Diverses Gelungener Spagat

Den Jaguar-Fans wurde zuletzt mancher Tabubruch zugemutet: erst die Vereinnahmung durch Ford, später dann der erste Kombi und die ersten Diesel-Modelle in der Geschichte der britischen Nobelmarke. Gerade mit Blick auf den Selbstzünder sei allerdings Bereitschaft zu neuem Denken anempfohlen, dies insbesondere mit Blick auf das Flaggschiff XJ.
 Foto-Galerie: Jaguar XJ >>

Der 2,7-Liter-Sechszylinder stellt mit
zwei Turboladern 207 PS und 435
Newtonmeter bereit. Das ist genug,
um die (nur) 1,7 Tonnen wiegende Alukarosse
in 8,2 Sekunden auf Tempo
100 bringen und 222 km/h Spitze zu
erreichen.

Damit kann der Brite mit
der Papierform preislich vergleichbarer
Limousinen wie BMW 730d oder
Audi A8 zwar nicht ganz mithalten.
Entsprechendes gilt bei Platzangebot
und Gepäck. Beides aber hat den hartgesottenen Jaguar-Freund – Typ „souverän-flotter Cruiser“ – noch nie gestört.

Anzeige

Überdies harmoniert das sensationell
unaufdringlich schnurrende
Diesel-Aggregat (Verbrauch: 8,1 Liter)
bestens mit der Sechs-Gang-Automatik
von ZF – und dem konsequent-traditionellen
Holz-Leder-Ambiente.

Fazit: Der 2,7-Liter-Diesel dürfte dem
XJ neue Fans zuführen. Wichtig für
Nonkonformisten: Dass dieses Aggregat
demnächst auch im Mondeo Dienst
tun könnte, schließt Deutschland-Chef
Jeffrey Scott „definitiv aus“.

Preis: ab 61.100 Euro

www.jaguar.de

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...