Diverses impulse Wissen (Sommer 2011)

Diese Linkkollektion gibt weiterführende Informationen, die die Fallstudien, Zusammenfassungen, Analysen, Reportagen und Kolumnen aus dem Wissenskompendium impulse Wissen (Sommer 2011) ergänzen und erweitern.

Vier Mal im Jahr werden in „impulse Wissen“ – als Teil des Wirtschaftsmagazins impulse – die spannendsten Forschungsergebnisse zu den Themen Management, Innovation und Unternehmertum für eine größere Öffentlichkeit journalistisch aufbereitet.

Die Printausgabe des Magazins können Sie noch bis Ende Juli für 7,50 Euro an Kiosken kaufen oder unter impulse.de/einzelhefte bestellen. Ab sofort gibt es impulse für den gleichen Preis auch als PDF-Download, unter www.impulse.de/epaper oder, für das iPad, unter www.pubbles.de/impulse. Dort können Sie auch ein digitales Abo abschließen. Auch impulse Wissen gibt es digital: für 4,90 Euro als PDF-Download unter www.impulse.de/impulsewissen/epaper

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Rubrik: Idee

S. 6

Diese Idee hat mich begeistert

Bunte Stoffdecken selbst machen? Nichts für mich, dachte Möbelunternehmer Peter Pohlmann. Bis er Forscher traf, die ihm erklärten, warum Manager gern puzzeln und Unternehmer lieber mit Flicken hantieren.

Peter Pohlmann ist Aufsichtsratsvorsitzender des Möbelsicounters Poco-Domäne.

http://www.poco-domaene.de/poco/

Die Konferenz, von der er berichtet, war Teil des Step-Projekts, in dessen Rahmen an 33 Unis weltweit zu Familienunternehmen geforscht wird.

http://www3.babson.edu/eship/step/


Thema: Karriereabsichten

S. 8 – 15

Thema: Karriereabsichten

Eine Frage der Freiheit

Viele Familienunternehmer setzen darauf, dass der eigenen Nachwuchs die Firma übernimmt. Doch der denkt gar nicht daran. Dazu ist den Unternehmerkindern die Kontrolle über das eigene Leben viel zu wichtig

Literatur:

Die St.-Gallen-Studie zu den Karriereabsichten von Unternehmerkindern im Volltext:

Thomas Zellweger, Philipp Sieger, Frank Halter: Should I Stay or Should I Go?

Career choice intentions of students with family business background. ­„Journal of Business Venturing 26“ (2010), Nummer 5, S. 521–536.

http://www.alexandria.unisg.ch/export/DL/62490.pdf

Autoren:

Thomas Zellweger

http://www.kmu.unisg.ch/org/kmu/web.nsf/wwwPubPersonGer/Zellweger+Thomas?opendocument

Phillip Sieger

http://www.kmu.unisg.ch/org/kmu/web.nsf/wwwPubPersonGer/EAF0763399126AFEC1257289004925B3

Frank Halter

http://www.kmu.unisg.ch/org/kmu/web.nsf/wwwPubPersonGer/Halter+Frank?opendocument

Christina Erdmann (Interview) http://www.uni-wh.de/universitaet/personenverzeichnis/details/show/Employee/erdmann/

http://www.christina-erdmann.de/

weiterführende Links:

Die Datenbasis für die Forschungen entstammt dem Projekt GUESSS – Global University Entrepreneurial Spirit Students‘ Survey

http://www.guesssurvey.org/

Die von den Autoren genutzte ”Theorie geplanten Verhaltens” wurde von von Icek Ajzen, Psychologie-Professor an der University of Massachusetts, begründet. Sein wichtigster Aufsatz im Volltext:

Icek Ajzen: The Theory of Planned Behavior, in: Organizational Behavior and Human Decision Processes 50, 1991, S. 179 – 211.

http://courses.umass.edu/psyc661/pdf/tpb.obhdp.pdf

Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn und der KfW Bankengruppe zur Unternehmensnachfolge

Ljuba Haunschild, Margarita Tchouvakhina, M; Arndt Werner: Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Investitionsverhalten, Finanzierung und Unternehmensentwicklung, in: KfW-Standpunkt Nr. 5, Frankfurt am Main, Juli 2010.

http://www.ifm-bonn.org/assets/documents/Standpunkt-Nr-5-2010.pdf

Ergebnisse eines soziologischen Forschungsprojekts der FU Berlin mit Titel: “Von Generation zu Generation – Der Nachfolgeprozess in Familienunternehmen”

Isabell Stamm, Nicole Schmiade, Martin Kohli: Familienunternehmer als Pioniere biografischer Selbstbestimmung?, in: Hans Georg Soeffner (Hrsg.): Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen, Wiesbaden 2010, S. 1-12.

http://www.polsoz.fu-berlin.de/soziologie/v/generation/Inhalte__Bilder_PDFs_/Pioniere_biografischer_Selbstbestimmung.pdf

Ergebnisse eines entwicklungspsychologischen Forschungsprojekts zur Nachfolge in Familienunternehmen (Befragung von 155 FU potenziellen Nachfolgern im Alter von 14-21):

Eva Schmitt-Rodermund, Elke Schröder: Innerfamiliäre Nachfolge in Unternehmen. Studie zur Förderung und Entwicklung des Nachwuchses in Familienunternehmen, Jena 2009.

http://www2.uni-jena.de/svw/devpsy/projects/download/nachfolgefinal.pdf


Thema: Personalrekrutierung („Unternehmer fragen, Wissenschaftler antworten“)

Seite 16-17

“Wie viel Bauchgefühl dürfen sich Personalleiter bei der Rekrutierung von Personal leisten?”

Die Frage stellte Klaus Dietze, Geschäftsführender Gesellschafter Hartal AG, Iserlohn. Die Antworten von Prof. Dr. Norbert Thom (Uni Bern), Prof. Dr. Hugo Kern (TU München) und Prof. Dr. Heinz Schuler (Uni Hohenheim) finden Sie im Heft. Hier die Websites der Lehrstühle:

Prof. Dr. Norbert Thom, Institut für Organisation und Personal (IOP), Universität Bern

http://www.iop.unibe.ch/

Prof. Dr. phil. Hugo Kern, Lehrstuhl für Psychologie, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Technische Universität München

http://www.psy.wi.tum.de/Mitarbeiter/Hugo_M._Kehr

Prof. Dr. Heinz Schuler, Lehrstuhl für Psychologie, Universität Hohenheim (Prof. Schuler wurde zum Ende des Sommersemesters 2010 emeritiert)

https://psych.uni-hohenheim.de/


Thema: Fallstudie von der Wettern

S. 18 – 27

Und plötzlich sagt die Bank, wo’s langeht

Nach 135 Jahren in familienbesitz musste das Kölner Bauunternehmen Gebr. von der Wettern GmbH verkauft werden. Die Geschwister Georgia und Michael von der Wettern beschreiben, wie es zur Krise kommen konnte, kommentiert von drei Forschern

Literatur

Tom A. Rüsen (Hrsg.): Familienunternehmen erfolgreich sanieren. Der Einfluss des Familienfaktors bei Restrukturierungen, Erich Schmidt Verlag 2011.

http://wifu.uni-wh.de/kos/WNetz?art=News.show&id=862

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

http://www.esv.info/download/katalog/inhvzch/9783503130092.pdf

Beitrag von Rudolf Wimmer (Kapitel 2) zum freien Download

Rudolf Wimmer: Typische Schwächen und Potenziale der Selbstgefährdung von Familienunternehmen, in: Tom A. Rüsen (Hrsg.): Familienunternehmen erfolgreich sanieren. Der Einfluss des Familienfaktors bei Restrukturierungen, Erich Schmidt Verlag 2011, S. 43 – 62.

http://www.osb-i.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Wimmer_Typische_Schwaechen_von_Potenziale_der_Selbstgefaehrdung_von_Familienunternehmen_2011.pdf

Die Fallstudie der von der Wetterns als E-Book zum Kauf beim Erich Schmidt Verlag (11,- Euro)

http://www.compliancedigital.de/eid/286/mid/3593/buchinhalt.html

Autoren

Arist von Schlippe

http://wifu.uni-wh.de/kos/WNetz?art=Person.show&id=13

Rudolf Wimmer

http://wifu.uni-wh.de/kos/WNetz?art=Person.show&id=48

Tom Rüsen

http://wifu.uni-wh.de/kos/WNetz?art=Person.show&id=90

weiterführende Links


Thema: Fallstudie Vapiano

S. 34 – 37

Reich des Lächelns

Vapiano hat sich ein Marktsegment zwischen Burger und Italiener geschaffen, indem es das Beste zweier Welten kombiniert: Die Effizienz der Systemgastronomie mit dem Wohlfühlfaktor klassischer Restaurants. Eine Fallstudie

Literatur

Gianfranco Walsh, Alexander Deseniss, Thomas Kilian: Vapiano. Creating a Marketing-driven Business. Case Study, 2011.

http://www.ecch.com/educators/products/view?id=99751&rc=2&pg=1&tc=35&adv_search=1

http://www.wiwi.uni-jena.de/marketing/docs/VL%20Marketing%20Mix_Vapiano_511-009-1M_Walsh%20et%20al_Full%20Case%20ecch

Autoren

Gianfranco Walsh

http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb4/institute/ifm/agwalsh/Team_Objekte/walsh/gianfranco-walsh

Alexander Deseniss

http://www.wi.fh-flensburg.de/alexander_deseniss.html

Thomas Kilian

http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb4/institute/ifm/agwalsh/Pictures/persons/kilian/view

weiterführende Links

Kathy Chen: Consumer Foodservice in Western Europe: Examining Drivers of Change in a Maturing Market, honors thesis, New York University 2009.

http://web-docs.stern.nyu.edu/old_web/emplibrary/Kathy_Chen_Thesis_Honors%202009%5B1%5D.pdf

Kisang Ryu, Heesup Han, Soocheong (Shawn) Jang, (2010): Relationships among hedonic and utilitarian values, satisfaction and behavioral intentions in the fast-casual restaurant industry, in: International Journal of Contemporary Hospitality Management, Vol. 22 Iss: 3, pp.416 – 432

http://www.emeraldinsight.com/journals.htm?articleid=1853361&show=abstract

Ausführlicher Abstract

http://scholarworks.umass.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1322&context=gradconf_hospitality


Thema: Fallstudie Bauer

S. 28 – 33

Teile und herrsche

Die Bauarbeiter von Bauer hatten immer die besten Maschinen. Bis ihr Chef anfing, seine innovativen Bohrgeräte an die Konkurrenz zu verkaufen. Eine verrückte, aber geniale Strategie

Literatur

Jörn Block, Annika Bock, Joachim Henkel: Commercializing User Innovations by Vertical Diversification: The User-Manufacturer Innovator. Working-Paper des Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) an der TU München 2011.

http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1674903

Autoren

Die Autoren gehören alle zum Team des Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, der seit Januar 2005 von

Weiterführende Links

Zwei Grundlagen-Werke und ein Zeitschriftenaufsatz von Eric von Hippel, dem des Begründer der Forschung zur so genannten “user innovation” zum kostenlosen Download. Der Begriff beschreibt seine Kernthese, dass Endbenutzer/innen (Kunden) und nicht Produzenten zu einem erheblichen Teil für Innovationen verantwortlich sind. Um dieses Phänomen zu beschreiben führte er den Begriff „lead user“ ein.

Eric von Hippel: Democratizing Innovation. MIT Press, Cambridge 2005.

http://web.mit.edu/evhippel/www/democ1.htm

Eric von Hippel: The Sources of Innovation. Oxford University Press, New York 1988.

http://web.mit.edu/evhippel/www/sources.htm

von Hippel, E., Thomke, S., & Sonnack, M. (1999). Creating Breakthroughs at 3M. Harvard Business Review, 77(5)

http://web.mit.edu/evhippel/www/papers/HBR%2099%20LU%20pub%20version%203M.pdf


impulse Wissen S. 38-46: Schwerpunkt: Mass Customization / Open Innovation

Kreativität 2.0.

Marmelade, Müsli, T-Shirts – im Internet kann man viele Produkte nach

persönlichen Vorlieben gestalten, der passive Kunde wird zum aktiven Schöpfer. ­Darauf ist er so stolz, dass er sogar mehr Geld zu zahlen bereit ist

Literatur

Nikolaus Franke, Ulrike Kaiser, Martin Schreier: The „I Designed it Myself“ Effect in Mass Customization. In: Management Science, Vol. 56, No. 1, January 2010, S. 125–140.

http://www.wu.ac.at/entrep/downloads/publikationen/Publikation_Management_Science.pdf

Knacke den Code.

Wie lässt sich mit individualisierten Massenprodukten Geld verdienen? Der

Wissenschaftler Frank Piller hat die Forschung zum Thema Mass Customization ausgewertet – und stieß auf drei Gründe für den Erfolg

Literatur

Frank T. Piller: Mass Customization: A Strategy for Customer-Centric Enterprises – A Review of the Strategic Capabilities to Make Mass Customization Work (December 6, 2010). Working Paper Series, Social Science Research Network.

http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1720785

Weiterführende Forschungsliteratur

Franke, N., Keinz, P. und Steger, C. J. (2009): „Testing the Value of Customization: When Do Customers Really Prefer Products Tailored to Their Preferences?”, Journal of Marketing, 73(5), 103-21.

http://www.tim.wi.tum.de/upload/Franke%20Keintz%20Steger%202009%20JoM.pdf

von Hippel, E. (2005): Democratizing Innovation, Cambridge (MA): MIT Press.

Ernst von Hippel leitet die Innovation and Entrepreneurship Group an der MIT Sloan School of Management . Dieses Buch – genauso wie sein Werk “The Sources of Innovation” – gehören zu den Klassikern der Innovationsliteratur. Kostenloser Download, etwa unter http://web.mit.edu/evhippel/www/democ1.htm

Franke, N. und Piller, F.  (2004): „Value Creation By Toolkits for User Innovation and Design: The Case of the Watch Market“, Journal of Product Innovation Management, 21 (6), 401-15.

http://www.mass-customization.de/download/jpim04.pdf

Thomke, S. und von Hippel, E. (2002): „Customers as Innovators: A New Way to Create Value“, Harvard Business Review, 80 (4), 74-81.

http://web.mit.edu/evhippel/www/papers/HBRtoolkitsaspub.pdf

Websites mit weiterführenden Informationen

Folgende Website, die sich um das Thema Mass Customization dreht,  wird seit 1997 von Prof. Dr. Frank Piller betrieben, der an der RWTH Aachen und am Massachussets Institute of Technology (MIT) lehrt. Der Großteil der Informationen ist auf Englisch. Unter anderem gibt es ein Video zur Einführung ins Thema: www.mass-customization.de Seinen Blog zum Thema finden Sie unter http://mass-customization.blogs.com/

Hier handelt es sich um eine Initiative der Wirtschaftsuniversität Wien, insbesondere von den beiden Direktoren des Instituts für Entrepreneurship und Innovation: Prof. Dr. Nikolaus Franke und Prof. Dr. Christopher Lettl: www.userinnovation.at

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Konferenz “Create Your Own Conference 2011”, die Ende Mai in Berlin stattfand: http://www.cyo2011.com/


Thema: Marketing Wein

S. 48 – 52

Die Weinkönigin

Markenweine gibt es viele, unverwechselbare Weinmarken bislang kaum. Eeine Winzertochter hat jetzt mit einer wissenschaftlichen Studie die Grundlage für eine neue Markenführung geschaffen – und einen eigenen Wein erfunden

Literatur

Hauck, Jana / Fueller, Johann / Prügl, Reinhard / Tyrell, Marcel: How different creators of wine brands affect dimensions of brand personality: An empirical study in the German wine industry , Zeppelin University Discussion Paper 2011.

Die Bachelor-Thesis von Jana Hauck, auf der der Aufsatz basiert, liegt inzwischen als Buch vor:

Jana Hauck: Der Einfluss von Markenkreatoren auf die Wahrnehmung der Markenpersönlichkeit und zentrale Wirkungsgrößen der Markenführung: eine empirische Analyse am Beispiel einer Weinmarke, Saarbrücken 2011.

http://www.amazon.de/Pers%C3%B6nlichkeitsorientiertes-Markenmanagement-Weinmarkt-Markenkreatoren-Markenpers%C3%B6nlichkeit/dp/3639355342

Autoren

Jana Hauck

http://www.uibk.ac.at/smt/marketing/department/team/fueller.html

Reinhard Prügl

Weiterführende Forschungsliteratur

Die Grundlage der Markenpersönlichkeitsforschung ist die Theorie des Animismus von Gilmore, die davon ausgeht, dass Menschen Gegenstände “beseelen”.

George William Gilmore: Animism or Thought Currents of Primitive Peoples, Boston 1919.

http://ia700408.us.archive.org/22/items/cu31924029865858/cu31924029865858.pdf

Die bahnbrechende Studie, mit der Stanford-Professorin Jennifer Aaker die Markenpersönlichkeitsforschung begründete, im Volltext:

Jennifer L. Aaker: Dimensions of brand personality, in: JMR, Journal of Marketing Research 8/1997, S. 347 – 556.

http://faculty.bus.olemiss.edu/cnoble/650readings/Aaker%20Brand%20personality.pdf

Oft zitiert, führt Susan Fournier einen Beziehungsansatz in die Forschung ein. Volltext hier:

Susan Fournier: Consumers and Their Brands: Developing Relationship Theory in Consumer Research, in: Journal of Consumer Research, 4/1998, S. 343–373.

http://belkcollegeofbusiness.uncc.edu/jaredhansen/Teaching/Teaching%20Helps/JCR98%20Fournier%20-%20Consumers%20and%20Their%20Brands.pdf

Wie die Persönlichket der Marke gemanagt werden kann, untersucht ein Working Paper der Uni Bremen:

Christoph Burmann, Lars Blinda, Axel Nitschke: Konzeptionelle Grundlagen des identitätsbasierten Markenmanagements, Arbeitspapier Nr. 1 des Lehrstuhls für innovatives Markenmanagement (LiM) der Universität Bremen, 2003.

http://cosmic.rrz.uni-hamburg.de/webcat/hwwa/edok04/f10978g/AP-01.pdf

Zum Stand der Markenpersönlichkeitsforschung informieren die bei Google-Books frei zugänglichen Seiten der Dissertation von Ralf Mäder

Ralf Mäder: Messung und Steuerung von Markenpersönlichkeit: Entwicklung eines Messinstruments und Anwendung in der Werbung mit prominenten Testimonials, Dissertation Uni Mannheim, Wiesbaden 2005.

http://books.google.at/books/about/Messung_und_Steuerung_von_Markenpers%C3%B6nl.html?id=wGfn_-hjgMsC


impulse Wissen, Seite 53: Rubrik: Kolumne

Zwischen den Disziplinen

Lange wurden Familienunternehmen von der Wissenschaft ignoriert, inzwischen widmen sich Forscher verstärkt diesem Unternehmenstypus. Sie müssen lernen sich mit Paradoxien auseinanderzusetzen

Der Autor: Prof. Dr. Dr. h. c. Brun-Hagen Hennerkes ist Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, die er 2002 ins Leben gerufen hat. Er hat zahlreicher wissenschaftliche Texte zu verschiedenen Problembereichen des Familienunternehmens veröffentlicht und ist Verfasser des Werks „Die Familie und ihr Unternehmen“ (Campus Verlag, 2. Auflage, 2004). Weitere Informationen unter

www.familienunternehmen.de/


Thema: Monetäre Anreize

S. 54 – 55

Reden wir über Geld

Hauptsache Kickertisch? Denkste! Geht es ums Gehalt, sind auch Mitarbeiter junger Firmen kleine Bausparer. Lohnpolitik in Startups: drei Mythen – und die Wahrheit

Literatur

Habilitationsschrift von Andreas Hack, Leiter des Intes Instituts für Familienunternehmen an der WHU Otto Beisheim School of Management

Andreas Hack: Monetäre Anreizgestaltung in Gründungsunternehmen, 2011.

http://www.gabler.de/Buch/978-3-8349-2861-0/Monetaere-Anreizgestaltung-in-Gruendungsunternehmen.html

Autor

Andreas Hack

http://www.whu.edu/cms/forschung/zentren/intes-institut-fuer-familienunternehmen/intes-institut-fuer-familienunternehmen/team/fakultaet/prof-dr-andreas-hack/


Thema: Private Equity

S. 56 – 61

Kulturrevolution im eigenen Haus

Wenn Finanzinvestoren bei Familienunternehmen einsteigen, ist plötzlich alles anders. Wer das akzeptiert, kann von Private-Equity-Partnern dennoch profitieren. Das zeigen zwei aktuelle Forschungsarbeiten

Literatur

Die dem Artikel zu Grunde liegende Dissertation von Christian Prym ist noch nicht veröffentlicht.

Als praxisorientierte Kurzform für Unternehmer empfiehlt der Autor seine Arbeit, die bereits innerhalb der EQUA Schriftenreihe unter dem Titel „Private Equity in Familienunternehmen – monetäre und nicht-monetäre Ziele“ erschienen ist. Käuflich zu erwerben hier:   www.equa-stiftung.de/publications_writings.html

Eine kurze Einführung gibt es kostenlos unter: http://www.dzep.de/uploads/media/DZEP_Rb_2011_01.pdf

Die zweite dem Artikel zu Grunde liegende Dissertation von Markus Hehn ist bereits erschienen und über den Buchhandel zu erwerben. Zum Beispiel hier:

http://www.amazon.de/Auswirkungen-Beteiligung-Gesellschaften-Familienunternehmen-Deutschland/dp/3844100202/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1308909540&sr=1-1

Autoren

Markus Hehn arbeitet als Projektleiter bei DZ Unternehmerberatung. Mehr Infos hier:

http://www.vr-ub.de/de/vr-ub/unternehmen/ueber-uns/team/projektleitung/index.html

Christian Prym ist Invesmentmanager bei DZ Equity Partner. Mehr Infos hier: http://www.dzep.de/

weiterführende Links

Weiterführende Informationen zu Finanzinvestoren gibt es beim Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK): www.bvkap.de Der BVK bietet kostenlos als Download eine Broschüre mit Fallstudien an: Option Beteiligungskapital – Chancen für den Mittelstand / Erfolgsbeispiele aus dem Portfolio Mittelständischer Beteiligungsgesellschaften http://www.bvkap.de/media/file/234.BVK_broschuere_mittelstand_web.pdf

Im Jahr 2008 legten Prof. Dr. Ann Christine Achleitner, Stephanie Schraml und Florian Tappeiner am Center for Entrepreneurial and Financial Studies der Technischen Universität München eine Studie zum Thema vor: Private Equity in Familienunternehmen (Erfahrungen mit Minderheitsbeteiligungen), einen kostenlosen Download gibt es hier: http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1117903


Rubrik: Aktuelle Aufsätze

S. 62 – 63

Auf einen Blick

Welche interessanten Forschungsergebnisse zu den Themen Management, Innovation und Unternehmertum wurden in den vergangenen Monaten publiziert? Eine Auswahl

Kevin J. Boudreau, Nicola Lacetera, Karim R. Lakhani: Incentives and Problem Uncertainty in Innovation Contests: AN EMPIRICAL ANALYSIS

Management Science, Vol. 57, No. 5, Mai 2011

http://www.rotman.utoronto.ca/facbios/file/mnsc.1110.1322v1.pdf

Maw-Der Foo: Emotions and Entrepreneurial Opportunity Evaluation

Entrepreneurship Theory and Practise, Volume 35/2,

http://www.mawder.com/papers/2011ETP.pdf

PHILIPP SIEGER, THOMAS ZELLWEGER, ROBERT NASON, ERIC CLINTON: Portfolio Entrepreneurship in family firms: A RESOURCE-BASED PERSPECTIVE

in: Strategic Entrepreneurship Journal, Juni 2011

http://www.alexandria.unisg.ch/Publications/by-new-publications/143789

ANDREAS ENGELEN, MALTE BRETTEL: A Cross-Cultural Perspective of Marketing Departments’ Influence Tactics

Journal of International Marketing, Vol. 19, No. 2, 2011, Seite 73–94

https://mpdev.marketingpower.com/AboutAMA/Documents/JIM_Forthcoming/cross_cultural_perspective.pdf

Christina Bettinelli: Boards of Directors in Family Firms: AN EXPLORATORY STUDY OF STRUCTURE AND GROUP PROCESS

Family Business Review 2011, online veröffentlicht am 10.5.2011

http://www.ffi.org/components/comp_035/article_files/5_17_2011_10_18_06_AM/06FBR11_151-169.pdf

Mark Mietzner, Denis Schweizer, Marcel Tyrell: Intra-Industry Effects of Shareholder Activism in Germany – Is There a Difference between Hedge Fund and Private Equity Investments?

Schmalenbach Business Review (63) April 2011

http://www.fachverlag.de/sbr/pdfarchive/einzelne_pdf/sbr_2011_apr_151-185.pdf

Kostenpflichtige Downloads:

Daniel Pittino, Francesca Visintin: The propensity toward inter-organizational cooperation in small- and medium-sized family businesses

Journal of Family Business Strategy Vol. 2, 2011

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S187785851100026X

Kimberley A. Eddleston, Roland E. Kidwell: Parent-child relationships: Planting the seeds of deviant behavior in the family firm

EntrepreneurshipTheory & Practice 2010, InPress

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1540-6520.2010.00403.x/abstract


impulse Wissen, S. 66: Rubrik: Ausstieg

Hartes Erwachen

Eigentlich studiert Philipp Herkelmann Politikwissenschaft. Doch seit ein paar Monaten hat der Student aus Friedrichshafen nur noch eines im Kopf: sein Startup GiftMe. Selbst seine Professoren hat er eingespannt.

Das Interview lesen Sie im Heft, Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://giftme.de/

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