Diverses SPD kämpft ohne Kanzler

SPD kämpft ohne Kanzler

SPD kämpft ohne Kanzler

Vier Wahlen hat die SPD im September zu bestehen. Aber nur im Landtagswahlkampf in Sachsen, für die Genossen ohnehin aussichtslos, darf der Kanzler reden. Er und seine Minister sind als Wahlhelfer in der eigenen Partei unerwünscht.

In mehr als 200 Veranstaltungen wollen die SPD-Wahlkampfmanager die Wähler davon überzeugen, bei den im September anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg, im Saarland sowie den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen ihr Kreuz bei den Genossen zu machen.

Den Kanzler und seine SPD-Minister wollen sie
nicht dabeihaben: Weniger als zehn Auftritte sind geplant. Der Kanzler einmal in Leipzig, Wolfgang Clement in NRW und in Sachsen, Manfred Stolpe
zweimal und Renate Schmidt dreimal, die anderen acht Minister offenbar kein einziges Mal. Einzig Parteichef Franz Müntefering ist überall
willkommen. „Die Zahl der Auftritte
wird sich sicher noch erhöhen“, heißt
es dazu aus der NRW-SPD.

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Den kompletten Artikel zu diesem Thema und weitere Beiträge aus dem Politik-Ressort können Sie in der impulse-Ausgabe 09/2004, Seite 122, nachlesen.

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