Diverses Schöner warten

Der Empfang ist Aushängeschild der Firma. Wie Unternehmer einen guten Eindruck machen.

Der schönste Platz in der Hamburger
Anwaltskanzlei Taylor
Wessing ist an der Theke. Am Empfangstresen
aus grau gebeiztem Holz
im 20. Stock kann der Besucher der
renommierten Sozietät seinen Blick
über die Elbe und den Hafen schweifen
lassen. „Der spektakulärste Raum
im ganzen Haus“, betont Geschäftsführer
Andreas Meissner. Computer
und Kaffeetassen der Empfangsdamen
sind hinter einer Blende versteckt.
Im Zusammenspiel mit der
Glasfront will Meissner die Unternehmenswerte
verdeutlichen: „Klarheit
und Weitblick.“ Andere kleine und mittlere Unternehmen unterschätzen
regelmäßig die Bedeutung
des Empfangsbereichs, berichtet Gerhard
Wolf, Geschäftsführer des Büromöbelversenders
Cairo, der Designmöbel
von Charles Eames, Mario
Bellini, USM und Vitra vertreibt.
„Geschäftsführer denken effizient
und pragmatisch und nehmen die
Gestaltung der Empfangsräume oft
selbst in die Hand.“

Dabei können sich Unternehmer
mit einem einfachen Trick den richtigen
Empfang für kleines Geld
verschaff en: „Sie nutzen ihn gleichzeitig
als vollwertigen Arbeitsplatz“,
erklärt der Innenarchitekt Hans-
Joachim Wolf, Geschäft sführer des
Einrichtungshauses Wolf. „Heute
kann es sich fast niemand mehr erlauben,
so etwas einzuplanen, ohne
selbst irgendeinen Nutzen daraus zu
ziehen.“

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Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2006, Seite 90, nachlesen.

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