Diverses Privaten Anteil kleinrechnen

Mehr als 20 Jahre lang wehrten sich die Finanzbehörden dagegen, dass Bauherren oder Käufer von Zwei- oder Mehrfamilienhäusern die Finanzierungskosten Steuer sparend auf die einzelnen Wohnungen verteilten. Endgültig gaben die Beamten ihren Widerstand erst auf, als der Bundesfinanzhof (BFH) unlängst zum dritten Mal kurz hintereinander privaten Investoren Recht gab.

Jetzt gilt: Sie dürfen Eigenkapital und
Hypothekendarlehen so disponieren,
wie sich das für sie am besten rechnet.
So lautet die Anweisung aus dem
Bundesfinanzministerium an die Beamten
vor Ort (Aktenzeichen IV C 3
– S 2211 – 36/04).

Davon profitieren alle Bauherren
oder Käufer, die in eine Immobilie investieren
und eine Wohnung selbst
nutzen. Finanzierungs-Splitting heißt
der Dreh, der die größten Steuervorteile
verschafft. Im günstigsten Fall
verwenden Investoren das zur Verfügung
stehende Eigenkapital allein für
die eigenen Räume und ordnen das
Geld aus Bankdarlehen komplett den
vermieteten Wohnungen zu.

Anzeige

Ziehen dort Familienangehörige ein, ist noch mehr
Steuerersparnis drin. Denn Eltern,
Sohn oder Tochter brauchen nicht die
volle ortsübliche Miete zu zahlen. »Für
viele Familien ein prima Sparmodell«,
frohlockt der Dorstener Steuerberater
Ingo Stoffel. impulse zeigt, worauf es
für Investoren in den Verträgen rund
um die eigene Immobilie ankommt.

Den kompletten Artikel zu diesem Thema sowie eine Checkliste für private Investoren können Sie in der impulse-Ausgabe 08/2004, Seite 80, nachlesen.

Neugierig geworden, aber noch kein Heft-Abonnent? Dann Geschenk auswählen und online abonnieren

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...