Diverses Service-Angebote bei Firmen-Fuhrparks

Das Marktforschungsinstitut Dataforce befragte 430 Fuhrparkmanager.

Im Auftrag der Budget Car and Van Rental ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG befragte das Marktforschungsinstitut Dataforce in Frankfurt 430 Fuhrparkmanager. Sie verantworten Flotten zwischen zehn und 200 Pkw beziehungsweise Transporter bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht. Befragungszeitraum: April/Mai 2003. Ziel dieser Studie war es, die aktuelle Situation von Fuhrparks zu erfassen (Ist-Analyse), sowie den Bedarf an weiterführenden Dienstleistungen beim Fuhrparkmanagement zu prüfen.

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Abgefragt wurden folgende Themenschwerpunkte:

bestehende Outsourcing-Aktivitäten

Schwankungen im Fahrzeugbedarf und
Ausgleichsmöglichkeiten

allgemeine Einschätzungen zur Entwicklung von Mobilitäts-Anforderungen und bestehenden Dienstleistungen beim Fuhrparkmanagement

Klärung des Marktinteresses an einem Mobilitätsdienstleister, der Leasing und Miete aus einer Hand anbietet.

Hier die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

Je größer das Unternehmen, desto stärker schwankt der Fahrzeugbedarf. 19,2 Prozent der Unternehmen mit Flotten von 100-200 Pkw geben starke Bedarfsschwankungen an. Bei Unternehmen mit 50-99 Pkw berichten 11,8 Prozent starke Bedarfsschwankungen, bei Unternehmen mit 25-49 Fahrzeugen sind es 3,4 Prozent und bei Unternehmen mit 10-24 Fahrzeugen 4,8 Prozent.

Im Durchschnitt halten 32 Prozent aller Fuhrparkmanager eine gewisse Anzahl von Pkw vor, um etwaige Bedarfsschwankungen abzufangen.

78,2 Prozent der Unternehmen mieten kurzfristig Pkw, um etwaige Bedarfsschwankungen abzufangen.

Gründe für die Bedarfsschwankungen sind in erster Linie die Auftragslage und die Mitarbeiterfluktuation.

Die größten Probleme mit bestehenden Leasingverträgen haben Unternehmen derzeit bei der Fahrzeugrückgabe (Fahrzeugbewertung) und mit der Betreuung.

66,9 Prozent der Fuhrparkmanager sind der Meinung, dass Unternehmen und Mitarbeiter in Zukunft immer höhere Anforderungen an eine flexible Bereitstellung von Mobilität und Fahrzeugen stellen.

61,2 Prozent glauben dass die Kosten für ein Unternehmen höher sind, wenn ein externer Dienstleister für das Leasing und ein anderer für die Bereitstellung der kurzfristigen Mobilität zuständig ist.

65,6 Prozent glauben, dass sich mit einem externen Dienstleister der Verwaltungsaufwand erhöht.

51,5 Prozent glauben, dass der Überblick über den Gesamtaufwand erschwert wird, wenn ein externer Dienstleister für das Leasing und ein anderer für die Bereitstellung der kurzfristigen Mobilität zuständig ist.

Als größte Vorteile eines Mobilitätskonzepts, das Kurzzeitmiete, Langzeitmiete und Leasing aus einer Hand anbieten würde, sehen die Unternehmen einen einzigen Ansprechpartner, höhere Flexibilität, geringerer Verwaltungsaufwand und allgemeine Kostenersparnisse.

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