Diverses Silber am Ärmel

Zum edlen Outfit am Abend, bei Hochzeiten und anderen Familienfeiern und eigentlich auch jeden Tag im Büro - zu einer kompletten und eleganten Garderobe gehören Manschettenknöpfe. Was früher groß, golden und oft klobig an Großvaters Ärmeln funkelte, ist heute ein gefragtes Accessoire. Der Pariser Juwelier Cartier bringt in seiner Frühjahrskollektion sechs neue Modelle auf den Markt.

„Backgammon“ heißen die Manschettenknöpfe mit der länglichen, schmalen Form. Den runde Zylinder aus palladiniertem Massivsilber zieren, getreu dem Namen, wahlweise schwarze oder weiße Streifen aus Lack. Beiden Enden schmückt je ein halbrunder Onyx. Das Paar kostet 495 Euro.

Das Modell „C.A.R.T.I.E.R.“ aus rhodiniertem Massivsilber hat eine quadratische Form. Die glänzende Oberfläche schmücken die sieben Buchstaben des Namens der französischen Edelmarke. Der Preis: 300 Euro.

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Ebenfalls quadratisch ist das Modell „Liniendekor“, dessen Oberfläche aus rhodiniertem Massivsilber feine Rillen zieren. Das an sich eher unauffällige Muster wird von ineinander verschlungenen Variationen des Initials „C“ durchbrochen. Der Preis liegt bei 335 Euro.

Für alle, denen einfarbiges Silber nicht reicht, hat Cartier das Modell „Doppel-C Dekor“ entworfen. Eine ovale Scheibe aus schwarzem Lack wird von einer Fassung aus palladiniertem Massivsilber gehalten. In der Mitte des Schmuckstückes finden sich zwei ineinander gehakte Buchstaben „C“. Die Manschettenknöpfe kosten 360 Euro.

Die sportlichste Variante in diesem Frühjahr heißt, was sie ist: „Waterresistant“. Die kreisrunden Knöpfe, ebenfalls aus rhodiniertem Massivsilber, überstehen auch unvorhergesehen Reinfälle ins kühle Nass. Am Rand der Knöpfe befinden sich kleine Einkerbungen, die an winzige Schrauben erinnern. Das Paar kostet 335 Euro.

www.cartier.com

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