Diverses impulse Wissen (Herbst 2011)

Diese Linkkollektion gibt weiterführende Informationen, die die Fallstudien, Zusammenfassungen, Analysen, Reportagen und Kolumnen aus dem Wissenskompendium impulse Wissen (Herbst 2011) ergänzen und erweitern.

Vier Mal im Jahr werden in „impulse Wissen“ – als Teil des Wirtschaftsmagazins impulse – die spannendsten Forschungsergebnisse zu den Themen Management, Innovation und Unternehmertum für eine größere Öffentlichkeit journalistisch aufbereitet.Die Printausgabe des Magazins können Sie noch bis Ende Juli für 7,50 Euro an Kiosken kaufen oder unter impulse.de/einzelhefte bestellen. Ab sofort gibt es impulse für den gleichen Preis auch als PDF-Download, unter www.impulse.de/epaper oder, für das iPad, unter www.pubbles.de/impulse. Dort können Sie auch ein digitales Abo abschließen. Auch impulse Wissen gibt es digital: für 4,90 Euro als PDF-Download unter www.impulse.de/impulsewissen/epaper

Titel: Effectuation

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Der Siegeszug des unlogischen Handelns – Wenn Unternehmer die Zukunft nicht mehr steuern wollen, sondern auf den Zufall setzen, werden sie erfolgreicher bei Innovationen. Das Prinzip Effectuation.

Literatur:

Studie am Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler (WIN) der RWTH Aachen:
Malte Brettel, Andreas Engelen, Daniel Küpper, René Mauer: Corporate effectuation: Entrepreneurial action and its impact on R&D project performance, in: Journal of Business Venturing (forthcoming) 2011.

Autoren:

Andreas Engelen

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Malte Brettel

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René Mauer

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Daniel Küpper

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Saras Sarasvathy

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Weiterführende Links:

SEA – Society for Effectual Action

http://www.effectuation.org
Die SEA ist eine Forschungscommunity, in der sich Effectuation-Forscher aus aller Welt zusammengeschlossen haben. Sehr gute Startadresse, um sich mit der Theorie vertrauter zu machen (ausführliche Literatur-Übersicht inkl. Links).

Erik Svensrud, Håvard Åsvoll: Innovation in Large Corporations: A Development of the Rudimentary Theory of Effectuation, in: Allied Academies International Conference, Proceedings, Volume 17, Nr. 1, 2011.

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Saras Sarasvathy: Effectuation – Elements of Entrepreneurial Expertise, 2008.

Thema: Next Generation

S. 14 – 17

Wenn der Opa mit dem Enkel… – Sobald mehrere Generationen im Top Management Team (TMT) vertreten sind, erhöht sich
1) die Innovationsorientierung
2) die Risikobereitschaft.

Literatur:

Nils D. Kraiczy, Andreas Hack, Franz W. Kellermanns: Family Firm specific TMT diversity and its moderating role on the relationship between TMT innovation orientation and new product portfolio performance.

noch nicht veröffentlicht

Autoren:

Nils D. Kraiczy

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Andreas Hack

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Franz W. Kellermanns

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Weiterführende Links

Ettore Crocci, John A. Doukas, Halit Gonenc: Family control and financing decisions, ERF Working Paper Series, 2010.

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Thema: Schokolade (Case Study: Skandinavische Schokolade)

Seite 18-27

Alter Schwede meets minzigen Finnen! – Wie der schwedische Schoko-Fabrikant Cloetta mit dem finnischen Pralinenhersteller Fazer fusionierte. Eine ethnographische Langzeitstudie beleuchtet die kulturellen Aspekte von M&A.

Literatur:

Cecilia Bjursell: Cultural divergence in merging family businesses, in: Journal of Family Business Strategy, Nummer 2/2011, S. 69-77, 2011.

Hier Online abrufbar

Autoren:

Cecilia Bjursell (Jönköping International Business School)

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Weiterführende Links:

Die Originalstudie, auf der das Paper basiert, zum Download:

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Unternehmensseiten auf Englisch:

http://www.fazer.com

http://www.cloetta.se

Weitere Studien:

Elisabeth Johansson, Claudine Petterson: Merger – How Companies prepare for it, Case Study of Cloetta Frazer and CashGuard Group, 2006, Master Thesis, Luleå University of Technology, Schweden.

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Kristina Ahlström, Tina Nilsson: Success in International Mergers, Case Studies of the Swedish-Finish Mergers Cloetta Frazer and Stora Enso, 2005, Master Thesis, Luleå University of Technology, Schweden.

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Thema: Due Diligence

S. 28 – 34

Wie Familienunternehmen zu bewerten sind – Zusammenfassung zweier Studien aus Käufer- wie aus Verkäufersicht.

Literatur:

Studie 1:

Oliver Ahlers, Andreas Hack, Franz W. Kellermanns: Stepping into the buyers’ shoes − winning and losing real options from family departure in family firm acquisitions.

Autoren:

Oliver Ahlers

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Andreas Hack

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Franz W. Kellermanns

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Studie 2:

Thomas M. Zellweger, Franz W. Kellermanns, James J. Chrisman, Jess H. Chua: Family Control and Family Firm Valuation by Family CEOs: The Importance of trangenerational Control, in: Organization Science (1), 2011.

Hier Online abrufbar

Autoren:

Thomas M. Zellweger

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Franz W. Kellermanns

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James J. Chrisman

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Jess H. Chua

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Weiterführende Links:

Markus Ampenberger, Thomas Schmid, Ann-Kristin Achleitner, Christoph Kaserer: Capital structure decisions in family firms: empirical evidence from a bank-based economy, 2009.

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Nexxt: eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, der KfW und vielen Verbänden. Auf der Website finden sich Informationen und Kontakte zu unterschiedlichen Fragen des Generationswechsels. http://www.nexxt.org

Evelyn R. Micelotta; Mia Raynard: Concealing or Revealing the Family? – Corporate Brand Identity Strategies in Family Firms, Family Business Review September 2011/24, S.197-216

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Stefan Behringer: Unternehmensbewertung der Mittel- und Kleinbetriebe: Betriebswirtschaftliche Verfahrensweisen, 4. Auflage, 2009.

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Thema: Autodesign

S. 36 – 42

Design wird messbar – Ein Forscherteam aus St. Gallen überträgt die psychologische Gesichterforschung aufs Automarketing. Sie zeigen: Durch Morphing (Bildmittelung) und Warping (Bildverzerrung) lassen sich Markenwerte im Produktdesign verankern. Mit derselben Technik lassen sich auch die Verkaufsprognosen verbessern – um bis zu 19 Prozent.

Literatur:

Jan R. Landwehr, Rupert Stadler, Andreas Herrmann, Daniel Wentzel, Christian Labonte: Verankerung von Markenwerten im Produktdesign, zfbf März 2011.

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Autoren:

Jan R. Landwehr

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Rupert Stadler ist Vorsitzender des Vorstands der Audi AG.

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Andreas Herrmann

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Daniel Wentzel
Christian Labonte ist Leiter der Designstrategie und Kommunikation bei der Audi AG

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Weiterführende Links:

Jan R. Landwehr, Aparna A. Labroo, Andreas Herrmann: Gut Liking for the Ordinary: Incorporating Design Fluency Improves Automobile Sales Forecasts, Marketing Science May-June 2011.

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Jan R. Landwehr, Ann L. McGill, & Andreas Herrmann: It’s Got the Look: The Effect of Friendly and Aggressive “Facial” Expressions on Product Liking and Sales, Journal of Marketing, Volume 75, Number 3, May 2011.

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Judith H. Langlois, Lori A. Roggman: Attractive faces are only average, Psychological Science, March 1990, vol. 1 no. 2, p. 115-121.

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D. I Perrettt, K. A. May, S. Yoshikawa: Facial shape and judgements of female attractiveness, Nature, vol. 368, 17 March 1994, p. 239ff.

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Rolf Reber, Norbert Schwarz, Piotr Winkielman: Processing Fluency and Aesthetic Pleasure: Is Beauty in the Perceiver’s Processing Experience?, Personality and Social Psychology Review 2004, Vol. 8, No. 4, 364-382.

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Thema: Vertriebskanäle

S. 44 – 47

Die Zukunft des Handels liegt im Angebot mehrerer paralleler Vertriebskanäle – Zahlen, Daten, Beispiele.

Literatur:

Oliver Emrich, Thomas Rudolph: Cross-Channel Management 2011 in Deutschland und in der Schweiz, 2011.

Hier Online abrufbar

Autoren:

Oliver Emrich

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Thomas Rudolph

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Weiterführende Links:

Gerrit Heinemann: Schlüsselthema Cross-Channel Management, 2011, Gabler Verlag.

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Marcus Schögel, Jochen Binder: Profitables Channel Management, in: Christian Belz (Hrsg.):
Innovationen im Kundendialog, S. 177-195, 2011, Gabler Verlag.

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Marcus Schögel, Dennis Herhausen: Erfolgreiche Kundensteuerung in Mehrkanalsystemen, 2011.

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Marcus Schögel, Dennis Herhausen, Melanie Aregger: Konsumentenverhalten
als Ausgangspunkt des Multichannel-Managements – Konsumentenverwirrtheit
in Mehrkanalsystemen
, in: Jahrbuch Vertriebs- und Handelsmanagement 2010-2011, S. 39-54, 2010.

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Jie Zhang, Paul W. Farris, John W. Irvin, Tarun Kushwaha, Thomas J. Steenburgh,Barton A. Weitz: Crafting Integrated Multichannel Retailing Strategies, Working Paper, 2010.

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Thema: Crowdsourcing

S. 48-54:

Der „I exploited myself and all I want is a touch of fairness“-Effekt – Wenn Konsumenten an Crowd-Sourcing teilnehmen, erwarten sie einen hohen Grad an Fairness. Beispielsweise sollte die Urheberschaft eines Vorschlags genannt werden.

Literatur:

Nikolaus Franke, Peter Keinz, Katharina Klausberger: Why Individuals Contribute to Crowdsourcing– or Not: The Role of Perceived Fairness.
Noch nicht veröffentlicht, derzeit in der dritten Runde des Review-Prozesses

Autoren:

Nikolaus Franke

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Peter Keinz

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Katharina Klausberger

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Weiterführende Links:

Nicolas Kaufmann, Thimo Schulze, Daniel Veit: More than fun and money. Worker Motivation in Crowdsourcing – A Study on Mechanical Turk, 2011.

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Thierry Buecheler, Jan Henrik Sieg, Rudolf M. Füchslin, Rolf Pfeifer: Crowdsourcing, Open Innovation and Collective Intelligence in the Scientific Method: A Research Agenda and Operational Framework, 2010.

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Dana Chandler, John Horton: Labor Allocation in Paid Crowdsourcing: Experimental Evidence on Positioning, Nudges and Prices, 2011, Paper der Association for the Advancement of Artificial Intelligence.

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David Geiger, Thimo Schulze, Stefan Seedorf, Robert Nickerson, Martin Schader: Managing the Crowd: Towards a Taxonomy of Crowdsourcing Processes, 2011.

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Thema: Dividendenpolitik

S. 56 – 59

Familienunternehmen haben eine vergleichsweise höhere Neigung, Dividenden auszuschütten.

Literatur:

Thomas Schmid, Markus Ampenberger, Christoph Kaserer, Ann-Kristin Achleitner: Controlling shareholders and payout policy: Do founding families have a special “taste for dividends”?, Working Paper, 2010.

Hier Online abrufbar

Autoren:

Thomas Schmid

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Markus Ampenberger

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Christoph Kaserer

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Ann-Kristin Achleitner

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Zhihua Wei, Shinong Wu, Changqing Li, Wei Chen: Family control, institutional environment and cash dividend policy: Evidence from China, in: China Journal of Accounting Research, Ausgabe 4/2011, S. 29-46.

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Rubrik: Aktuelle Aufsätze

S. 64 – 65

Auf einen Blick

Welche interessanten Forschungsergebnisse zu den Themen Management, Innovation und Unternehmertum wurden in den vergangenen Monaten publiziert? Eine Auswahl.

Elisabeth Müller: Entrepreneurs from Low-Skilled Immigrant Groups in Knowledge-intensive Industries. ZEW Discussion Paper Nr. 11-030, 2011.

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Shruti Sardeshmukh, Andrew Corbett: The Duality of Internal and External Development of Successors: Opportunity Recognition in Family Firms, Family Business Review 24/2,Seite 111–125, 2011.

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Dean Shepherd, Marcus Wolfe, Holger Patzelt: Moving Forward from Project Failure, Academy of Management, 2011.

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Evelyn Micelotta, Mia Raynard: Concealing or Revealing the Family? Corporate Brand Identity Strategies in Family Firms, Family Business Review, Volume 24, Seite 197-216. September 2011.

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Fernando Muñoz-Bullón, Maria Sanchez-Bueno: The Impact of Family Involvement on the R&D Intensity of Publicly Traded Firms. Family Business Review 24/1, Seite 62–70, 2011.

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Kostenpflichtige Downloads:

Tanja Kontinen, Arto Ojala: International Opportunity Recognition Among Small And Medium-Sized Family Firms, Journal of Small Business Management 49/3,Seite 490–514, 2011.

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Chiara Mazzi: Family Business and Financial Performance: Current State of Knowledge and Future Research Challenges, Journal of Family Business Strategy, Volume 2011/2, Seite 166–181, Juli 2011.

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Daniel Z. Levin, Jorge Walter, J. Keith Murnighan: The Power of Reconnection – How Dormant Ties Can Surprise You, MIT Sloan Management Review, Vol. 52, No. 3, Seite 45-50, März 2011.

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Holger Patzelt, Christian Lechner, Anja Klaukien: Networks And the Decision to Persist with Underperforming R&D Projects, Journal of Product Innovation Management 28/5, Seite 801–815, September 2011.

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impulse Wissen: Ausstieg

S. 66

Der Student und Gründer Stefan Peukert, 26, will mit einem Bewertungsportal die Suche nach Praktika erleichtern.

http://www.meinpraktikum.de

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