Diverses Klassisch. Zeitlos. Wertvoll.

Patek Philippe verbindet großartige Uhrenmechanik und kunstvolle Handwerksarbeit mit Gehäusedesigns, die alle Modeströmungen überdauern. Jetzt hat die Genfer Manufaktur einige Klassiker überarbeitet, darunter die Calatrava und den Jahreskalender.

Klassisch in Form und Funktion

Mitte der 1970er Jahre entschied Patek Philippe, mit einer sportlichen und robusten Herrenarmbanduhr in ein neues Segment vorzustoßen. Als Inspiration diente das Bullauge, wie es damals auf luxuriösen Passagierdampfern zu finden war. 1976 war die Patek Philippe-Nautilus geboren und als robuste Sportuhr entsprechend massiv gebaut: ein hochstabiles Monobloc-Gehäuse aus Stahl, das aus dem Vollen gefräst und mit einer massiven Lünette hermetisch dicht verschraubt wurde – wie ein echter Tresor.

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Das neue Gesicht von Patek Philippe erregte Aufsehen und der unmittelbare Erfolg zerstreute selbst die letzten Zweifel, ob die Edel-Manufaktur im Sportsegment ihren Platz finden würde. Heute ist die Nautilus zum Klassiker geworden und hat auf Auktionen ihre sichere Position unter den gesuchten Sammlerstücken.

Die Stunde der Frauen

Um das wachsende weibliche Interesse an mechanischen Meisterleistungen zu erfüllen, hat Patek Philippe eine exklusive Damenausführung des Jahreskalenders entwickelt. Die neue Ref. 4936 hat denselben Durchmesser wie der Jahreskalender von 1996. Ihre Ausstattung mit Diamanten und Perlmutt schenkt ihr jedoch eine weibliche Note und damit eine neue Persönlichkeit.

Die Quintessenz der runden Armbanduhr

Die Funktion eines Gegenstandes bestimmt seine Form, lautet eine der Grundregeln der berühmten Bauhaus-Schule. Mit der 1932 entworfenen Calatrava folgt Patek Philippe dieser Philosophie. Das schlichte Zifferblatt dient allein der wichtigsten Aufgabe, die Zeit anzuzeigen, und verzichtet deshalb auf jegliche Form von Schnörkeln. In ihrer 70-jährigen Geschichte hat die Calatrava viele Wandlungen erfahren, aber stets ihre Schlichtheit und Klarheit bewahrt, wie die Exponate im Genfer Patek Philippe-Museum beweisen. In diesem Jahr wächst die Calatrava-Kolletion um zwei weitere Modelle.

Kühne Harmonie

Als die Ellipse d’Or von Patek Philippe 1968 ihre Weltpremiere feierte, unterschied sie sich deutlich von den konventionellen Uhrenformen. Grundprinzip des Designs ist der Goldene Schnitt, auch Göttliche Proportion genannt, der von den Mathematikern der griechischen Antike entdeckt wurde und seither viele Meisterwerke der Architektur und bildenden Kunst beeinflusst hat. Das zeitloses Design wurde im Laufe der Jahre weiterentwickelt. 2005 erweist Patek Philippe der Ellipse d’Or mit zwei neuen Herrenmodellen die Ehre.

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