Diverses Mobiler Wegweiser

Der PDA ersetzt schon seit einigen Jahren unterwegs das Sekretariat: Er speichert Adressen, behält Termine im Blick und führt Aufgabenlisten. Der neue Clou: Mit einem kleinen Empfänger für die GPS-Satelliten (Global Positioning System) sowie einer digitalen Landkarte mutiert der kleine Computer jetzt zum mobilen Navigationssystem.

Die Apparate stehen den festeingebauten Navigationssystemen im Auto in puncto Treffgenauigkeit in nichts nach. Und beim Bedienkomfort und Funktionsumfang stellen sie die Konkurrenz sogar in den Schatten.

Auf den großen brillanten Farbdisplays
der Handhelds sind Karteninformationen
und Weganweisungen mit einem Blick gut lesbar. Manche Systeme beherrschen nicht nur Sprachausgabe der Fahranweisungen,
sondern lauschen auch auf Anweisungen: Der Fahrer verbindet einfach einen Sprachbefehl mit einer bestimmten Adresse in der Datenbank – und schon lotst ihn beispielsweise
ein freundliches „Ins Büro
bitte“ zum Firmenstandort.

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Über so genannte Point-of-Interest-Daten kann der PDA-Nutzer der
Navigation eigene Daten hinzufügen.
Das können beispielsweise Sehenswürdigkeiten
sein – oder auch Radarfallen
und die Filialen der bevorzugten
Schnellrestaurant-Kette entlang der
Autobahnen. Die meisten Systeme navigieren
auf Knopfdruck zu einer
Adresse aus der Outlook-Datenbank.
Das Umfahren von Staus und Sperrungen
sind für die Systeme kein
Problem.

Das Gewinnspiel zu diesem Thema ist beendet. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt.

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