Diverses Schwere Bürde

Schwere Bürde

Schwere Bürde

Seit dem 1. Mai haften Firma noch stärker für fehlerhafte Produkte. Worauf Firmenchefs achten sollten. Und wie Sie ihr Unternehmen schützen können.

Überstunden für die Staatsanwälte? Seit dem 1. Mai gilt das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG). Und das könnte bei vielen Unternehmen für unangenehme Besuche der Staatsgewalt sorgen. Denn seit dem diesjährigen Tag der Arbeit gelten deutliche schärfere Sicherheitsvorschriften für Produkte aller Art – von Wasserkocher, Bügeleisen oder Staubsauger über Fußballschuhe und Tennisschläger bis hin zum Spielzeuglastwagen.

Die neuen Vorschriften haben es in sich. Denn sie bürden Herstellern und Händlern deutlich mehr Pflichten bei Produktion und Vertrieb auf. Betroffen von dem neuen scharfen Gesetz sind rund 90 Prozent aller gehandelten Produkte, so schätzt der TÜV. Ahnen Unternehmer beispielsweise, dass eines ihrer Produkte Verbraucher gefährden könnte, so müssen sie selber die Behörden informieren. Andernfalls droht eine Geldbuße von mehreren tausend Euro.

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impulse.de zeigt auf, was sich alles geändert hat und wo die Fallstricke sind. Damit Firmenchefs für den Fall der Fälle vorsorgen können.

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