Diverses Krisenmanagement: Was vor dem Schaden zu tun ist

Krisenmanagement: Was vor dem Schaden zu tun ist

Krisenmanagement: Was vor dem Schaden zu tun ist

Nur Firmen, die richtig auf Schäden durch ihre Produkte vorbereitet sind, reagieren im Ernstfall schnell und halten das Debakel in Grenzen. Impulse-Mitarbeiter Uwe Schmidt-Kasparek hat in der Februarausgabe die sechs wichtigsten Maßnahmen für den Ernstfall zusammengestellt.

  • 1.Setzen Sie ein Rückruf-Team ein, das im „Fall der Fälle“ alleine mit der Abwicklung der Produktkrise befasst ist und Entscheidungen ohne Rücksprache mit der Geschäftsführung treffen darf.

  • 2. Das Rückruf-Team sollte je nach Größe des Unternehmens zwischen fünf und zehn Personen umfassen. Wichtig sind die Leiter der Bereiche Marketing, Fertigung, Qualitätsmanagement, Warenausgangskontrolle, Vertrieb und Controlling. Zum Team sollten außerdem der Hausjurist, ein spezialisierter Rechtsanwalt und eine PR-Agentur gehören.

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  • 3. Machen Sie das Rückruf-Team und seine Funktion jedem Mitarbeiter im Unternehmen bekannt.

  • 4. Richten Sie ein Kommunikations-Notfall-Center ein, das unabhängig vom Unternehmen tätig werden kann.

  • 5. Sorgen Sie für einen stets aktuellen Daten-Pool, der auch die Privatnummern der Team-Mitglieder und der Geschäftsführung enthält.

  • 6.Proben Sie den Ernstfall.

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