Diverses IT-Know-how hausgemacht

Eigene Computerexperten statt fremde, teure Hilfe: So machen Firmenchefs ihre Mitarbeiter zu PC-Profis.

Klare Anforderung vom Chef: „Wir brauchen IT-Leute, die sich nicht nur mit Hard- und Software bestens auskennen“, sagt Katharina Kaiser, Ausbildungsleiterin der Wickeder Westfalenstahl AG, „sondern auch unser Geschäft aus dem Effeff verstehen.“ Daher setzt der mittelständische Stahlverarbeitungsbetrieb seit einiger Zeit auf die interne Aus- und Weiterbildung des IT-Personals. Nebeneffekt: Das Unternehmen spart so einige tausend Euro Honorare für externe Dienstleister.

So rechnen noch nicht viele Firmenchefs. Häufig wissen sie nicht, wie leicht sie IT-Know-how im Betrieb aufbauen können. Seit rund acht Jahren haben Unternehmen hier zu Lande die Möglichkeit, sich ihre IT-Experten selbst heranzuzüchten – samt anerkanntem Abschluss. Fertig ausgebildetes Personal – auch Fachfremde oder Quereinsteiger – können Unternehmen mitt­lerweile über ein breit gefächertes Qualifizierungsangebot den eigenen Anforderungen entsprechend fortbilden: vom einfachen Online-Kurs bis zum berufsbegleitenden Studium.

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impulse hat zusammengestellt, wie Firmenchefs das Hard- und Software-Know-how im Unternehmen fördern können. „Wer sich Serverausfall oder tote Datenleitungen nicht leisten kann, gewinnt durch eigene IT-Profis Sicherheit und Kontrolle“, bestätigt Sven Hauptvogel von der Hamburger Schickler-Gruppe, die Mittelständler in IT-Fragen berät.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2005, Seite 122, nachlesen.

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