Diverses Nostalgisch oder futuristisch?

Jungans Attaché Agenda

Jungans Attaché Agenda

Seit 1861 fertigt die Firma Junghans an ihrem Schwarzwälder Gründungssitz Schramberg Uhren. Um 1900 war sie mit 3000 Angestellten und einer Jahresproduktion von mehr als drei Millionen Stück der größte Hersteller der Welt. "Aus der Tradition in die Zukunft" lautet der Slogan. Dem tragen auch die neuen Modelle Rechnung.

Am schlichtesten kommt die Gegenwart daher: Ein klares, sachliches Design prägt die Modellreihe „Meister-Kollektion“ und ihren jüngsten Zuwachs, die „Attaché Agenda“. Die mechanische Uhr mit Edelstahlgehäuse ist in mehreren Zifferblattvarianten lieferbar: silbern oder schwarz, jeweils mit Ziffern in mattem Silber oder in Roségold. Kleine Skalen zeigen die Gangreserve, den Wochentag und als ungewöhnliche Ergänzung die Kalenderwoche an. Preis: 1750 Euro.

Für wertvollere Modelle hat das Unternehmen ein eigenes Label geschaffen. Es trägt den Namen des Firmengründers: „Erhard Junghans“ und wird um zwei Neuheiten ergänzt. Futuristisch wirkt die Automatik-Uhr „Creator 1861 Gangreserve“, ebenfalls mit Edelstahlgehäuse: In Vertiefungen des dreidimensionalen, wahlweise silbernen oder schwarzen Zifferblatts liegt links die Sekundenanzeige, rechts das Datum und die Gangreserve. Preis: 2950 Euro.

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Den nostalgischen Kontrast beim Label Erhard Junghans bildet die Automatik-Uhr „Tempus Gangreserve“. Mit dem Gehäuse aus 18-karätigem Roségold, dem weißlackierten Zifferblatt und den schwarzen römischen Ziffern ist sie einer Taschenuhr der Gründerzeit nachempfunden. Auch hier sind kleine Skalen für die Anzeige der Sekunden und der Gangreserve ins Zifferblatt integriert.
Preis: 8790 Euro.

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