Diverses Harry Potter und der Halbblutprinz

Millionen Fans konnten es kaum erwarten: Diese Woche startet der neue Harry-Poter-Film im Kino - mit viel Gefühlsverwirrung der Helden und natürlich einer großen Portion Hogwarts-Zauberei.

Eigentlich haben die Zauberschüler Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasley für zarte Liebschaften gar keine Zeit. Sie müssten ihre ganze Kraft dem Kampf gegen den finsteren Lord Voldemort und seine grässlichen Gefährten widmen. Doch die verwirrenden Hormonschübe der Pubertät lassen sich nicht so einfach wegzaubern.

Und so ist der sechste Harry-Potter-Film nicht nur blutiger als die Vorgängerstreifen: Es wird auch mehr geknutscht in den Fluren der Zauberschule Hogwarts. Der Film startet mit einem spektakulären Knalleffekt. Todesser, die Anhänger von Lord Voldemort, fliegen durch London und zerstören die Millennium Bridge über der Themse.

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Bei den dramatischsten Szenen verzichtet die Regie auf übertriebene Theatralik und hält damit die Qualen der mitleidenden Zuschauer in Grenzen. Auch sonst ist das Abenteuer nicht ganz so düster, wie von manchen Potter-Fans erwartet. Vor allem die Gefühlswirrungen der Helden lassen die Zuschauer häufig durchatmen und lachen.

Harry Potter und der Halbblutprinz

Großbritannien/USA 2009

Länge: 153 Min.

Regie: David Yates

Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Jim Broadbent, Helena Bonham Carter, Robbie Coltrane

impulse-Bewertung: 4 von 5 Punkten

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