Diverses „Lob vom Vater kommt nie“

Sich engagieren oder im Verborgenen bleiben? Waldorfpädagogik oder Eliteschule? Ehevertrag oder Vertrauen? Die Teilnehmer des Round-Tables von impulse waren nicht immer einer Meinung. Aber strenge Eltern und Hänseleien kennen sie alle.

Stuttgart. Ein Hotel am Flughafen. Um fünf nach 19 Uhr eilt Evelyn Kulitz als Letzte in den Besprechungsraum. Sie kommt direkt von der Autobahn. „Unfassbar, alle am selben Ort, zur selben Zeit“, sagt Timo Haug. Die Smartphones werden ausgeschaltet und finden in den nächsten zwei Stunden keine Beachtung. Es wird gestritten und gelacht. Am Ende sagt Dominic Baur: „Das war ein guter Abend, lasst uns mal ein Bier trinken gehen.“

Sie sind als potenzielle Nachfolger aufgewachsen, arbeiten teilweise schon im Unternehmen – gemeinsam mit der Vorgängergeneration. Ist es hart, immer den Vater im Nacken sitzen zu haben?

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Timo Haug: Es ist nicht hart. Es ist ungewöhnlich, wenn jemand immer hinter einem hockt und über einen wacht. Bei uns wurde es wesentlich besser, als ich mein eigenes Büro hatte, meinen eigenen Wirkungskreis.

Dominic Baur: Erkämpfen muss man sich seine Rolle immer. Das liegt in der Natur des Familienunternehmens. Wer es aufgebaut hat, kann es nicht einfach abgeben.

Till Blässinger: Da habe ich den Vorteil, dass ich in der dritten Generation bin. Mein Vater hat sich aufgrund seiner eigenen Erfahrungen extrem zurückgenommen. Er stellte einen marktbekannten Prokuristen ein, der die Aufgabe hatte, das Unternehmen ein wenig auf Vordermann zu bringen und mich in die Industrie einzuführen. Vergleichen wir es mit dem Skifahren oder Tennisspielen: Es ist nicht so gut, wenn der Vater oder Onkel einem alles beibringen soll, man braucht einen fremden Trainer.

Aber es ist doch die Ausnahme, dass Übergaben so rational und reibungslos funktionieren?

Timo Haug: Wir hatten zuerst einen externen Berater geholt, aber mein Vater und ich waren uns schnell einig: Der bringt uns nicht weiter. Wir müssen uns selbst zusammenraufen. Nach einem halben Jahr hatten wir uns aneinander gewöhnt und den Dialog gesucht. Wenn ich meine Erfahrung einbringe und er seine, dann ist das der ideale Weg. Das Einzige, was man nie erwarten kann, ist ein Lob vom Vater. Das kriegt man nur über dritte Personen zu hören.

Dominic Baur: Auf jeden Fall.

Beatrice Kiesel: Mein Vater lobt schon mal, wenn andere dabei sind, sagt, das war jetzt ganz gut. Aber dann heißt es auch gleich: So, weiter geht’s mit der nächsten Aufgabe.

Was ist der größte Unterschied zwischen Ihnen und Ihren Eltern?

Dominic Baur: Ich bin ein Teamplayer, das war eine ganz große Veränderung bei uns im Unternehmen. Ich habe viel mehr Leute aus verschiedenen Bereichen in Entscheidungen einbezogen.

Timo Haug: Bei meinem Vater gab es ein Organigramm, das streng eingehalten wurde. Ich dagegen habe den Innendienstleiter zum ersten Mal mit nach draußen genommen. Plötzlich lernte er seine Kunden persönlich kennen. Nun verkauft er übers Telefon viel mehr.

Till Blässinger: Unsere Generation arbeitet transparenter. Mein Großvater hat sämtliche Zahlen zurückgehalten, da wusste kein Mitarbeiter etwas. Mein Vater gab erstmals die Umsatzzahl preis. Inzwischen hat eigentlich jede Niederlassung die eigene Gewinn-und-Verlust-Rechnung völlig offenliegen und weiß, wer für was zuständig ist.

Timo Haug: Und wir setzen stärker auf die EDV. Wenn man als Junior einen Rechner für 30.000 Euro kaufen will, sagt der Vater meist: Früher ging es doch auch ohne.

Dominic Baur: EDV ist ganz wichtig. Wir sind richtige Control-Freaks. Auf der einen Seite geben wir mehr Freiheiten, delegieren Aufgaben. Dafür möchte man aber als Unternehmer auch ein bisschen mehr Kontrolle haben.

Liegt diese Liebe zum Controlling daran, dass Sie eine BWLer-Generation sind?

Till Blässinger: Ich bin Diplomingenieur, habe aber noch einen MBA hintenangehängt. Wir hatten schon mehr Möglichkeiten als unsere Eltern, die beste Ausbildung rauszukitzeln.

Evelyn Kulitz: Mein Bruder hat Jura studiert, ich Eventmanagement. Unsere Eltern wollten nie Druck ausüben. Ich finde das gut. Andererseits: Hätte ich gewusst, was für ein Studium gut gewesen wäre fürs Unternehmen, hätte ich vielleicht Maschinenbau gelernt.

Welche Rolle hat die Firma bei Ihnen in der Familie gespielt?

Timo Haug: Im Sommer fuhren wir immer nach Mallorca. Aber nur jeder zweite Urlaub hat mit meinem Vater stattgefunden, meist ist kurz vor dem Abflug jemand krank geworden oder eine Maschine kaputtgegangen. Man hat zurückstecken müssen. Und in der Schule hieß es dann auch noch: Guck mal, das Unternehmerkind.

Sie galten als Bonzenkind?

Timo Haug: Ja, das war ein großes Thema. Meine Schwester hat sich 600 Meter vor der Schule absetzen lassen und ist den Rest gelaufen, weil sie Angst hatte, gehänselt zu werden: Nach dem Motto: Die wird gebracht, die muss nicht den Bus nehmen.

Evelyn Kulitz: Meinem Bruder haben sie sogar mal gesagt: Deine Eltern schlafen auf Goldsäcken.

Ist das ein Grund, warum Unternehmer ihre Kinder oft auf Privatschulen schicken, um sie vor Ausgrenzung zu schützen?

Beatrice Kiesel: Bei mir war es weniger extrem, ich bin ab der siebten Klasse auf eine Privatschule in Stuttgart gegangen, da waren auch andere Unternehmerkinder.

Timo Haug: Dazu muss man sagen: Die Merz-Schule, auf der du warst, ist eine der besten Schulen hier in der Gegend.

Dominic Baur: Über den typischen Merz-Schüler wird in Stuttgart schon mal gelästert: Es gibt da 16-Jährige, die mit der goldenen oder schwarzen Amex und mit hochgestellten Polokragen auf Einkaufstour gehen oder abends im Club eine Drei-Liter-Flasche Veuve Clicquot bestellen. Da würde ich mein Kind nicht hinschicken. Ich hätte Angst, dass es nicht lernt, sparsam mit Geld umzugehen.

Beatrice Kiesel: Es kommt darauf an, in welche Kreise man reinkommt. Das ist nicht generell so.

Evelyn Kulitz: Ich bin froh, dass meine Geschwister und ich eine Waldorfschule besucht haben, das hat uns etwas Bodenständiges gegeben, gerade die Freunde dort. Auch wenn mal ein Spruch kam wie: „Du und deine Visa-Karte!“ Aber auf eine nette Art.

Für Eltern ist es eine Gratwanderung: den Kindern viel – auch eine gute Ausbildung – zu ermöglichen, sie anderseits nicht zu verwöhnen.

Beatrice Kiesel: Wenn mein Vater mitbekommen hätte, dass ich mit der Visa-Karte Unmengen Geld ausgebe, hätte er das nicht durchgehen lassen. Er hat manchmal gesagt: Arbeite doch in den Ferien und verdiene dir Geld dazu.

Heute können Sie ja selbst über Ihre Finanzen entscheiden. Welchen Luxus würden Sie sich gern mal gönnen?

Dominic Baur: Vier Wochen raus, Australien oder sonst irgendwas.

Timo Haug: Kein schlechtes Gefühl zu haben, in den Flieger zu steigen und zu wissen, dass man vier Wochen nichts macht.

Till Blässinger: Der absolute Luxus ist, wenn ich mich am Samstagnachmittag in die Sonne setze und mir mit einem richtig schönen Weißwein einen Schwips antrinke. Dann ist nämlich der Samstag versaut und wahrscheinlich der halbe Sonntag auch: eineinhalb Tage verschenkt. Sich das leisten zu können ist großartig.

Evelyn Kulitz: Ein kleines Atelier, wo ich malen kann, das ist ein Traum, den ich mir vielleicht irgendwann mal verwirklichen möchte.

Till Blässinger: Zeit ist der größte Luxus. Natürlich geht es uns nicht schlecht, wir haben heute schon Dinge, von denen andere träumen. Deshalb formulieren wir wenig materielle Wünsche, denke ich.

Fürchten Sie, wenn Sie Menschen kennenlernen, dass es denen gar nicht um Sie geht, sondern um Ihr Vermögen?

Dominic Baur: Wenn ich eine Frau mochte, habe ich schon probiert, so lange wie möglich geheim zu halten, was ich mache. Das Schlimmste wäre, dass ich sage, ich bin der Erbe der Optikerkette Binder, und dann sitzen plötzlich drei blonde Miezen um mich herum. (Alle lachen)

Dominic Baur: Ihr lacht, aber das passiert.

Timo Haug: Ich glaube, das Problem ist eher ein anderes: Weiß dein Partner, was für einen Zeitaufwand man als Unternehmer hat?

Evelyn Kulitz: Da gibt es häufig Eifersucht.

Sollten Ehepartner Gesellschafteranteile erhalten? Dann hätten sie teil am Unternehmen und müssten nicht eifersüchtig sein.

Evelyn Kulitz: Ich habe noch keinen Ring am Finger, aber heute würde ich sagen: Nein. Es sollten nicht zu viele Emotionen involviert sein. Das Problem beim Familienstreit sind oft nicht die Geschwister, sondern die Sticheleien, die da vielleicht von den Partnern kommen. Es geht darum, eine Beeinflussung von vornherein zu vermeiden.

Timo Haug: Bei uns in der Gesellschaft ist das ausgeschlossen per Ehevertrag.

Wie erklärt man seinem Partner, dass er vor der Ehe einen Vertrag unterschreiben soll? Das ist ja nicht gerade romantisch.

Till Blässinger: Es ist schon bitter, in dieser Euphoriephase so ein Thema anzusprechen. Aber wenn man sich liebt, kommt man auch über diese Hürde hinweg. Es ist allerdings ein echter Test.

Timo Haug: Eheverträge sind heute doch längst normal. Nicht nur bei Unternehmern.

Till Blässinger: Das klingt alles super, bis das Papier ausgedruckt ist.

Timo Haug: In den meisten Fällen entscheidet man ja eh nicht selbst, ob ein Ehevertrag gemacht wird, sondern es kommt Druck …

Dominic Baur: … gerade in Familienunternehmen …

Timo Haug: … von den Eltern.

Till Blässinger: Ja, und wenn die Erwartung nicht erfüllt wird, kommt natürlich auch etwas anderes. Man könnte es Erpressung nennen. (Gelächter)

Haben Sie mit Ihren Geschwistern über die Nachfolge diskutiert?

Beatrice Kiesel: Es soll sich niemand zurückgestoßen fühlen. Mein jüngerer Bruder, meine Schwestern und ich haben schon früh ein Coaching durchlaufen, wo wir darüber gesprochen haben, wer sich eine Nachfolge vorstellen kann. Ich habe Interesse bekundet, meine Geschwister haben das akzeptiert. Es ist aber nie ausgeschlossen worden, dass die zwei Jüngeren noch dazukommen, wenn sie ihre Ausbildung beendet haben.

Till Blässinger: Man darf Meinungsverschiedenheiten nicht öffentlich austragen, das gilt auch für das Verhältnis mit dem Vater. Keiner fährt dem anderen vor den Mitarbeitern über den Mund. Die Symbolkraft ist wichtig. Mein Vater kam mal für drei Wochen mit einem kleineren Auto in die Firma, da haben die Leute sofort gedacht: Den Chefs geht es ans Geld.

Haben Sie im Kopf, dass Sie beobachtet werden und auch Vorbild sind?

Timo Haug: Es kommt nicht gut, wenn Sie mit den Mitarbeitern trinken.

Dominic Baur: Ich darf als Chef halt nicht diesen Grat überschreiten, wo es peinlich wird.

Timo Haug: Wir haben alle einen Mechanismus eingebaut, der in solchen Situationen greift. Man übernimmt Verantwortung. Das macht die Erziehung. Aber wir sind natürlich auch keine Engel. Wenn wir in einem Kreis wie heute unterwegs sind, kann auch mal heftiger gefeiert werden. Es gibt ein Privatleben und ein Unternehmerleben.

Till Blässinger: Wobei diese Leben schon verschränkt sind. Als mein erster Sohn geboren wurde, haben wir natürlich ein Bild in der Firma herumgeschickt. Die Mitarbeiter sagen gleich: Guckt mal, das wird der nächste Chef.

Welche Werte wollen Sie Ihren eigenen Kindern mitgeben?

Dominic Baur: Verantwortung, Respekt und Menschlichkeit.

Beatrice Kiesel: Ehrlichkeit.

Timo Haug: Mut, auch mal Risiken einzugehen. Dominic Baur: Und Vernunft. Mut und Vernunft gehören zusammen.

Evelyn Kulitz: Respekt ist bei mir das A und O. Und Ehrlichkeit und Verantwortung.

Was macht für Sie Unternehmer aus?

Till Blässinger: Der Zusammenhang von Eigentum und Verantwortung zeichnet Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen gibt es ein Schulbuch, da wird der Unternehmer als Megakapitalist dargestellt, der den „kleinen Mann“ knechtet. Das ist natürlich Quatsch. In der Krise haben Unternehmer große Teile ihrer Vermögen in den Erhalt der Firma und der Arbeitsplätze investiert.

Timo Haug: Genau, wenn ein Unternehmer ein Fehlurteil fällt, haftet er mit seinem eigenen Vermögen. Von diesem Risiko spricht keiner. Zudem bin ich mittlerweile für 60 Familien zuständig, das ist mir bewusst, wenn ich Entscheidungen treffe.

Finden Sie nicht, Unternehmer sind mit schuld an diesem schiefen Bild?

Evelyn Kulitz: Weil sie sich so zurückhalten in den Medien? Ja, aber das hat sich durch die Wirtschaftskrise etwas relativiert. Seitdem wird sehr positiv über Familienunternehmen berichtet, und die Firmen öffnen sich etwas. Dadurch lernen die Leute, zu differenzieren zwischen Managern in DAX-Konzernen und Unternehmern. Aber wir haben lange geschwiegen. In Schwaben redet man nicht gern darüber, was man hat. Nur: Wie sollen die Leute dann wissen, dass man dafür samstags und oft sonntags beim Schaffen ist?

Till Blässinger: Man will aber auch nicht ins Visier von diversen Interessengruppen kommen. Insofern konzentriert man sich aufs Geschäft. Das ist unsere Aufgabe. Unternehmertum zu propagieren, das sollen doch die Verbände machen.

Und Zahlen? Darüber reden viele Mittelständler ja höchst ungern.

Dominic Baur: Wir sind eine AG, aber die Aktien sind im Familienbesitz, ich bin froh darüber. Ich möchte mich nicht permanent rechtfertigen müssen, warum wir zum Beispiel auf kurzfristige Gewinne verzichten und in neue Filialen investieren.

Till Blässinger: Kein DAX-Unternehmen würde freiwillig Zahlen veröffentlichen und dem Wettbewerb damit Informationen über sich geben.

Evelyn Kulitz: Journalisten wollen immer Zahlen. Aber wir geben keine Zahlen raus, basta.

Diese Haltung verbindet Sie dann ja doch wieder mit der Elterngeneration.

Till Blässinger: Die würden aber nicht hier sitzen und mit Ihnen sprechen.

Beim Round Table
Evelyn Kulitz, 26, hat vier Geschwister zwischen 21 und 29 Jahren. Das elterliche Unternehmen Esta in Senden bei Ulm stellt Absauganlagen und Swimming Pools her. Geschäftsführer ist Vater Peter Kulitz, zugleich Präsident der IHK Ulm. Evelyn Kulitz leitete nach einer Vakanz vorübergehend den Poolbereich, studiert jetzt aber wieder.
Till Blässinger, 39, führt das Stuttgarter Unternehmen Josef Blässinger gemeinsam mit seinem Vater Hans-Peter, der 1975 die Leitung übernahm. Die Firma zählt 130 Mitarbeiter und vertreibt Produkte der Antriebstechnik, hauptsächlich Kugellager. Till Blässinger hat einen zweieinhalb Jahre älteren Bruder, der als Wirtschaftsprüfer arbeitet.
Timo Haug, 36, ist Mitglied der Geschäftsleitung des Baustoffspezialisten Epasit aus Ammerbuch-Altingen bei Stuttgart. Er führt das Unternehmen gemeinsam mit seinem Vater Rainer. Timo Haug engagiert sich zudem als baden-württembergischer Landesvorsitzender beim Verband Die Jungen Unternehmer – BJU.
Dominic Baur, 31, ist Einzelkind. Sein Vater gründete 1975 Binder Optik. Heute hat der Fielmann-Konkurrent aus Böblingen 50 Filialen mit knapp 400 Mitarbeitern, vor allem in Süddeutschland. Im November wurde Dominic Baur Mitglied des Vorstands, zuständig für Vertrieb, Expansion und Marketing. Sein Vater ist Vorstandschef.
Beatrice Kiesel, 30, arbeitet bei Kiesel Bauchemie in Esslingen, gehört aber bislang nicht der Geschäftsführung an. Die Firma stellt Verlegewerkstoffe her, Kleber für Fliesen und Parkett sowie Spachtelmassen. Kiesel hat drei Geschwister. Der 24-jährige Bruder und die 26-jährige Schwester studieren noch. Die Älteste ist 32 und arbeitet ebenfalls im Unternehmen.
Die Serie
Grundlage der Unternehmerkinder-Serie ist die Studie „Deutschlands nächste Unternehmergeneration“, die impulse mit der Zeppelin University und der Stiftung Familienunternehmen initiiert hat. Mehr als 200 16- bis 35-Jährige aus Unternehmerfamilien beantworteten 140 Fragen, Dutzende stellten sich zudem Einzelinterviews. Es ist die größte Wertestudie, die es bislang zu diesem Thema gegeben hat. Nachbestellen lassen sich die Hefte mit den Serienteilen 1 bis 3 unter 040/37 03-8584 oder unter chefredaktion@impulse.de.
Aus dem Magazin
Dieser Beitrag stammt aus der impulse-Ausgabe 12/2010.

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