Diverses Riester: Kein Verlust von Arbeitsplätzen auf Grund des Hochwassers

Betriebe, die in den Hochwassergebieten um ihre Existenz fürchten müssen, dürfen Kurzarbeit anmelden.

Existenzbedrohte Betriebe in den Hochwassergebieten
können die vom Staat bezahlten Alternative Kurzarbeit nutzen, bevor
sie Mitarbeiter entlassen müssen. Dies betonte Bundesarbeitsminister
Walter Riester (SPD) heute erneut im ZDF-„Morgenmagazin“.
„Alles was wir machen können, um zu verhindern, dass Arbeitsstellen
dauerhaft verloren gehen, machen wir“, sagte Riester.

Die Möglichkeit, Kurzarbeit anzumelden, entlaste die Betriebe,
wobei sich die Beschäftigten dann nicht um die Arbeitsstellen
fürchten müssten, sagte Riester. Als weitere Entlastung werde die
Bundesanstalt für Arbeit die Sozialversicherungskosten tragen, weil
„viele Betriebe jetzt in einer Situation sind, wo sie das schlicht
nicht können“. (dpa)

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