Diverses Ist Ihre Firma fit für das Europa-Konto?

In den meisten Ländern der EU gelten verbindliche Regeln für Überweisungen. Außerdem gibt es dort einen neuen Zahlungsverkehrsstandard? Ob auch Ihr Unternehmen gut darauf vorbereitet ist. Eine Checkliste gibt Aufschluss.

Pünktlich zum Jahreswechsel haben sich die Banken aus 15 Ländern des Euro-Raumes sowie die Institute von Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz auf verbindliche Regeln für Überweisungen geeinigt. Unter der Bezeichnung Sepa (Single European Payment Area) werden seit Ende Januar 2008 internationale Überweisungen von den Banken zu Inlandsgebühren abgerechnet und spätestens nach drei Tagen, ab 2012 sogar nach nur einem Tag, beim Empfänger gutgeschrieben. Gleichzeitig sollen die nationalen Bankkarten im Ausland von mehr Geldautomaten und Händlern akzeptiert werden. Und ab Ende 2009 gelten dann auch für Lastschriften einheitliche Standards.

Unabhängig davon, ob Ihre Firma internationale Geschäfte abwickelt oder nur bundesweit
tätig ist, über kurz oder lang werden auch Sie Ihren Zahlungsverkehr nach Sepa-Regeln vornehmen müssen. Denn in spätestens fünf Jahren soll der neue Standard die nationalen Regelungen ablösen. Mit der Folge, dass alle deutschen Unternehmen müssen entsprechend vorbereitet sein.

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Die WGZ-Bank, Düsseldorf, hat eine zweiseitige Checkliste entwickelt, mit deren Hilfe Firmen testen können, ob sie bereits fit für den europaweiten Zahlungsverkehrsstandard sind.

Das PDF kann kostenlos auf der folgenden Internetseite heruntergeladen werden:
www.wgzbank.de

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