Diverses Französische Kunst erleben

Deutsche Museumssammlungen verfügen über einen reichen Bestand französischer Gemälde. Ein deutsch-französisches Ausstellungsprojekt zeigt jetzt rund 150 repräsentative Gemälde der französischen Malerei von den Caravaggio-Nachfolgern bis zu den Klassizisten um 1800 - zu sehen in der Bundeskunsthalle in Bonn.

Chronologisch geordnet und nach thematischen Schwerpunkten wie Landschafts-, Portrait-, Stilleben- und Historienmalerei gegliedert, zeichnen die Gemälde und Ölskizzen die wichtigsten Entwicklungslinien französischer Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts nach.

Berühmten Meisterwerken von Watteau, Chardin, Lorrain, Poussin, Fragonard und Boucher werden die in Deutschland weniger bekannten Arbeiten von Künstlern wie de la Hyre, Valentin, Bourdon und Dughet gegenüber gestellt.

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Dank der Bereitschaft zahlreicher deutscher Museen, sich von herausragenden Meisterwerken zu trennen, erlebt das Publikum ein komplexes Bild der kulturellen Blüte Frankreichs im 17. und 18. Jahrhundert, die bis in zahlreiche deutsche Residenzstädte und Kulturzentren ausstrahlte.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch in deutscher und französischer Sprache sowie ein weitgehend vollständiger Bestandskatalog französischer Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts aus deutschen Museumssammlungen (ca. 2.000 Werke).

Dauer der Ausstellung:

17. Februar bis 14. Mai 2006

Öffnungszeiten:

Montags geschlossen

Dienstag und Mittwoch: 10 bis 21 Uhr

Donnerstag bis Sonntag: 10 bis 19 Uhr

www.bundeskunsthalle.de

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