Diverses Schokosüchtig

Noch nicht mal ein Jahr alt und doch zählt er schon zu den Großen: der "Shokomonk". Das schmackhafte Exemplar gehört zu der Familie der Schokoriegel und bringt viele Geschwister mit - in bekannten, aber auch besonderen Geschmacksnoten, mit Würze und Schärfe oder süßen Geheimnissen. Und passend zu Weihachten mit Spekulatius-, Mandel- oder Karamellapfel-Zimt-Aroma.

Eine „Schokoladen-Offenbarung“ nennen die „Shokomonk“-Erfinder ihre süßen Riegel. Confiserie-Profi Kai Schauer und Art Director Dennis Kretzing haben sich damit einen Traum erfüllt – mit dem Ziel, einen Schokoriegel zu schaffen, der die Lücke zwischen preisgünstiger Schokolade aus dem Supermarkt und teurer Feinkostschokolade schließt.

Das Ergebnis ist eine kreative Vielfalt von süßen Verführungen – in weiß und in dunkel. Wie beispielsweise die Sorte „Mohn“: weiße Schokolade mit nussigen, leicht bitteren Mohnsamen. Oder „Blaubeere“, die schon beim Öffnen der Verpackung ein intensives Fruchtaroma freigibt.

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Auch Trendsorten wie die feurig-scharfe „Jalapeño“ und die würzig-frische „Ingwer“ oder Klassiker wie „Wallnuss“ oder „Orange“ fehlen nicht im Repertoire. Hervorgehoben seien aber die Sorten „Erdbeer-Pfeffer“ (ein herrlicher Kontrast von süß und scharf) und „Karamellapfel-Zimt“ (eine ebenso weihnachtliche wie kusprige Kombination).

Ein weiteres Highlight ist die Sorte „Pfefferminz“. Die beliebte Geschmacksrichtung präsentiert sich beim „Shokomonk“ auf ungewöhnliche Weise: Statt mit creminger Minzfüllung, wie allgemein üblich, ist die Zartbitterschokolade mit kandierten Minzblatt-Stückchen durchsetzt und entwickelt so eine herbe, aber dezent-frische Note. Der Preis ist für alle 18 Sorten gleich: Ein 50-Gramm-Riegel kostet rund zwei Euro.

www.shokomonk.de

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