Diverses Ideen gegen Bürokratie ausgezeichnet

Feierstunde in Berlins Mitte: ein stilvolles Ambiente und ein prall gefüllter Saal. Am 13. November wurden die drei Sieger des "Artus-Preis für Entbürokratisierung" geehrt.

Bei dem erstmals von der Münchner Versicherungsmaklergruppe Artus AG und impulse ausgelobten Wettbewerb landete die Stadt Arnsberg mit ihrer Wirtschaftsförderungsgesellschaft auf dem ersten Platz. Oberbürgermeister Hans-Josef Vogel und sein Wirtschaftsförderer Bernd Lepski nahmen die Auszeichnung und das zweckgebundene Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro entgegen. Der Jury-Vorsitzende, Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus, war der erste Gratulant. Freude gab es auch bei den Verantwortlichen des Oberlandesgerichts Hamm und der Regionalstelle Gera der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung Thüringen, die Platz 2 und Platz 3 erreichten.

Es war ein knappes Rennen: In der Endrunde hatte die Jury aus 21 beachtlichen Bewerbungen auszuwählen. Aber für alle leer ausgegangenen „Viertplatzierten“ gibt es zwei gute Nachrichten. Erstens wird ihr vorbildliches Verwaltungshandeln von impulse dokumentiert und zur Nachahmung weiter empfohlen. Zweitens haben sie im nächsten Jahr eine neue Chance. Denn zum Schluss der Feierstunde enthüllte der Artus-Vorstandsvorsitzende Friedrich Ganz, dass der Wettbewerb selbstverständlich fortgesetzt wird.

Anzeige

Artus und impulse werden auch 2007 wieder Deutschlands beste Behörden suchen.

Wer gewonnen hat: Die Preisträger im Detail >>

18 weitere Ideen gegen Bürokratie >>

Die Jury: Hochkarätig besetzte Suche nach den besten Vorschlägen >>

Bildergalerie: Die Preisverleihung am 13. November 2006, Berlin

< ?

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...