Diverses Freibrief vom Finanzamt

Die Steuerprüfung scheint gelaufen, der Mainzer Jungunternehmer atmet auf. Doch in der Schlussbesprechung mit dem Finanzamt kommt es knüppeldick. Der gelernte Ingenieur und Software-Tüftler soll kräftig Einkommen- und Gewerbesteuer nachzahlen.

Begründung: Der Unternehmer habe seinen Kindern als stille Teilhaber 20 Prozent Gewinnanteil gezahlt. Erlaubt seien aber höchstens 15 Prozent, da das Geld für die Kapitaleinlage der Kinder von den Eltern stamme.

Vor derart teuren Überraschungen können sich Existenzgründer oder gestandene Firmenchefs freilich schützen. Wer wissen will, ob das Finanzamt bei cleveren Gestaltungen mitzieht, holt eine „verbindliche Auskunft“ ein. Wie das funktioniert, hat das Eichel-Ministerium (BMF) unlängst detailliert festgelegt.

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Den kompletten Artikel „Freibrief vom Finanzamt“ können Sie in der impulse-Ausgabe 08/2004, Seite 90, nachlesen.

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