Diverses Hoher Suchtfaktor

Eine Husky-Tour ist eine extreme Erfahrung. Extrem? Jeder kann ein guter Musher sein. Im Yukon, am Nordkap - oder in einem Luxushotel in der Schweiz.

Manchmal stimmen sie einen Gesang an, der einen schaudern lässt. Wenn in Whitehorse der Startschuss fällt, heulen Sebastian Schnülles Huskys auf: Der Musher steht noch auf der Bremskralle, „damit sie nicht von null auf 30 km/h in einer Sekunde gehen“. Der Yukon Quest: Eintausend Meilen kanadische Wildnis liegen vor dem 36-jährigen Deutschen, der vor langer Zeit Umwelttechnik studierte, 1996 nach Kanada auswanderte und heute sein eigener Herr ist.

Elf Tage wird er unterwegs sein, irgendwo zwischen Dawson City und Eagle Creek. Bei bis zu 60 Grad unter null. Allein unter Luchsen, Mardern, Wölfen. Allein auf seine Hunde gestellt – im „Ironman“ der Hundeschlittenrennen. Ironman? „Jeder, der joggt oder Tennis spielt, kann ein guter Musher, ein Hundeschlittenführer, sein“, sagt Schnülle bescheiden.

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Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 01/2007, Seite 122, nachlesen.

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