Diverses Marke gewinnt, Umsatz steigt

Wenn der deutsche Basketball-Meister Opel Skyliners Körbe wirft und die Fußballer von Eintracht Frankfurt ins Tor treffen, ist die Brauerei Licher als Sponsor immer mit von der Partie. Die Werbestrategie entspricht dem aktuellen Trend: Seit Jahren wächst der Markt für Sponsoring kontinuierlich. Unternehmen wollen dadurch ihre Bekanntheit erhöhen, Sympathie gewinnen und – letzten Endes – mehr verkaufen.

Laut „Sponsor Visions“, einer Studie der Hamburger Agentur Pilot, investieren Unternehmen im Jahr 2004 die Rekordsumme von 3,4 Milliarden Euro, im Fußball-WM-Jahr 2006 wird es noch eine Milliarde mehr sein.Häufig allerdings entscheiden die Verantwortlichen aus dem Bauch heraus, wie eine Untersuchung der BBE-Unternehmensberatung ergeben hat: Jedem zweiten Sponsorship fehlt eine solide Planung. Dann wird Sponsoring schnell zur Einbahnstraße. Der Sponsor zahlt, bekommt aber wenig zurück für sein Geld.

Auch für kleine Unternehmen kann Sponsoring sinnvoll sein. So engagiert sich Engelbert Franz, Inhaber eines Marathonshops im badischen Wiesloch, bei Laufwettbewerben in der Region. Als Sponsor stiftet er zum Beispiel Einkaufsgutscheine, und es geht noch mehr: am Stand Läufer beraten, Schuhe und Trikots mit Rabatt anbieten, auf Werbebanden und Startnummern sein Logo platzieren. Wichtig sei, lautet die Exptertenmeinung, dass die Sponsoring- Aktivitäten mit Maßnahmen wie Direktmarketing oder Events vernetzt werden.

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Den kompletten Artikel „Marke gewinnt, Umsatz steigt“ finden Sie in der impulse-Ausgabe 09/2004, Seite 38. Dort haben wir für Sie auch die sieben Regeln des Sponsorings zusammengestellt.

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