Diverses Kirchoff-Steuermodell bringt Firmenchefs die größten Steuervorteile

impulse/PwC-Rechenexempel der Steuerreform-Konzepte für Unternehmer. Mehr als doppelt so hohe Steuerersparnis wie beim Solms- oder Merz-Modell.

Das Steuerreform-Konzept des Ex-Verfassungsrichters
Paul Kirchhof bringt für Unternehmerfamilien die größten Steuervorteile.
Dies ist das Ergebnis einer Beispielrechnung von impulse und der internationalen Prüfungs- und
Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC).

Danach zahlt eine
fiktive Unternehmerfamilie mit zwei Kindern und einem Jahresgewinn von
einer halben Million Euro bei dem Kirchhof-Modell gut 72.000 Euro weniger
Einkommensteuer als nach dem geltenden Recht von Bundesfinanzminister
Hans Eichel.

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Bei den außerdem zur Diskussion stehenden Steuerkonzepten von Hermann
Otto Solms (FDP) und Friedrich Merz (CDU) fällt die Ersparnis mit knapp
35.400 Euro bzw. gut 27.300 Euro zwar deutlich niedriger aus, sie bergen
aber im Vergleich zum jetzigen Recht immer noch erhebliche Vorteile. Für PwCVorstand
Norbert Winkeljohann steht fest, dass alle drei Konzepte mit Über-
gangsvorschriften schon ab 2005 gelten könnten. „Das wäre ein Signal für
den Aufschwung“, sagte Winkeljohann.

Die Experten hatten bei
der Beispielrechnung 20.000 Euro Zinseinkünfte, 45.000 Euro Verluste aus
Vermietung und einen Erlös aus dem Verkauf eines GmbH-Anteils in Höhe
von 40.000 Euro zugrunde gelegt.

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