Diverses Ohne Sorge finanzieren

Leasing-Gesellschaften bieten heute oft mehr als reine Finanzierungsangebote. Je nach Bedarf können Unternehmer aus einer breiten Palette von Serviceleistungen wählen. Angefangen von der Inzahlungnahme gebrauchter Geräte über Wartung und Reparatur bis hin zur bequemen Entsorgung am Ende der Leasingperiode.

Neu- oder Ersatzinvestitionen sind für Unternehmen in der Regel mit viel Arbeit verbunden: Alte Geräte müssen sicher und fachgerecht entsorgt werden oder sollen am Markt noch einen akzeptablen Erlös einbringen. Auch die Verwaltung und Kostenkontrolle eines größeren Produktivvermögens sowie dessen Wartung, Instandhaltung und Reparatur binden wertvolle Ressourcen.

In vielen mittelständischen Unternehmen ist die Personaldecke jedoch eher dünn, für größere Investitionsvorhaben fehlt oft Zeit und Erfahrung. Mit der Auswahl eines leistungsstarken Partners bietet sich bei der Finanzierung per Leasing die Chance, zahlreiche Aufgaben rund ums Leasing-Objekt auf den Leasing-Geber abzuwälzen und sich stattdessen lieber voll auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

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Zusätzliche Dienstleistungen im Überblick

  • Mit der Inzahlungnahme gebrauchter Objekte bei Abschluss eines Leasing-Vertrages erleichtern Leasing-Firmen ihren Kunden den Umstieg. Zum Service gehört die Bewertung durch erfahrene Spezialisten, Abbau und Abtransport.
  • Zum Teil vermitteln Leasing-Unternehmen Gebrauchtgeräte aus dem eigenen Bestand an Leasing-Rückläufern und ermöglichen so auch Investitionen trotz begrenztem Budget.
  • Fester Bestandteil der meisten Leasing-Verträge ist die sogenannte Haftungsfreistellung. Sie versichert das Leasingobjekt gegen Verlust oder Zerstörung und befreit so den Leasingnehmer von seiner Haftungsverpflichtung. Beim PKW-Leasing ersetzt sie die Kaskoversicherung, was gerade bei größeren Flotten oft deutliche Preisvorteile bringt.
  • Der Leasinggeber bietet Unterstützung beim Bestandsmanagement, beispielsweise durch das Bereitstellen einer passenden Verwaltungssoftware. Unternehmer behalten so jederzeit den Überblick über den geleasten Bestand und die damit verbundenen Kosten.
  • Am Vertragsende übernimmt der Leasing-Geber auf Wunsch De-Installation, Rücktransport und Reinigung der Geräte, stellt sicher, dass keine sensiblen Daten in unbefugte Hände gelangen (beispielsweise bei IT-Systemen, CAD-Anlagen) und organisiert gegebenenfalls den Verkauf.

Kaufnebenkosten, beispielsweise für die Implementierung und Anpassung von Software, können genau wie Wartung, Instandhaltung oder Ersatzteilbeschaffung oft fest in die Leasing-Rate mit eingerechnet werden. So erhalten Unternehmer eine zuverlässige Planungsgrundlage und brauchen sich bei Problemen um nichts zu kümmern.

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