: research@cec.eu.in

Internet: http:europa.eu.int

Wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der EU und Russland

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Forschung & Innovation

Gebiet: Europäische Union

Berechtigte: Unternehmen; Privatpersonen

Ansprechpartner: Europäische Kommission

Ziel

Das Abkommen dient der erleichterten Zusammenarbeit auf den Gebieten von gemeinsamem Interesse, auf denen sie Forschung und Entwicklung betreiben.

Information

Europäische Kommission

Generaldirektion Forschung

SDME 2/85

200, rue de la Loi

B-1049 Brüssel

Tel. (0032 2) 2 99 18 65
>
Fax (0032 2) 2 95 82 20
E-Mail: research@cec.eu.in

Internet: http://europa.eu.int

Asia-Invest II

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Export

Gebiet: Europäische Union

Berechtigte: Unternehmen

Ansprechpartner: Europäische Kommission

Ziel

Asia Invest ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Förderung und Unterstützung von Unternehmen und Verbänden in der EU und den ASEAN-Ländern. Das Programm ist Teil einer Reihe von Initiativen der Europäischen Union (Asia Urbs, Asia Invest, Asia-IT&C, Asia Link, Asien-PRO-ECO-Programm und AUNP) mit dem Ziel, den gegenseitigen Nutzen und das gegenseitige Verständnis zwischen den EU-Mitgliedstaaten und Asien zu fördern.

Antragstelle/Information:

Europäische Kommission

EuropeAid Cooperation Office

Asia Invest

200, rue de la Loi

B-1049 Brüssel

Tel. (0032 2) 2 99 69 69

Fax (0032 2) 2 96 58 33

E-Mail: europeaid-asia-invest@cec.eu.int

Internet: http://europa.eu.int

Technologische Zusammenarbeit in Europa (EUREKA)

Förderbereich: Forschung & Innovation

Gebiet: Europäische Union

Berechtigte: Forschungseinrichtungen; Hochschulen; Unternehmen

Ansprechpartner: EUREKA/Cost-Büro

Ziel und Gegenstand

EUREKA ist eine europäische Initiative für marktorientierte Zusammenarbeit auf dem Gebiet technologischer Forschung und Entwicklung für zivile Zwecke. EUREKA ist kein zentrales Förderprogramm. Die Ziele EUREKAs:

– die europäische Wettbewerbsfähigkeit auf den Weltmärkten zu fördern,

– das in Europa vorhandene Potenzial an Fachleuten, Know-how, Einrichtungen und finanziellen Ressourcen besser zu nutzen,

– das Risiko innovativer Forschung auf mehrere Schultern zu verteilen,

– europäische Infrastrukturen und Normen zu entwickeln,

– Zugänge zu neuen Märkten zu schaffen,

– länderübergreifender Probleme, insbesondere im Umweltbereich, zu lösen und

– den europäischen Binnenmarkt zu verwirklichen

Antragsverfahren

Der EUREKA-Antrag kann von den Websites des EUREKA/COST-Büros (www.eureka.dom.de) heruntergeladen werden.
Bei der Antragstellung gilt es, die wesentlichen Informationen über das geplante Projekt darzustellen. Die Inhalte des Antrages werden in der zentralen Projektdatenbank in Brüssel gespeichert und sind über das Internet öffentlich zugänglich.
Über die Erlangung des EUREKA-Status entscheiden die Regierungen der EUREKA-Mitgliedsländer, vertreten durch die Gruppe Hoher Repräsentanten (High Level Group, HLG). HLG-Sitzungen finden drei bis vier Mal im Jahr zu wechselnden Terminen statt.
Projektanträge müssen mindestens 30 Tage vor der jeweiligen Sitzung über die zuständigen Nationalen Projektkoordinatoren beim EUREKA-Sekretariat in Brüssel eingegangen sein. Mit der Zustimmung der HLG wird ein Projektvorschlag offiziell ein EUREKA-Projekt.

Informationen erteilt das
EUREKA/COST-Büro im DLR

Südstr. 125

53175 Bonn

Tel. (02 28) 38 21-3 52

Fax (02 28) 38 21-3 53

E-Mail: eureka@dlr.de

Internet: www.eureka.dom.de

Dr. Wolfgang Axmann

Leiter des EUREKA/COST-Büros, Nationaler Projektkoordinator,

Tel. (02 28) 38 31-3 51

E-Mail: wolfgang.axmann@dlr.de

Stefanie Bartels

Koordination für alle neuen und laufenden Projekte mit deutscher Beteiligung,

Tel. (02 28) 38 31-3 51

E-Mail: stefanie.bartels@dlr.de

BUND

ERP-Beteiligungsprogramm

Förderart: Beteiligung

Förderbereich: Venture Capital; Wachstumsfinanzierung

Gebiet: Bund

Berechtigte: Unternehmen

Ansprechpartner: KfW Mittelstandsbank

Ziel und Gegenstand

Das Programm dient der Erweiterung der Eigenkapitalbasis von kleinen und mittleren Unternehmen durch Bereitstellung von Haftungskapital über private Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Förderfähig sind Kooperationen, Innovationen, Umstellungen bei Strukturwandel sowie Errichtungen, Erweiterungen, grundlegende Rationalisierungen oder Umstellungen von Betrieben. Zur Refinanzierung von Beteiligungen, die sie an kleinen und mittleren Unternehmen im Rahmen des ERP-Beteiligungsprogramms eingehen, erhalten Kapitalbeteiligungsgesellschaften Kredite.

Auskünfte

KfW Mittelstandsbank

Palmengartenstraße 5–9

60325 Frankfurt am Main

Tel. (0 69) 74 31-0

Fax (0 69) 74 31-29 44

Infoline: (0 18 01) 24 11 24 (Ortstarif)

E-Mail: infocenter@kfw-mittelstandsbank.de

Internet: www.kfw-mittelstandsbank.de

Beratungszentrum Berlin

Behrenstraße 31

10117 Berlin

Tel. (0 30) 2 02 64-50 50

Beratungszentrum Bonn

Ludwig-Erhard-Platz 1

53179 Bonn

Tel. (02 28) 8 31-80 03

Beratungszentrum Frankfurt

Bockenheimer Landstraße 104

60323 Frankfurt/Main

Tel. (0 69) 74 31-30 30

Förderung von innovativen Netzwerken (InnoNet)

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Forschung & Innovation

Gebiet: Bund

Berechtigte: Forschungseinrichtungen; Hochschulen; Unternehmen

Ansprechpartner: VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH

Ziel und Gegenstand

Um FuE-Ergebnisse schneller in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umzusetzen und dadurch die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und um Forschungseinrichtungen anzuregen, Forschungsarbeiten stärker auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen auszurichten, fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) Verbundprojekte zwischen Forschungseinrichtungen und kleinen und mittleren Unternehmen. Die Förderung erfolgt ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen. Bevorzugt gefördert werden Verbundprojekte, die Systemlösungen in disziplinübergreifender Zusammenarbeit erarbeiten, unterschiedliche Technologien integrieren und möglichst viele Unternehmen einbinden.

Antragsverfahren

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme beauftragt wurde der Projektträger
VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH
– InnoNet –

Rheinstraße 10 B

14513 Teltow

Tel. (0 33 28) 435-0

Fax (0 33 28) 435-189

Forschung und Entwicklung zum Thema
„Exportfähigkeit und Internationalisierung von Dienstleistungen“

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Export; Forschung & Innovation

Gebiet: Bund

Berechtigte: Forschungseinrichtungen; Hochschulen; Unternehmen

Ansprechpartner: Projektträger im DLR

Ziel und Gegenstand der Förderung

Die nachfolgend aufgeführten FuE-Themen beschreiben Inhalte und Fragestellungen, die vordringlich sind. In allen Forschungsvorhaben soll den spezifischen Fragen des Transfers und der Umsetzung der Ergebnisse besondere Bedeutung beigemessen werden.

Verfahren

Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme beauftragt das BMBF seinen
Projektträger im DLR
Projektträger des BMBF
„Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen“

Postfach 24 01 67

53154 Bonn

Ansprechpartner sind:

Herr Dr. Gerhard Ernst / Herr Dr. Martin W. Schmied

Tel.: +49 (0) 228 3821-362 (Info-Telefon „Export“)

Fax.: +49 (0) 228 3821-248

E-Mail: export@dlr.de

Förderinitiative „Netzwerke Grundlagenforschung
erneuerbare Energien und rationelle Energieanwendung“

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Energie; Forschung & Innovation; Umwelt

Gebiet: Bund

Berechtigte: Forschungseinrichtungen; Hochschulen; Unternehmen

Ansprechpartner: Projektträger Jülich (PTJ)

Ziel und Gegenstand

Ziele der Förderung sind der Aufbau und die Stärkung von Netzwerken zwischen Universitäten, Instituten der Max-Planck-Gesellschaft und anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet erneuerbare Energien und relevante Forschungsthemen der rationellen Energieanwendung. Die in diesem Rahmen geförderte naturwissenschaftliche Grundlagenforschung soll sich sowohl an den Bedürfnissen der angewandten Forschung orientieren als auch eigene, neue Wege gehen. Gefördert wird der Aufbau von Netzwerken, mit denen Forschungsarbeiten zur Erzeugung von Wärme, Elektrizität und anderen Sekundärenergieträgern mit Hilfe erneuerbarer Energien gezielt organisiert werden sollen, die sich im Stadium der Grundlagenforschung oder weit im Vorfeld industrieller Anwendung befinden sowie andere, diesem Ziel dienende Arbeiten.

Anforderung von Unterlagen

Mit der Durchführung der Fördermaßnahme beauftragt ist der
Projektträger Jülich (PTJ)

Geschäftsbereich GIN

Forschungszentrum Jülich GmbH

52425 Jülich

Telefon: 0 24 61/61-35 47

Telefax: 0 24 61/61-24 59/-28 80

ptj-vernetzungsfonds@fz-juelich.de
www.fz-jülich.de

BADEN-WÜRTTEMBERG

Garantien der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH für Beteiligungen

Förderart: Garantie; Beteiligung

Förderbereich: Garantien & Bürgschaften; Venture Capital

Gebiet: Baden-Württemberg

Berechtigte: Unternehmen

Ansprechpartner: Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH

Ziel und Gegenstand

Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH kann Garantien für Beteiligungen privater Kapitalbeteiligungsgesellschaften an KMU übernehmen, wenn eine Beteiligung ohne die Garantie nicht zustande käme. Zweck der Förderung ist die Schaffung und Sicherung nachhaltig wettbewerbsfähiger, selbständiger Existenzen.

Antragsverfahren

Anträge sind an die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH

Werastraße 15

70182 Stuttgart

Tel. (07 11) 16 45-6

Fax (07 11) 16 45-7 77

E-Mail: bb@burgschaftsbank.de

Internet: www.buergschaftsbank.de
zu richten.

BAYERN

Beteiligungsgarantie der Bayerischen Garantiegesellschaft mbH

Förderart: Garantie

Förderbereich: Garantien & Bürgschaften; Existenzgründung & -sicherung

Gebiet: Bayern

Berechtigte: Unternehmen; Existenzgründer/-innen

Ansprechpartner: Bayerische Garantiegesellschaft mbH für
mittelständische Beteiligungen (BGG)

Ziel und Gegenstand

Die Bayerische Garantiegesellschaft mbH (BGG) für mittelständische Beteiligungen übernimmt Garantien für Beteiligungen von privaten Kapitalbeteiligungsgesellschaften an kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Bayern, wenn ohne Übernahme einer solchen Garantie die Beteiligung nicht oder nicht zu angemessenen Bedingungen zustande käme. Die Beteiligung soll der Schaffung oder Sicherung nachhaltig wettbewerbsfähiger, selbständiger Existenzen dienen. Darüber hinaus übernimmt die BGG anteilige, nicht staatlich rückgarantierte Garantien für Beteiligungen aus dem von KfW und LfA refinanzierten Programm „Eigenkapital für den breiten Mittelstand“.

Antragsverfahren

Anträge auf Übernahme einer Garantie sind von Kapitalbeteiligungsgesellschaften in einfacher Ausfertigung einzureichen bei der
Bayerische Garantiegesellschaft mbH
für mittelständische Beteiligungen (BGG)

Bruderstraße 7

80538 München

Tel. (0 89) 21 98-02

Fax (0 89) 21 98-25 55

E-Mail: info@baybg.de

Internet: www.baybg.de

BERLIN

ProFIT – Programm zur Förderung von Forschung,
Innovationen und Technologien – Zuschüsse aus dem Innovationsförderfonds

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Forschung & Innovation

Gebiet: Berlin

Berechtigte: Hochschulen; Forschungseinrichtungen;
Unternehmen; Öffentliche Einrichtungen; Freie Berufe

Ansprechpartner: Investitionsbank Berlin (IBB)

Ziel und Gegenstand

Das Land Berlin fördert Vorhaben in Bereichen der Grundlagenforschung, der industriellen Forschung und der vorwettbewerblichen Entwicklung in Schwerpunkt- und Schlüsseltechnologiefeldern der Berliner Wirtschaft.

Es sollen FuE-Aktivitäten im Hinblick auf neue, technologische Produkte und Verfahren mit starkem Umsetzungsbezug initiiert und in Risikoteilung zwischen privatem und öffentlichem Sektor realisiert werden. Insbesondere sind Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und somit der Technologietransfer von der Forschungseinrichtung in die Unternehmen angestrebt.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu richten an die
Investitionsbank Berlin

Kundenberatung Wirtschaftsförderung

Bundesallee 210

10719 Berlin

Tel. (0 30) 21 25-47 47

Fax (0 30) 21 25-47 50

E-Mail: kundenzentrum.wirtschaft@investitionsbank.de

Internet: www.investitionsbank.de

BRANDENBURG

Prävention – Kompetenzentwicklung durch Qualifizierung in KMU

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Aus- & Weiterbildung; Beratung

Gebiet: Brandenburg; Neue Bundesländer

Berechtigte: Bildungseinrichtungen; Öffentliche Einrichtungen; Unternehmen

Ansprechpartner: Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA)

Ziel und Gegenstand

Zur Stabilisierung und Sicherung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen fördert das Land Brandenburg Qualifizierungsmaßnahmen zur Kompetenzentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Neben den herkömmlichen Schulungsformen soll der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen und eine prozessbegleitende Beratung zur Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs gefördert werden.
Gefördert werden Personal- und Sachausgaben bzw. Ausgaben für externe Qualifizierungsleistungen sowie notwendige Kinderbetreuungskosten.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die
Landesagentur für Struktur und Arbeit
LASA Brandenburg GmbH

Wetzlarer Str. 54

14482 Potsdam

bzw.

Postfach 90 02 37

14438 Potsdam

Tel. (03 31) 60 02 200

Fax (03 31) 60 02 399

E-Mail: office@lasa-brandenburg.de

Internet: www.lasa-brandenburg.de

BREMEN

Bremisches Außenwirtschaftsförderprogramm

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Beratung; Export

Gebiet: Bremen

Berechtigte: Unternehmen

Ansprechpartner: WfG Bremer Wirtschaftsförderung GmbH;

BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung
und Stadtentwicklung

Ziel und Gegenstand

Um kleinen und mittleren bremischen Unternehmen den Zugang zu internationalen Märkten zu erleichtern und sie bei der Erschließung und Wahrung von Auslandsmärkten zu unterstützen, fördert die Hansestadt Bremen Maßnahmen der Außenwirtschaftsberatung, Auslandsniederlassungen, Manager- und Praktikantentausch sowie Einzelprojekte.
Ziel der Förderung ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen und langfristig eine Verbesserung der bremischen Wirtschaftsstruktur.
Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf Maßnahmen in allen Ländern mit Ausnahme der EU- und- EWR-Mitgliedsstaaten (Norwegen, Island, Liechtenstein) sowie der Schweiz.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme von Unternehmen mit Sitz bzw. Betriebsstätte in Bremen zu stellen an die
WfG Bremer Wirtschaftsförderung GmbH
Kontorhaus am Markt

Langenstraße 2-4

(Eingang Stintbrücke 1)

28195 Bremen

Tel. (04 21) 96 00-20

Fax (04 21) 96 00-820

Internet: http://www.wfg-bremen.de

und von Unternehmen mit Sitz bzw. Betriebsstätte in Bremerhaven an die

BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

Am Alten Hafen 118

27568 Bremerhaven

Tel. (04 71) 9 46 46-60

Fax (04 71) 9 46 46-69

Internet: www.bis-bremerhaven.de

HESSEN

Gründungs- und Mittelstandsförderung – Kooperationsnetzwerke

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Regionalförderung

Gebiet: Hessen

Berechtigte: Unternehmen; Verbände & Vereinigungen

Ansprechpartner: InvestitionsBank Hessen AG (IBH)

Ziel und Gegenstand

Das Land Hessen fördert die Bildung von Kooperationsnetzwerken durch Zuschüsse zu den Ausgaben, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen vor allem in den strukturschwachen Landesteilen zu unterstützen.

Antragsverfahren

Die Anträge auf die Gewährung der Förderung sind vor Beginn der Maßnahme zu stellen bei der
InvestitionsBank Hessen AG (IBH)

Hauptsitz Frankfurt

Schumannstraße 4-6

60325 Frankfurt am Main

Tel. (0 69) 13 38 50-0

Hotline: (0 69) 13 38 50-21

Fax (0 69) 13 38 50-55

E-Mail: info@ibh-hessen.de

Internet: www.ibh-hessen.de

MECKLENBURG-VORPOMMERN

Garantien durch die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH

Förderart: Garantie

Förderbereich: Garantien & Bürgschaften; Existenzgründung & -sicherung

Gebiet: Mecklenburg-Vorpommern; Neue Bundesländer

Berechtigte: Existenzgründer/-innen; Unternehmen

Ansprechpartner: Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH;
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft
Mecklenburg-Vorpommern (MBG) mbH

Ziel und Gegenstand

Zur Förderung mittelständischer Unternehmen übernimmt die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern Garantien für Beteiligungen von privaten Beteiligungsgesellschaften. Die Beteiligung soll der Schaffung und Sicherung nachhaltig wettbewerbsfähiger, selbständiger Existenzen dienen. Hinzukommt die Unterstützung bei der Gründung selbständiger Unternehmen durch Nachwuchskräfte.

Antragsverfahren

Anträge sind zu richten an die
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft
Mecklenburg-Vorpommern (MBG) mbH

Am Grünen Tal 19

19063 Schwerin

Tel. (03 85) 3 95 55-0

Fax (03 85) 3 95 55-36

E-Mail: info@buergschaftsbank-mv.de

Internet: http://mbmv.de

NORDRHEIN-WESTFALEN

ZukunftsWettbewerb Ruhrgebiet

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Arbeit; Forschung & Innovation

Gebiet: Nordrhein-Westfalen

Berechtigte: Forschungseinrichtungen; Hochschulen; Unternehmen

Ansprechpartner: ZENIT GmbH

Ziel und Gegenstand

Um die wirtschaftliche Entwicklung in den Ziel-2-Gebieten des Landes zu stärken und gezielt neue Arbeitsplätze zu schaffen, fördert das Land die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen.

Antragsverfahren

Im Antragsverfahren I können Projektanträge jeweils zum 1. September und 1. März, im Antragsverfahren II können Projektskizzen zum 1. November eingereicht werden. Nähere Informationen und Antragsunterlagen:

ZENIT GmbH

Projektbüro ZukunftsWettbewerb Ruhrgebiet

Bismarckstraße 28

45470 Mühlheim a.d. Ruhr

Tel. (02 08) 3 00 04-0

Fax (02 08) 3 00 04-68

E-Mail: zukunftswettbewerb@zentit.de

Internet: www.zukunftswettbewerb.de

RHEINLAND-PFALZ

Beteiligungsgarantien der KGG Handwerk

Förderart: Garantie

Förderbereich: Garantien & Bürgschaften; Handwerk

Gebiet: Rheinland-Pfalz

Berechtigte: Unternehmen

Ansprechpartner: Kredit-Garantiegemeinschaft des rheinland-pfälzischen
Handwerks GmbH (KGG)

Ziel und Gegenstand

Die Kredit-Garantiegemeinschaft des rheinland-pfälzischen Handwerks GmbH (KGG) übernimmt Garantien für Beteiligungen von Kapitalbeteiligungsgesellschaften an kleinen und mittleren Unternehmen des Handwerks und handwerksähnlichen Gewerbes in Rheinland-Pfalz, wenn ohne die Übernahme einer solchen Garantie die Beteiligung nicht zustande käme.

Antragsverfahren

Anträge auf Übernahme einer Garantie sind von der KBG bei der zuständigen Handwerkskammer sowie gleichzeitig bei der
Investitions- und Strukturbank

Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH

Holzhofstraße 4

55116 Mainz

Tel. (0 61 31) 9 85-0

Fax (0 61 31) 9 85-3 99

E-Mail: isb-foerderung@isb-rlp.de

Internet: www.isb.rlp.de

als Geschäftsbesorgerin der KGG auf den Antragsvordrucken für KGG-Handwerk-Bürgschaften mit entsprechender Textänderung einzureichen.

SACHSEN

Verbesserung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit – Mittelstandsförderung

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Aus- & Weiterbildung; Beratung; Existenzgründung & -sicherung;
Export; Forschung & Innovation; Handwerk; Messen & Ausstellungen;
Umwelt

Gebiet: Sachsen; Neue Bundesländer

Berechtigte: Existenzgründer/-innen; Freie Berufe; Kommunen;
Öffentliche Einrichtungen; Unternehmen; Verbände & Vereinigungen

Ansprechpartner: zuständiges Regierungspräsidium; Sächsische AufbauBank – Förderbank –
(SAB); Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH; Sächsisches
Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit; zuständige Handwerkskammer

Ziel und Gegenstand

Der Freistaat Sachsen möchte durch dieses Programm die Leistungsfähigkeit insb. von kleinen und mittleren Unternehmen verbessern. Dabei sind die folgenden Bereiche förderfähig:

– Intensivberatung/Coaching

– Organisationseigene Beratung

– Außenwirtschaftsberatung

– Messen

– Kooperation

– Mittelstandsforschung, Information, Dokumentation

– Produktdesignförderung

– Umweltmanagement

– Errichtung eines Netzes überbetrieblicher Berufsbildungsstätten im Freistaat Sachsen

– Förderung der überbetrieblichen Lehrunterweisung im Handwerk

– Sonstige Maßnahmen

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare an die jeweils zuständige Bewilligungsstelle zu richten.

Zuständig für die Programme „Intensivberatung/Coaching“, „Außenwirtschaftsberatung“, „Messen“, „Kooperation (GA INTERREG III A bzw. Absatzgemeinschaften)“ und „Umweltmanagement“ ist die:

Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB)

Pirnaische Straße 9

01069 Dresden

Tel. (03 51) 49 10-0

Fax (03 51) 49 10-40 00

Internet: www.sab.sachsen.de

Zuständig für die Programme „Organisationseigene Beratung“, „Kooperation (allgemein)“, „Mittelstandsforschung, Information, Dokumentation“ und „Überbetriebliche Bildungsstätten (ÜBS)“ ist das jeweils zuständige Regierungspräsidium.

Zuständig für das Programm „Produktdesignförderung“ ist das Regierungspräsidium Dresden.

Zuständig für das Programm „Kooperation (Gebiete mit besonderen Entwicklungsaufgaben)“ ist die:
Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH

Bertolt-Brecht-Allee 22

01309 Dresden

Tel. (03 51) 31 99 10-00

Fax (03 51) 31 99 10-99

E-Mail: info@wfs.saxony.de

Internet:
www.sachsen.de

Zuständig für das Programm „Überbetriebliche Lehrunterweisung im Handwerk (ÜLU)“ ist die jeweils zuständige Handwerkskammer. Anträge sind bis zum 1. November (für das Folgejahr) zu stellen.

Zuständig für „Sonstige Maßnahmen“ ist das:
Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit

Wilhelm-Buck-Straße 2

01097 Dresden

Tel. (03 51) 5 64-0

Fax (03 51) 5 64-81 89

E-Mail: presse@smwa.sachsen.de

Internet: www.sachsen.de

SACHSEN-ANHALT

Förderung von Kooperationen und Netzwerken

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Forschung & Innovation

Gebiet: Sachsen-Anhalt; Neue Bundesländer

Berechtigte: Unternehmen; Freie Berufe

Ansprechpartner: Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Ziel und Gegenstand

Das Land Sachsen-Anhalt fördert die Zusammenarbeit bzw. Vernetzung mittelständischer Unternehmen. Unterstützt werden

– innovative Netzwerke (Kooperationsverbünde) mittelständischer Unternehmen einschließlich Forschungseinrichtungen,

– weitere Projekte zwischenbetrieblicher Zusammenarbeit,

– unterstützende Strukturen und Systeme zur zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit,

– Projekte der innovations- und technologieorientierten Infrastruktureinrichtungen,

– sowie Maßnahmen zur wissenschaftlichen Begleitung der Kooperationsprojekte.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformularezu richten an die

Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Domplatz 12

39104 Magdeburg

Tel. (03 91) 5 89-17 45

Hotline (0800) 5 60 07 57

Fax (03 91) 5 89-17 54

E-Mail: beratung@ib-lsa.de

Internet: www.ib-sachsen-anhalt.de

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Technologiestiftung Schleswig-Holstein

Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Forschung & Innovation

Gebiet: Schleswig-Holstein

Berechtigte: Öffentliche Einrichtungen; Unternehmen; Bildungseinrichtungen;
Privatpersonen

Ansprechpartner: Technologiestiftung Schleswig-Holstein

Ziel und Gegenstand

Die Technologiestiftung Schleswig-Holstein will das nach wie vor in Schleswig-Holstein bestehende Defizit in technologischen Schlüsselbereichen verringern. Aus diesem Grund sind Technologie-Information, -Dialog und -Transfer, technologische Entwicklung, Schaffung einer Technologiekompetenz und Errichtung von Forschungsschwerpunkten zentrale Bestandteile der Politik der Technologiestiftung.

Antragsverfahren

Der Antrag auf Gewährung der Zuwendung ist schriftlich vor Beginn der Maßnahme einzureichen bei der

Technologiestiftung Schleswig-Holstein

Lorentzendamm 21

24103 Kiel

Tel. (04 31) 5 19 37-40

Fax (04 31) 5 19 37-37

Internet: www.tsh.de

THÜRINGEN

Zukunftsinitiative Lehrstellen 2003
Förderart: Zuschuss

Förderbereich: Arbeit; Aus- & Weiterbildung

Gebiet: Thüringen; Neue Bundesländer

Berechtigte: Bildungseinrichtungen; Unternehmen

Ansprechpartner: Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) mbH

Ziel und Gegenstand

Zur Verbesserung des Ausbildungsplatzangebots in Thüringen, insbesondere für Mädchen und schwer vermittelbare und benachteiligte Jugendliche, gewährt der Freistaat Thüringen Zuschüsse. Die Förderung ist entweder im Rahmen einer wirtschaftsnahen oder eine berufsfachschulischen Variante möglich.

In der wirtschaftsnahen Variante werden zusätzliche Ausbildungsplätze nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) bzw. der Handwerksordnung (HwO) in betrieblichen Ausbildungsverbünden und überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen gefördert. Angestrebt wird dabei eine Vermittlung während der Laufzeit der überbetrieblichen Ausbildung in eine betriebliche Ausbildung.

In der berufsfachschulischen Variante werden Ausbildungsplätze in berufsqualifizierenden Berufsfachschulen gefördert, die zu einem staatlichen Abschluss führen. Der Zuschuss wird für die Förderung der fachpraktischen Ausbildungszeit in einer überbetrieblichen Ausbildungseinrichtung eingesetzt.

Antragsverfahren

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme und unter Verwendung der Antragsformulare zu stellen an die
Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) mbH

Dalbergsweg 6

99084 Erfurt

Tel. (03 61) 22 23-0

Fax (03 61) 22 23-10

E-Mail: service@faw-thueringen.de

Internet: www.gfaw-thueringen.de

Quelle: www.bmwi.de

Stichwort: Förderdatenbank suche

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