Diverses Günstige Policen für junge Leute

Für Fahranfänger ist die Autoversicherung am teuersten. Die Unternehmen bitten sie in der Regel mit 240 Prozent der Basisprämie zur Kasse. Doch wer die wichtigsten Kniffe kennt, kann auch als Führerscheinneuling seinen Geldbeutel schonen.

Für Fahranfänger ist die Autoversicherung am teuersten. Die Unternehmen bitten sie in der Regel mit 240 Prozent der Basisprämie (Klasse 0) zur Kasse. Manche verlangen sogar 260 Prozent der Basisprämie. Doch wer die wichtigsten Kniffe kennt, kann auch als Führerscheinneuling seinen Geldbeutel schonen:

Moped anrechnen lassen:

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Wer sich als Mopedfahrer bereits in eine höhere Schadenfreiheitsklasse gefahren hat, startet auch in der Autoversicherung nicht mehr unbedingt bei Null. Bei einer ganzen Reihe von Versicherern können die Fahranfänger ihre erreichte Schadenfreiheitsklasse mitnehmen. Mopedfahrer der Klasse 2 starten in der Autoversicherung dann auch mit der Klasse 2.

Auto als Zweitwagen der Eltern anmelden:

Für Zweitwagen verlangen die Versicherer in der Regel nur noch 140 Prozent der Basisprämie. Einige Anbieter akzeptieren dabei sogar, dass der Erstwagen bei der Konkurrenz versichert ist. Der Nachteil: Kommt es zwischen den beiden Autos der Familie zu einem Unfall, zahlt die Versicherung nicht.

Familienbonus ausnutzen:

Versichern Sohn oder Tochter ihr Auto bei der gleichen Gesellschaft wie die Eltern, gibt es häufig einen Rabatt. In den meisten Fällen lockt die Schadenfreiheitsklasse 1/2.

Auto erst später selbst versichern:

Nach drei Jahren Führerscheinbesitz wird die Prämie bei vielen Gesellschaften preiswerter. Aus diesem Grund lohnt es sich, die Führerscheinprüfung möglichst frühzeitig abzulegen. Steht erst später ein eigenes Auto zur Verfügung, sind die drei Jahre vielleicht schon überbrückt.

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