Diverses Ideen machen reich

Exklusiv-Studie: Viele Mittelständler ruhen sich auf ihrem Erfolg aus - und riskieren ihre Zukunft.

Das viele Sitzen hat seinen Preis: 86 Millionen Fehltage gehen pro Jahr in Deutschland auf das Konto von Rückenerkrankungen. „Vor diesem Hintergrund haben wir den ersten ergonomischen Bürostuhl mit Vollautomatikfunktion entwickelt“, erklärt Friedrich-Wilhelm Dauphin, Chef des gleichnamigen Herstellers hochwertiger Büroausstattung.

„Weltweit einmalig ist dabei die automatische Tiefeneinstellung der Lumbalstütze“, erklärt der Vollblutunternehmer, der seit 1969 an der Spitze seiner Firma steht. Mit seinen mehr als 700 Mitarbeitern schafft er heute einen Umsatz von rund 117 Millionen Euro. Hinter dem Erfolg steckt ein ausgeklügeltes System, das der Firma jährlich eine hohe Zahl an Innovationen ermöglicht und die Gefahr von Fehlschlägen minimiert.

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Deutsche Innovationsmuffel

„Nur ein innovatives Unternehmen kann im heutigen Markt bestehen“, sagt Dauphin. Doch längst nicht jeder Mittelständler sieht das genauso: Erschreckende 41 Prozent der Unternehmer hierzulande halten Innova­tionen in ihrem Bereich für überflüssig. So das Ergebnis einer exklusiven Studie, die impulse gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut For­sa und SAP durchgeführt hat.

Mehr als 500 Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern wurden befragt: Wie wichtig sind Innovationen? Welche Wettbewerbsvorteile bringen sie? Und wie gut funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Forschungsinstituten? Alle Ergebnisse und dazu viele Fallbeispiele aus der Praxis erfahren Interessierte auch an den Unternehmerabenden, die impulse und SAP im November und Dezember veranstalten.

„Wer als Unternehmen erfolgreich sein möchte, muss sich kontinuierlich neu erfinden“, weiß SAP-Vorstandssprecher Henning Kagermann. „Unsere Marktforschung bestätigt, dass der Erfolg in Zukunft vor allem von Geschäftsmodellen und ihrer Innovation abhängt“, erklärt Kagermann, der gerade kleinen und mittleren Unternehmen zeigen will, welches Potenzial sich so erschließen lässt.

Alle Ergebnisse der Studie und viele Fallbeispiele aus der Praxis erfahren Interessierte an den Unternehmerabenden im November und Dezember.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2006, Seite 70, nachlesen.

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