Diverses PDF-Dateien – das digitale Geschäftspapier

PDF-Dateien - das digitale Geschäftspapier

PDF-Dateien - das digitale Geschäftspapier

PDF-Dateien sind klein, funktionieren plattformübergreifend und erhalten das Original-Layout der Dokumente. impulse.de zeigt Ihnen, wie Sie diese elektronischen Dateien kostengünstig erzeugen können.

Tauschen Nutzer unterschiedlicher Textverarbeitungsprogramme untereinander Texte oder Tabellen aus, passiert es regelmäßig, dass Layout und Inhalt durcheinander gewürfelt werden. Ein Grund mehr, sich näher mit der Abkürzung „PDF“ zu beschäftigen. PDF steht für „Portable Document Format“ und ermöglicht es, das Original-Layout eines Dokuments exakt wiederzugeben. Ein weiterer Vorteil: Die Dateien selbst sind nicht anfällig für die weit verbreiteten Computerviren. Außerdem kann ihr Inhalt von anderen nicht nachträglich geändert werden.

Möchten Sie künftig statt Word-Dateien lieber PDFs verschicken, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Die komfortabelste Variante ist der Einsatz spezieller Software. Allerdings müssen Sie sich diesen Luxus etwas kosten lassen. Den größten Funktionsumfang, aber leider auch den höchsten Preis, bietet der Adobe Acrobat, das Original der Firma Adobe. Der Erwerb einer Einzelplatzlizenz schlägt hier mit 358 Euro zu Buche. Kostengünstiger ist der Jaws PDF Creator, dessen Einzelplatzlizenz schon für 130 Euro zu haben ist. Eine kostenlose Demoversion ist hier erhältlich, allerdings wird dabei jedes Dokument mit einem Wasserzeichen versehen.

Anzeige

Da das PDF-Format eng mit dem Postscript-Format (Postscript ist eine spezielle Seitenbeschreibungssprache für Drucker) verwandt ist, können Sie als Alternative zur Spezial-Software auch erst eine Postscript-Datei erstellen, die dann im Allgemeinen problemlos in eine PDF-Datei konvertiert werden kann.

Um eine Postscript-Datei zu erzeugen, benötigen Sie lediglich einen postscriptfähigen Druckertreiber (zu empfehlen sind die Original-Druckertreiber von Adobe) und einen postscriptfähigen Drucker. Sobald Sie den Druckertreiber auf dem Rechner installiert haben, wählen Sie ihn beim Drucker aus – allerdings mit der Option „Ausgabe in Datei“. Die Druckdatei sollten Sie dabei mit der Dateiendung „ps“ versehen.

Die fertige Postscript-Datei können Sie dann mit Hilfe von Online-Konvertierungstools wie ps2pdf.com oder WebConv kostenlos in eine PDF-Datei umwandeln.
Wer sich den Umweg über die Postscript-Datei sparen möchte, sollte der Seite von Fast PDF einen Besuch abstatten. Hier wandeln Ihnen die Betreiber jede Word-Datei kostenlos in ein PDF-Dokument um.

Weitere Informationen rund um das Thema PDF & Co:

www.pdfnews.de

www.planetpdf.com

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...