Diverses Gefahrenquelle Laptop

Mobile PCs stellen nicht nur eine Arbeitserleichterung dar, sondern auch ein Sicherheitsrisiko. Wie Firmenchefs vorbeugen.

Der Mobil-PC ist für die Außendienstler
der LBS Nord das wichtigste Arbeitsutensil. Er bedeutet räumliche Unabhängigkeit von der Firmenzentrale. So können die Versicherungsvertreter ihre Kunden
optimal beraten und an Ort und Stelle
individuelle Bausparverträge berechnen.

„Die dazu nötigen Programme und Daten sind immer dabei“, sagt Thomas Sixt, IT-Leiter des Versicherungsunternehmens. Dieses ortsunabhängige Arbeiten mit Laptop birgt aber auch häufig verkannte Gefahren: Nicht nur, dass die auf den Festplatten gespeicherten Finanzpläne, Kundendaten, Strategiepläne oder Preislisten bei Verlust des Geräts in die falschen Hände fallen
könnten.

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Auch klinken sich Laptop-Nutzer unterwegs in fremde Computernetze ein – und sind so anfälliger
für Attacken durch Computerschädlinge. „Im schlimmsten Fall dient der Mobil-PC so als Vehikel, um Viren ins Computernetz der Firma einzuschleusen“, sagt Aldo Britschgi, Experte
für Laptop-Sicherheit.

Oberstes Gebot ist es also, die mobilen Rechner des Unternehmens nicht nur mit einer leistungsstarken Antivirensoftware auszustatten, sondern die Programme auch regelmäßig zu aktualisieren. Spezialsoftware wie ein Firewall-Programm unterbindet Hacker-Angriffe, wenn der Rechner unterwegs ins Internet eingeklinkt wird.

Mehr zum Thema „Gefahr aus dem Äther“

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2004, Seite 86, nachlesen.

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