Diverses Rein in den Mai

Wer arbeitet soll auch feiern. Das gilt besonders für den Tag der Arbeit - den ersten Mai: Und der fällt in diesem Jahr ganz arbeitnehmerfreundlich auf einen Freitag.

Doch je nach dem in welcher Region Deutschlands Sie die Nacht zum Tag machen wollen: Vorsicht! In Bayern zum Beispiel gilt das Klauen des Maibaums als gelungene Narretei, die sogar von der Polizei toleriert wird. Wer sich jedoch in Hamburg oder Berlin an einer solchen Form der Vermögensumverteilung versucht, muss mit dem Einsatz schwerbewaffneter Ordnungshüter rechnen.

Fies kann der Tanz in den Mai auch in kleinen Ortschaften enden. Dort werden gerne Kreidestriche zwischen Häusern gezogen in denen Menschen wohnen, die irgendwelche Techtelmechtel miteinander pflegen: Solche unfreiwilligen Outings haben schon manche Ehe an den Rand des Abgrunds getrieben.

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Wer jedoch unfallfreies Feiern wilden Alkoholorgien und lodernden Maifeuern vorzieht, der sollte auf die einschlägig bekannten Großveranstaltungen in den Metropolen ausweichen. In Berlin geht man in den Tanztempel Goya am Nollendorfplatz, im Hamburg zum Ballroom Clubbing im vornehmen Hotel Atlantic und in München in die Schranne am Viktualienmarkt – der größten Partyzone der Innenstadt.

Wer aber vor dem Abtanzen noch mal richtig Geld ausgeben will, der sollte ins Hessen-Center nach Frankfurt am Main fahren: Dort kann man am 30. April bis Mitternacht in 115 Geschäften schoppen.

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